1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Politik/Recht
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Breitbandstrategie: Telekom…

Telekom unglaubwürdig

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Telekom unglaubwürdig

    Autor Ampel 12.08.12 - 18:17

    In den meisten Städten sind die meisten Punkte durch Rohrleitungen verbunden . es ist ein Leichtes die darin liegenden Kupferkabel durch Galsfaser zu ersetzten. Passene Ü Punkte dafür sind vorhanden und Notfalls (bei Platzproblemen) kann ein neuer Kasten gesetzt werden (größer) . Es ist klar das dies mit finanziellen Aufwand nur zu meistern ist ,aber das dies die Finanzkraft der Telekom übersteigt halte ich für ein Gerücht. Tagtäglich nehmen sie millionen an geldern ein und verfügen auch über ein entsprechendes Fianzielles Polster. So das auch ( selbst bei Engpass) eine Schrittweise Erweiterung möglich ist. die meisten heute noch existierenden Kupferkabel werden so oder so noch von der Telekom vermietet ( z.B. an andere Anbieter) . Undwenn sich die Telekom weigert es durch Glasfaser zu ersetztn sind sie letztendlich selbst schuld wenn viele andere Anbieter auf Funkübertragungen wechseln weil diese nach und nach weiter ausgebaut werden (Schrittweise) . Telekom ist im zugzwang und das solten Sie nutzen anstelle sich Querzustellen .

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Telekom unglaubwürdig

    Autor mawa 12.08.12 - 19:32

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In den meisten Städten sind die meisten Punkte durch Rohrleitungen
    > verbunden . es ist ein Leichtes die darin liegenden Kupferkabel durch
    > Galsfaser zu ersetzten. Passene Ü Punkte dafür sind vorhanden und Notfalls
    > (bei Platzproblemen) kann ein neuer Kasten gesetzt werden (größer) .

    Falsch, die meisten Leitung zu den Ortsverteilern sind aus den 50er Jahren und damit nicht in Leerrohren verlegt. Das gleiche gilt für "Die letzte Meile" zum Hausanschluss.

    > Es ist klar das dies mit finanziellen Aufwand nur zu meistern ist ,aber das
    > dies die Finanzkraft der Telekom übersteigt halte ich für ein Gerücht.

    Ich nicht, die haben genug damit zu tun die alte Infrastruktur aufrecht zuerhalten und auszubauen. In den letzten Jahren ist die alte "Ortsvermittlung" näher zu den Kunden gerückt, da die Telekom von dieser mittels Kupfer oder Fiber DSLAM in den Stadtteilen aufstellt und direkt anbindet. Damit wird "die letzte Meile" kürzer und erst dann sind Geschwindigkeiten > 6000/1000 wirklich flächendeckend möglich. So ein DSLAM kann man aber leider nicht überall hinsetzten, sondern nur dort, wo das alte Bündelkabel zu den Endkunden führt. Oder man buddelt jeden Hausanschluss neu auf.


    > Tagtäglich nehmen sie millionen an geldern ein und verfügen auch über ein
    > entsprechendes Fianzielles Polster. So das auch ( selbst bei Engpass) eine
    > Schrittweise Erweiterung möglich ist. die meisten heute noch existierenden
    > Kupferkabel werden so oder so noch von der Telekom vermietet ( z.B. an
    > andere Anbieter) . Undwenn sich die Telekom weigert es durch Glasfaser zu
    > ersetztn sind sie letztendlich selbst schuld wenn viele andere Anbieter auf
    > Funkübertragungen wechseln weil diese nach und nach weiter ausgebaut werden
    > (Schrittweise) . Telekom ist im zugzwang und das solten Sie nutzen anstelle
    > sich Querzustellen .

    Woher hast Du diese Information, alle Aktionäre würden gerne wissen, wo die Telekom seine Gewinne versteckt hat.

