die verkaufen für 300 Millionen die Standardsuche - und zählen immer noch als Gemeinnützig. Das find ich so langsam ne Frechheit, das ist einfach 1A ein Standardunternehmen. Nur die Tatsache dass die noch keine Gewinne abwerfen heißt noch lange nicht dass die dadurch gemeinnützig sind. Amazon ist es ja auch nicht ...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
microsoftanhänger schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> die verkaufen für 300 Millionen die Standardsuche - und zählen immer noch
> als Gemeinnützig. Das find ich so langsam ne Frechheit, das ist einfach 1A
> ein Standardunternehmen. Nur die Tatsache dass die noch keine Gewinne
> abwerfen heißt noch lange nicht dass die dadurch gemeinnützig sind. Amazon
> ist es ja auch nicht ...
Sie nutzen mehr als man so allgemein denken mag.
Ich wette ohne sie würde wir immer noch mit den IE6.5 wohl nun herumtümpeln.
Zwar kam das erste Ajax von Microsoft, doch durchgesetzt hat es sich erst durch Firefox Optimierungen von Javascript. Andere sind dann auf das Pferd aufgesprungen. Mozilla hat erst dem Web den Touch von heute gegeben. Auch dank viel von Googles hilfe.
Erst vor kurzen hat Microsoft ein Outlook.com auf dem Markt gebracht, das etwas annährend an die Qualität aufsetzt. So träge ist das Unternehmen :-(
Deshalb verdient es auch nicht den Standardbrowser.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
microsoftanhänger schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> die verkaufen für 300 Millionen die Standardsuche - und zählen immer noch
> als Gemeinnützig. Das find ich so langsam ne Frechheit, das ist einfach 1A
> ein Standardunternehmen. Nur die Tatsache dass die noch keine Gewinne
> abwerfen heißt noch lange nicht dass die dadurch gemeinnützig sind. Amazon
> ist es ja auch nicht ...
Die Höhe des Umsatzes sagt doch nichts über den Status der Gemeinnützigkeit aus? Es kommt drauf an, was die mit den Überschüssen machen. Und da Mozilla kein Privatunternehmen ist, landen die Überschüsse auch nicht in einer privaten Tasche. Und das gefällt mir
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
microsoftanhänger schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> die verkaufen für 300 Millionen die Standardsuche - und zählen immer noch
> als Gemeinnützig. Das find ich so langsam ne Frechheit, das ist einfach 1A
> ein Standardunternehmen. Nur die Tatsache dass die noch keine Gewinne
> abwerfen heißt noch lange nicht dass die dadurch gemeinnützig sind. Amazon
> ist es ja auch nicht ...
Bei der Mozilla-Stiftung geht es nicht darum, einen Browser zu verkaufen;)! Da hast du etwas völlig falsch verstanden. Das Hauptziel der Stiftung ist es, dass es ein offenes und freies Web gibt, welches durch klare und offene Standards definiert ist! DAS ist gemeinnützig, da es dem Endkunden (mir/dir/ihm/ihr) nützt! Deswegen auch das Firefox OS, welches beinahe komplett auf HTML 5 setzt, deswegen der Firefox, usw..! Und beim besten Willen - die Stiftung hat etwas erreicht, und zwar für die Welt etwas sehr bedeutendes. Ob jemand anderes den Part übernommen hätte, kann man natürlich im Nachhinein nie sagen, aber zumindest waren die Pläne von Microsoft, den InternetExplorer bei der Version 6 zu belassen. MS hat den Browser in der Form für "komplett und fertig" gehalten - deswegen wurde das Entwicklerteam damals auch aufgelöst, wenn ich das richtig im Kopf habe. Mozilla hat aus meiner Sicht einen grossen Anteil daran, dass im Web heute viele Standards benutzt werden, und die Kompatibilität massiv verbessert wurde.
Gruss, whoever
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
lisgoem8 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> microsoftanhänger schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > die verkaufen für 300 Millionen die Standardsuche - und zählen immer
> noch
> > als Gemeinnützig. Das find ich so langsam ne Frechheit, das ist einfach
> 1A
> > ein Standardunternehmen. Nur die Tatsache dass die noch keine Gewinne
> > abwerfen heißt noch lange nicht dass die dadurch gemeinnützig sind.
