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datenschutz oder Menschenschutz?

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  1. datenschutz oder Menschenschutz?

    Autor jowmosc 30.01.10 - 04:14

    Es sei keinesfalls angemessen, "die Bilder von identifizierbaren Personen zu Unterhaltungszwecken offenzulegen oder sie über das Internet zugänglich zu machen."mittels software,können gesichter,köpfe unkenntlich gemacht werden,allerdings sollte jedem klar sein,dass in der öffentlichkeit,doch der person unbekannte personen fähig sind diese zu identifizieren...dem betrachter aus dem internet dürften diese unbekannten noch unidentifizierbarer sein..es sei denn es wird als westliche kultur erachtet,dass an öffentlichen orten,gesichert sein muss,dass ortsbewohner unter sich sein dürfen-was soviel hiesse wie,tourismus ist nur erlaubt,wenn auch konsumiert bzw körperlich sich dort aufgehalten wird...da solltens ie sich aber dann nicht wundern,wenn viele aus protest dann ihrer körperlichkeit freien lauf lassen..

    privatsphäre ist in der öffentlichkeit eher unangemessen..zuzüglich der empfehlung, restaurants und lokale zu überwachen zudem parallel infrarotkameras einzusetzen.dem gewinner werden auch die anderen lokalgäste danken..es sei denn es wird als westliche kultur verstanden,an orten wo sich fremde personen begegnen,privatsphäre und privatkultur als legitim zu erachten,obwohl dies doch dem meinungsunterschied unterliegt.

    ein kluger zeitgenosse,Jonathan Bamford bemerkt richtig:"Die Betreiber sollten aber keine Amateure, sondern nur ausgebildetes Personal zur Auswertung einsetzen"-es wäre gewiss ein chaos,wenn die internetbetrachter auch noch um die defintive entscheidung des gesetzesbruches bestimmen bishin sogar auch noch online einen verhaftungsbefehl ausstellen dürften.

    England wird eines tages als ruhmreicher vorreiter des produktes einer sichereren landschaft und gesellchaft in stadtgebieten gelten-orte wie diskotheken,ausgehmetropolen und treffpunkte von menschen an öffentlichen orten,werden endlich von zeugenlosen gewalt oder diebstahlsakten befreit werden-vorallem da sich selten genug zeugen finden,die möglicherweise über personen aussagen wollen,die sie oder freunde dieser wiedersehen würden,bzw einfacher noch,sich der zeugenaussage prozedur unterwerfen wollen und sich den abend vermiesen.

    falls jedoch eines tages betreiber von öffentlichen bis sogar lokalebezogener überwachungskameras und einrichtungen zu der noch klügeren erweiterung entschliessen würden,nämlich die speicherung der daten,dann würde auch im nachhinein,auch wenn eben alle zuseher schlafen waren,feststellen können,wer die schuldigen der szenerie waren.

    eindeutig ist die zukunft die sicherung von gewalt und verbrechenfreien lebensräumen,wofür leider eine liveüberwachung ,bzw nur durch involviertes personal schon seit langem erwiesen hat,dass menschen manipulierbar,bestechlich bzw,straftätern persönlich bekannt sein können,und somit relevante fehlentscheidungen um feststellung,gefangennahme oder eben der fehler des weiteren freilaufes von schwerverbrechern ermöglicht sind.

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