    Die Mitbewerber sind das Problem und nicht die Lösung. Die Mieten die Infrastruktur der "letzten Meile" und verkaufen dem Endkunden darüber Anschlüsse, die normalerweise über die Leitungen nicht möglich sind. In einem Kabel liegen die Anschlüsse mehrerer hundert Kunden und die Frequenzen der einzelnen DSL-Signale überschneiden sich, wobei es zum Übersprechen und zu Störungen benachbarter Leitungen kommt. Bei der Telekom hast Du daher auch oft nur 2000/384 bekommen, wo 1&1 dir 6000/1000 angeboten hat. Die Sch..... halt auf die Technik, die Kunden und die Kunden anderer. Seit einiger Zeit verkauft die Telekom ihre Leitungen auch aggressiver. Die Folge ist, das ganze DSL-Verbindungen in den Hochzeiten zusammenbrechen.

    Es wäre schön, wenn auch die Mitbewerber auch endlich mal in die Infrastruktur investieren würden, aber die machen nur Rosinenpickerei.

    Mein Tipp, die kleinen Anbieter vor Ort, insbesondere Stadt- und Gemeindewerke, die Investieren gerne mal in die örtliche Infrastruktur. Nur leider sind die dann nicht immer so beliebt, weil zum einen teurer und zum anderen wohl kaum einer einen 100000/10000 Anschluss braucht.
    Das ist ein Phänomen, was gerade bei uns hier gut zu beobachten ist. Die Gemeindewerke ziehen gerade Fiber durch unseren Ort (ca. 7000 Einwohner), die Planungs- und Anmeldephase lief 2 Jahre. Für die Anbindung eines Ortsteils waren 40% der Haushalte des Ortsteils notwendig, die Anbindung bis zum Hausanschluss war in der Anmeldephase inklusive und Kostet jetzt ca. 900,- . Das mit den 40% hat nur in wenigen Ortsteilen geklappt, also wird nicht alles erschlossen. Die Haupttrasse wird derzeitig verlegt und auch die Bereiche an der Trasse werden erschlossen, dazu noch die Bereich wo es noch ausreichend Anmeldungen gab. Das ganze wird also eine sehr dünne Kiste, viele sind lieber zu Kabel Deutschland oder surfen jetzt über UMTS. Mit allen Nachteilen die diese Techniken bieten.

    Die ersten Dumpfbacken sind auch schon auf die Idee gekommen, jetzt könnte ja die Telekom oder 1&1 über die schönen neuen Leerrohre Leitungen ziehen und günstigere Angebote machen. Das wird zum Glück nichts, da die Leerrohre dem lokalen Anbieter gehören und dieser nicht wie die Telekom reguliert wird. Dumm gelaufen für alle die später angeschlossen werden wollen und die Anbindung selber zahlen müssen, aber auch für den Anbieter, da es jetzt eine dünne finanzielle Kiste geworden ist.

    Das gleiche Spiel in Kiel. Hier will die Telekom anfangen erste Stadtteile mit Fiber direkt anzubinden. Aber auch hier ist das Interesse sehr verhalten. Es liegt also nicht nur am Anbieter oder der Telekom, sondern sehr stark am Kunden.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Telekom unglaubwürdig

    Autor ploedman 12.08.12 - 19:38

    Mir soll es egal sein, was die Telekom macht. Zum Glück kümmert sich die Stadtwerke München für den Glasfaser Ausbau hier in München. Bis 2014 hat die SWM die Komplette Stadt mit Glasfaser ausgebaut. Die kommen schon jetzt nicht mehr mit den ganzen neuen Verträgen mit, die täglich ins Haus flattern.

    Bei mir im Keller liegt schon das Kabel und der Huawei Verteiler, fehlt nur noch der Techniker der die ganze Straße freigibt, das soll am Anfang Dezember soweit sein.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Telekom unglaubwürdig

    Autor mawa 12.08.12 - 19:51

    Glückwunsch, unser Anschluss läuft jetzt seit 4 Wochen.

    Deshalb, geht zu euren lokalen Anbietern.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Telekom unglaubwürdig

    Autor Ampel 13.08.12 - 03:11

    mawa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falsch, die meisten Leitung zu den Ortsverteilern sind aus den 50er Jahren
    > und damit nicht in Leerrohren verlegt. Das gleiche gilt für "Die letzte
    > Meile" zum Hausanschluss.
    >
    Falscher Gedanke ich schreiben icht von der Letzten Meile auch nicht von den anschlüssen die in dne Häusern liegen sondern ich schreibe von Punkten die z.B: unter den Straßen liegen oder im Fußgängerbereich (Öffentlicher Bereich) . Würdem an hier die Kupferkabel durch Glasfaser ersetzten wäre es auch dann späterein leichtes den Rest nach und Nach mit Glasfaser zu versorgen !

