Bei uns hat die Telekom mit Hilfe der Gemeinden alle Kleinstädte und Dörfer in Nord-West-Brandenburg versorgt, so haben auch hier in unserer Gemeinde laut Werbeaussage nun alle 20.000 Haushalte VDSL ... denkste.
Wir sind eine kleine Siedlung mit 30 Haushalten genau zwischen zwei Verteilern mit je 2,5km Abstand, die Glasfaserleitungen gehen direkt vorm Grundstück entlang (<2m) und die nächste Muffe ist <100m entfernt - Aber nein, dort wurde natürlich kein Verteiler aufgestellt.
Selbst als ich noch während der Bauphase und vor der Kabelverlegung/-tunnelbohrung mit den unterschiedlichsten Abteilungen der Telekom telefoniert und geschrieben hatte, führte selbst bei einer Beteiligung kein Weg zu einem Verteiler. Und wehe du kommst mit einem FttH-Anschluss (weil hier weiter verteilen, dass bekommt auch noch selber hin :D) - Es ist einfach nicht möglich. Einzige Möglichkeit wäre die T-Systems welche dann den FTTH realisiert, jedoch ist diese Lösung mit den monatlichen Kosten weit ab von Gut und Böse.
Was soll das also? Hier gibt es Interesse und die Bereitschaft zur Mitfinanzierung, aber man wurde vorher nicht einmal gefragt. Da hier auch unsere Steuergelder für die neuen 35km Glasfaser und 21 neuen Verteiler in unserer Gemeinde drauf gegangen sind, sollte man doch meinen ein gewisses Grundrecht darauf zu haben - Dem ist scheinbar nicht so.
Nun heißt es wohl in den Verteiler ein- und virtuelle TALs anmieten, welche dann per eigens gelegte 2,5km Glasfaser ans Haus und einen kleinen DSLAM/Fiber-Switch für die Nachbarn angeführt werden und das, obwohl die nächste Muffe nur 100m entfernt ist. Die Telekom ist einfach zu unflexibel! Warum nicht die Technologien mixen?
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Bei uns liegt Glasfaser wegen zeitlich passender Sanierung sogar schon seit anfang der 90'er Jahre bis auf das Grundstück.
Genutzt wird sie seither nicht.
Afaik an sehr vielen Stellen in den neuen Bundesländern verlegt und überall bis heute nicht genutzt.
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Die aktiven und passiven Opal-Gebiete, wo die Telekom großteils sogar nochmal zwischen 2004 und 2010 Kupfer drüber gelegt hat, sind genauso schlimm. Aber hier wurde teils mit den Geldern der Gemeinde ein aktives und neues Netz geschaltet. Die Technik steht, separat direkt anschließen darf man sich jedoch nicht. An einen weiteren Verteiler führt auch kein Weg ran. Kurz um, hier wird es nach dem Willen der Telekom "Home" nie mehr als die 3mbit/s geben - YeHa.
In den verkorksten Opal-Gebieten gibt es ja wenigstens noch einen Grund für Hoffnung :D
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besonders bei Mietshäusern.
Spätestens im Keller ist Schluss, wenn der Vermieter es nicht gut meint oder der größte Teil nicht einsieht warum er auf einmal mehr Miete zahlen soll usw...
Was viele immer wieder vergessen: Bezahlen tut immer der Letzte. Und dreimal darf man raten wer das sein könnte, dieser besagte Arsch ;)
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