> Amazon
> > ist es ja auch nicht ...
>
> Sie nutzen mehr als man so allgemein denken mag.
>
> Ich wette ohne sie würde wir immer noch mit den IE6.5 wohl nun
> herumtümpeln.
> Zwar kam das erste Ajax von Microsoft, doch durchgesetzt hat es sich erst
> durch Firefox Optimierungen von Javascript. Andere sind dann auf das Pferd
> aufgesprungen. Mozilla hat erst dem Web den Touch von heute gegeben. Auch
> dank viel von Googles hilfe.
Da muss ich mal was richtig stellen. Mozilla hat das Internet, das wir heute kennen, NICHT erfunden. Quasi alles, was Mozilla im Firefox implementiert hat, konnten andere Browser - z.B. InternetWorks (Tabbed Browsing) oder Opera (Schnellwahl) - schon lange vor dem Firefox.
Die dafür nötigen Standards, an die sich der IE seinerzeit und z.T. auch heute noch nicht hält, gab es zu der Zeit auch schon, und andere Browser haben sich schon daran gehalten, bevor vom Firefox auch nur überhaupt die Rede war.
Mozilla hat mit dem Firefox die Internetbranche angekurbelt - mit Werbekampagnen in Zeitung und Fernsehen, und natürlich auch mit Werbung im Internet, aber wir würden garantiert nicht mehr mit dem IE6 surfen, irgendein anderer Browser hätte IEs Thron bestiegen (z.B. Opera).
Ja, der Firefox nützt uns allen. Er ist eine gut vermarktete Alternative zu Microsofts IE, viele nutzen ihn und dadurch ist Microsoft gezwungen zu handeln. Aber auch ohne den Firefox hätte diese Entwicklung stattgefunden, da bin ich mir sicher.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
was microsoft mit dem internet explorer verbrochen hat möchte ich nicht verteidigen, aber mich nervt einfach, das alles, sobald es den steuerlichen status "gemeinnützig" erhält, sofort immer gesellschaftlich hervorzuheben ist. ich beschwere mich auch immer wenn diese kleidersammlungszettel aushängen, damit handelsunternehmen billig kleidung nach afrika verkaufen und dort die textilindustrie komplett kaputt machen können.
mozilla ist genau so ein gewinnorientiertes unternehmen. umgekehrt gibt es auch GmbHs mit milliardenumsätzen, deren großteil des gewinns in eine Stiftung fließt ... und trotzdem nennen sich diese firmen nicht gemeinnützig
das ziel, einen gemeinsamen web standard zu etablieren, kann sich nur webkit zuschreiben. nicht umsonst hat firefox 3 jahre länger als webkit gebraucht, um den acid test zu bestehen. (ok microsoft hat dafür am längsten gebraucht, aber will auch nicht den ie hier entschuldigen)
opera bietet auch ein kostenloses produkt an, und sind auch nicht gemeinnützig
mit ajax stimmt das auch nicht so ganz, genaugenommen war es schon 2003 möglich eine ajax anwendung zu schreiben. (hab mal ein dynamisch nachladendes forum programmiert), nur damals hat das einfach noch niemanden interessiert.
outlook.com sehe ich eher gerade als negativbeispiel, microsoft hat leider den weg eingeschlagen, einfach neue produkte mit weniger funktionen auszuliefern :(
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
emkay443 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> irgendein anderer Browser hätte IEs Thron bestiegen (z.B. Opera).
Ohne Mozilla würde Opera vielleicht immer noch Geld für den Browser verlangen bzw. Werbebanner anzeigen.
--
Bitte prüfen Sie, ob Sie diesen Beitrag wirklich ausdrucken müssen!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 306 | letzter Beitrag 00:11 Uhr
Kommentare: 267 | letzter Beitrag 00:08 Uhr
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 18.05. 21:33
Kommentare: 152 | letzter Beitrag 18.05. 23:59
E-Mail an news@golem.de

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.