    > Ich nicht, die haben genug damit zu tun die alte Infrastruktur aufrecht
    > zuerhalten und auszubauen. In den letzten Jahren ist die alte
    > "Ortsvermittlung" näher zu den Kunden gerückt, da die Telekom von dieser
    > mittels Kupfer oder Fiber DSLAM in den Stadtteilen aufstellt und direkt
    > anbindet. Damit wird "die letzte Meile" kürzer und erst dann sind
    > Geschwindigkeiten > 6000/1000 wirklich flächendeckend möglich. So ein DSLAM
    > kann man aber leider nicht überall hinsetzten, sondern nur dort, wo das
    > alte Bündelkabel zu den Endkunden führt. Oder man buddelt jeden
    > Hausanschluss neu auf.

    Siehe text weiter oben.

    > Woher hast Du diese Information, alle Aktionäre würden gerne wissen, wo die
    > Telekom seine Gewinne versteckt hat.
    >
    Anscheinend ist Logisches Denken und recherche ein fremdwort für dich ,daher gehe ich nicht näher drauf ein. Und die aktionäre sind letztendlich auch nur Geldgeber die man hinhalten kann . Weiteres erübrigt sich .

    > Die Mitbewerber sind das Problem und nicht die Lösung. Die Mieten die
    > Infrastruktur der "letzten Meile" und verkaufen dem Endkunden darüber
    > Anschlüsse, die normalerweise über die Leitungen nicht möglich sind. In
    > einem Kabel liegen die Anschlüsse mehrerer hundert Kunden und die
    > Frequenzen der einzelnen DSL-Signale überschneiden sich, wobei es zum
    > Übersprechen und zu Störungen benachbarter Leitungen kommt. Bei der Telekom
    > hast Du daher auch oft nur 2000/384 bekommen, wo 1&1 dir 6000/1000
    > angeboten hat. Die Sch..... halt auf die Technik, die Kunden und die Kunden
    > anderer. Seit einiger Zeit verkauft die Telekom ihre Leitungen auch
    > aggressiver. Die Folge ist, das ganze DSL-Verbindungen in den Hochzeiten
    > zusammenbrechen.
    >
    Siehe text weiter oben !

    > Es wäre schön, wenn auch die Mitbewerber auch endlich mal in die
    > Infrastruktur investieren würden, aber die machen nur Rosinenpickerei.
    >

    Siehe Text weiter Oben !

    > Mein Tipp, die kleinen Anbieter vor Ort, insbesondere Stadt- und
    > Gemeindewerke, die Investieren gerne mal in die örtliche Infrastruktur. Nur
    > leider sind die dann nicht immer so beliebt, weil zum einen teurer und zum
    > anderen wohl kaum einer einen 100000/10000 Anschluss braucht.
    > Das ist ein Phänomen, was gerade bei uns hier gut zu beobachten ist. Die
    > Gemeindewerke ziehen gerade Fiber durch unseren Ort (ca. 7000 Einwohner),
    > die Planungs- und Anmeldephase lief 2 Jahre. Für die Anbindung eines
    > Ortsteils waren 40% der Haushalte des Ortsteils notwendig, die Anbindung
    > bis zum Hausanschluss war in der Anmeldephase inklusive und Kostet jetzt
    > ca. 900,- . Das mit den 40% hat nur in wenigen Ortsteilen geklappt, also
    > wird nicht alles erschlossen. Die Haupttrasse wird derzeitig verlegt und
    > auch die Bereiche an der Trasse werden erschlossen, dazu noch die Bereich
    > wo es noch ausreichend Anmeldungen gab. Das ganze wird also eine sehr dünne
    > Kiste, viele sind lieber zu Kabel Deutschland oder surfen jetzt über UMTS.
    > Mit allen Nachteilen die diese Techniken bieten.
    >
    Es gibt auch Orte die selbst auf Glasfaser umgestellt haben und so reißn sich da natürlich die Anbieter. Es zeigt auch das es machbar ist und unmögich schon gar nicht. aberauch hier Siehe Text weiter oben !

    > Die ersten Dumpfbacken sind auch schon auf die Idee gekommen, jetzt könnte
    > ja die Telekom oder 1&1 über die schönen neuen Leerrohre Leitungen ziehen
    > und günstigere Angebote machen. Das wird zum Glück nichts, da die Leerrohre
    > dem lokalen Anbieter gehören und dieser nicht wie die Telekom reguliert
    > wird. Dumm gelaufen für alle die später angeschlossen werden wollen und die
    > Anbindung selber zahlen müssen, aber auch für den Anbieter, da es jetzt
    > eine dünne finanzielle Kiste geworden ist.
    >
    Von der Konkurrenz wurde hier nichts geschrieben sondern es geht rein um die Telekom nicht um zusätzliche Anbieter.

    > Das gleiche Spiel in Kiel. Hier will die Telekom anfangen erste Stadtteile
    > mit Fiber direkt anzubinden. Aber auch hier ist das Interesse sehr
    > verhalten. Es liegt also nicht nur am Anbieter oder der Telekom, sondern
    > sehr stark am Kunden.

    Es gibt genug Interessenten . In Ballungsgebieten (Städten) wäre es am sinnvollsten dort Glasfaser (unabhängig von den Kunden) auszubauen . Wer dann Angebunden werden will ist hier günstiger als wenn jemand 200 Meter Fußweg aufreißen muss um ein Glasfaserkabel zu verlegen . In den Städten (vielen nicht allen) sind genug Leerohre in bestimmten Bereichen verlegt die man Nutzen kann . Hab selber Pläne der Stadt gesehen wo ich Wohne wo Leerohre verlegt sind und wo man Kabel gegen Glasfaser austauschen kann. Das Hauptproblem sind die neuen Deutschen Bundesländer. Dort liegt meistens noch das gute alte Alku Kabel (Aluminium Innenleiter mit Kupfer beschichtet) der Russen im Erdreich mit Papierumantelung !
    Desweiteren noch Leitungen aus Zeiten vor dem 2 Weltkrieg !

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Telekom unglaubwürdig

    Autor Ampel 13.08.12 - 03:13

    ploedman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir soll es egal sein, was die Telekom macht. Zum Glück kümmert sich die
    > Stadtwerke München für den Glasfaser Ausbau hier in München. Bis 2014 hat
    > die SWM die Komplette Stadt mit Glasfaser ausgebaut. Die kommen schon jetzt
    > nicht mehr mit den ganzen neuen Verträgen mit, die täglich ins Haus
    > flattern.
    >
    > Bei mir im Keller liegt schon das Kabel und der Huawei Verteiler, fehlt nur
    > noch der Techniker der die ganze Straße freigibt, das soll am Anfang
    > Dezember soweit sein.

    Du glücklicher ..

    Wäre schön wenn das bei mir auch so wäre *seufz*

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Telekom unglaubwürdig

    Autor mawa 13.08.12 - 09:14

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mawa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Falsch, die meisten Leitung zu den Ortsverteilern sind aus den 50er
    > Jahren
    > > und damit nicht in Leerrohren verlegt. Das gleiche gilt für "Die letzte
    > > Meile" zum Hausanschluss.
    > >
    > Falscher Gedanke ich schreiben icht von der Letzten Meile auch nicht von
    > den anschlüssen die in dne Häusern liegen sondern ich schreibe von Punkten
    > die z.B: unter den Straßen liegen oder im Fußgängerbereich (Öffentlicher
    > Bereich) . Würdem an hier die Kupferkabel durch Glasfaser ersetzten wäre es
    > auch dann späterein leichtes den Rest nach und Nach mit Glasfaser zu
    > versorgen !

    Nein, hier irrst Du dich. Es liege auch hier noch Kupferkabel OHNE Leerrohre. In vielen Ortschaften gehen die Adern über einen "Übergabekasten" von der Ortsvermittlung direkt zum Hausanschluss. Das Austauschen dieser Kästen auf DSLAM und Fiberanschluss läuft in größeren Städten, ist aber nicht einfach, da die Stassen aufgerissen werden müssen. Lese bitte meinen ganzen Text.

    > [...]
    >
    > Siehe text weiter oben.
    >
    > > Woher hast Du diese Information, alle Aktionäre würden gerne wissen, wo
    > die
    > > Telekom seine Gewinne versteckt hat.
    > >
    > Anscheinend ist Logisches Denken und recherche ein fremdwort für dich
    > ,daher gehe ich nicht näher drauf ein. Und die aktionäre sind letztendlich
    > auch nur Geldgeber die man hinhalten kann . Weiteres erübrigt sich .

    Das ist die Stelle, wo sich jegliche weitere Diskussion mit dir erübrigt. Recherchiere bitte selber einmal wo der Aktienkurs der Telekom jetzt liegt und welch Steigerung er seit der Ausgabe genommen hat. Und leider bist Du der einzige Geldgeber, der sich hinhalten lässt. Ich und viele anderen haben ihre Anteile zu Hochzeiten verkauft.

    >
    > > Die Mitbewerber sind das Problem und nicht die Lösung. Die Mieten die
    > > Infrastruktur der "letzten Meile" und verkaufen dem Endkunden darüber
    > > Anschlüsse, die normalerweise über die Leitungen nicht möglich sind. In
    > > einem Kabel liegen die Anschlüsse mehrerer hundert Kunden und die
    > > Frequenzen der einzelnen DSL-Signale überschneiden sich, wobei es zum
    > > Übersprechen und zu Störungen benachbarter Leitungen kommt. Bei der
    > Telekom
    > > hast Du daher auch oft nur 2000/384 bekommen, wo 1&1 dir 6000/1000
    > > angeboten hat. Die Sch..... halt auf die Technik, die Kunden und die
    > Kunden
    > > anderer. Seit einiger Zeit verkauft die Telekom ihre Leitungen auch
    > > aggressiver. Die Folge ist, das ganze DSL-Verbindungen in den Hochzeiten
    > > zusammenbrechen.
    > >
    > [...]

    > > Mein Tipp, die kleinen Anbieter vor Ort, insbesondere Stadt- und
    > > Gemeindewerke, die Investieren gerne mal in die örtliche Infrastruktur.
    > Nur
    > > leider sind die dann nicht immer so beliebt, weil zum einen teurer und

    > Es gibt auch Orte die selbst auf Glasfaser umgestellt haben und so reißn
    > sich da natürlich die Anbieter. Es zeigt auch das es machbar ist und
    > unmögich schon gar nicht. aberauch hier Siehe Text weiter oben !
    >
    Möglich ist es da wo es sich rechnet. Vor Ort sind es meistens lokale Anbieter die dan Aufwand auf sich nehmen. Einige Bürger sind dann aber angepisst, das sie über die schönen neuen Leitungen nicht das günstige 1&1 DSL buchen können.

    > > Die ersten Dumpfbacken sind auch schon auf die Idee gekommen, jetzt
    > könnte
    > > ja die Telekom oder 1&1 über die schönen neuen Leerrohre Leitungen
    > ziehen
    > > und günstigere Angebote machen. Das wird zum Glück nichts, da die
    > Leerrohre
    > > dem lokalen Anbieter gehören und dieser nicht wie die Telekom reguliert
    > > wird. Dumm gelaufen für alle die später angeschlossen werden wollen und
    > die
    > > Anbindung selber zahlen müssen, aber auch für den Anbieter, da es jetzt
    > > eine dünne finanzielle Kiste geworden ist.
    > >

    > Von der Konkurrenz wurde hier nichts geschrieben sondern es geht rein um
    > die Telekom nicht um zusätzliche Anbieter.

    Falsch, die spielen in der Gesamtrechnung eine große Rolle. Denn Sie sind die Parasiten die die TK Infrastruktur missbrauchen und selber keine Infrastruktur aufbauen. Gibt aber auch einige Ausnahmen vor Ort.

    > > Das gleiche Spiel in Kiel. Hier will die Telekom anfangen erste
    > Stadtteile
    > > mit Fiber direkt anzubinden. Aber auch hier ist das Interesse sehr
    > > verhalten. Es liegt also nicht nur am Anbieter oder der Telekom, sondern
    > > sehr stark am Kunden.
    >
    > Es gibt genug Interessenten . In Ballungsgebieten (Städten) wäre es am
    > sinnvollsten dort Glasfaser (unabhängig von den Kunden) auszubauen . Wer
    > dann Angebunden werden will ist hier günstiger als wenn jemand 200 Meter
    > Fußweg aufreißen muss um ein Glasfaserkabel zu verlegen . In den Städten
    > (vielen nicht allen) sind genug Leerohre in bestimmten Bereichen verlegt
    > die man Nutzen kann . Hab selber Pläne der Stadt gesehen wo ich Wohne wo
    > Leerohre verlegt sind und wo man Kabel gegen Glasfaser austauschen kann.
    > Das Hauptproblem sind die neuen Deutschen Bundesländer. Dort liegt meistens
    > noch das gute alte Alku Kabel (Aluminium Innenleiter mit Kupfer
    > beschichtet) der Russen im Erdreich mit Papierumantelung !
    > Desweiteren noch Leitungen aus Zeiten vor dem 2 Weltkrieg !

    Dann finde bitte jemanden der bereit ist, die Gebiete ohne Kunden mit Fiber zu erschließen. Die TK ist Börsennotiert und ein privates Unternehmen und versucht dieses bereit, es gibz in den Gebieten aber zuwenige, die Fibe2Home haben wollen.

    Die Leerohre gibt es weitestgehendA nur in deiner Fantasie, gerade in Gebieten die unterversorgt sind, liegen diese nicht. Ortschaften mit 16000/1000 sind nicht unterversorgt und dort will kaum jemand etwas schnelleres.

    Anfang der 90er hat die Telekom in weiten Bereichen der neuen Bundesländer Fiber gelegt. Damals konnten die noch nicht voll genutzt werden, wie das heute ist kann ich noch nicht sagen. Aber da gibt es bis auf einige Randbereiche weniger Probleme.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Xbox One: Big Brother im Wohnzimmer
Xbox One
Big Brother im Wohnzimmer

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

  1. Xbox One Hauseigene Halo-Konkurrenz und neues Altes von Rage
  2. Xbox One Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
  3. Microsoft Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

Need for Speed Rivals: Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern
Need for Speed Rivals
Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern

Eine offene Spielumgebung, sehr schnelle Autos und spannende Verfolgungsjagden kündigt EA für Need for Speed Rivals an. Das Rennspiel auf Basis der Frostbite-3-Engine erscheint auch für die Next-Gen-Konsole.


Telekom: Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000
Telekom
Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

In nur vier Tagen hat eine Petition für Netzneutralität und gegen DSL-Drosselung die nötige Zahl der Mitzeichner gefunden. Jetzt will der Petent 100.000 erreichen.

  1. Telekom Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet
  2. Drosselung Piratenchef fordert Verstaatlichung der Netze der Telekom
  3. Vectoring der Telekom Bundesnetzagentur genehmigt VDSL mit 100 MBit/s

  1. Antifeatures: Freie Software gegen Bevormundung
    Antifeatures
    Freie Software gegen Bevormundung

    Linuxtag 2013 Einige Hard- und Softwarehersteller betreiben enormen Aufwand, um Funktionen auf ihren Geräten einzuschränken. MIT-Forscher Benjamin Mako Hill bezeichnet diese als "Antifeatures" - und sieht freie Software als Möglichkeit, sie einzudämmen.

  2. Video: Yahoo gibt Angebot für Hulu ab
    Video
    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

    Nach dem Kauf von Tumblr bietet Yahoo jetzt auch für die Video-on-Demand-Plattform Hulu. Das Unternehmen ist rund 2 Milliarden US-Dollar wert.

  3. Google X: Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien
    Google X
    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

    Zwei Drittel der Weltbevölkerung sind noch offline. Google X setzt mit einem großen Projekt auf mobiles Internet über TV-Frequenzen, Satelliten und Ballons.


  1. 17:14

  2. 13:18

  3. 11:44

  4. 17:34

  5. 16:22

  6. 14:55

  7. 14:37

  8. 14:00