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Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

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  1. Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor genab.de 29.11.12 - 18:10

    und kann so einfach von Regierungsstellen abgeschaltet werden,

    da stimmt doch was nicht.!!!!


    deswegen sollten Regierungen keine Gewalt über das Internet erlangen. Sondern dezentral geregelt sein.

    Die Bürger sollten der Regierung den Saft abdrehen können, und nicht umgekehrt.

    und so wie ich vermute, hängen da wieder deutsche Firmen mit drin, so wie damals Vodafone in Ägypten

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  2. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor FlatEric 29.11.12 - 18:38

    seit wann ist Vodafone 'ne deutsche Firma?

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  3. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor volkskamera 29.11.12 - 18:39

    Ich glaube, Du verstehst da was nicht. Das Internet ist noch da, es ist lediglich ein fest definierter Teil bzw. dessen Webseiten nicht mehr erreichbar.

    Und dass Regierungen Einfluss nehmen, ist ja nun wirklich nicht neu.

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  4. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor Anonymster Benutzer 29.11.12 - 18:42

    Also ... Soweit ich weiss sollte nicht das Internet, sondern das Usenet im Krieg ausfallsicher sein.

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  5. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor bstea 29.11.12 - 18:49

    Das (komplette) Internet ist ausfallsicher, Teile davon können trotzdem immer beeinträchtigt werden.

    --
    http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html

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  6. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor user0345 29.11.12 - 18:54

    Was sagt uns das Regierungne sind schlimmer als Atombomben :-D

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  7. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor Abseus 29.11.12 - 18:54

    Du hast ja richtig viel plan von sowas...

    Wenn ein Land der Meinung is es abschalten zu müssen dann wird das gemacht egal was die die das deiner Meinung nach "unter Kontrolle" haben sollten darüber denken!

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  8. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor Fraggl 29.11.12 - 19:05

    Abseus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast ja richtig viel plan von sowas...
    >
    > Wenn ein Land der Meinung is es abschalten zu müssen dann wird das gemacht
    > egal was die die das deiner Meinung nach "unter Kontrolle" haben sollten
    > darüber denken!

    Wie kannst du anderen unterstellen, keinen Plan zu haben, wenn es augenscheinlich bei dir nicht anders ist?
    Das Internet ist dezentral und das einzige was in Syrien abgeschaltet wurde, ist der Zugang - aber wohl kaum das Internet selbst ( dann würde meine gesamte Weltvorstellung ja zerbrechen)

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  9. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor bstea 29.11.12 - 19:05

    Ein wütender Mob ist sicher auch nicht zu unterschätzen, was der an Zerstörungswut mit sich bringt.

    --
    http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html

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  10. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor doctorseus 29.11.12 - 19:12

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das (komplette) Internet ist ausfallsicher, Teile davon können trotzdem
    > immer beeinträchtigt werden.

    So ein Blödsinn, das Internet ist weder ausfallsicher noch kann es Atomangriffen standhalten. Es ist einfach nur dezentral... Mehr nicht.
    Heißt soviel wie man kann es nicht zentral abschalten. Es gibt aber viele andere Möglichkeiten um das zu tun. Kappt man die Backbones voneinander ab (Seekabel z.B) hat man nur noch einzelne WANs statt einem großen GAN. Und man braucht garnicht glauben das es von diesen Backbones viele gibt. Ein Land ist schnell mal abgeschnitten, würde das Deutschland machen hätten auch umliegende Länder ein massives Problem da viele Hauptrouten hier verwaltet werden. (Wir Österreicher z.B.)
    Fährt man nicht über die Hauptrouten und kauft sich die Bandbreite bei alternativen Network Providern ist es elends langsam.

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  11. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor Nebucatnetzer 29.11.12 - 19:17

    http://www.webree.com/img/44365/~TheInternet.aspx

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  12. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor Ein neuer 29.11.12 - 19:17

    Es hat aber keinen Atomkrieg gegeben. ;-)
    Die syrischen Provider sind offline.
    Und deshalb ist ein Teil dieses Internets nicht erreichbar, der „Rest“ läuft unbekümmert weiter.

    Das „Atomkriegsicher“ heißt doch nur, dass es relativ dezentral ausgelegt ist und auch „selbstorganisierend“ ist – wenn ein Weg nicht erreichbar ist, sucht es sich einen anderen.
    Zumindest theoretisch – eingeschränkt ist das natürlich durch die Kommerzialisierung und einer Handvoll kommerzieller Carrier und Provider.
    Dennoch würde jedes Teil-Netz auch separiert und ohne Peering weiterlaufen, nur dass dann die Inhalte des anderen (Teil-) Netzes nicht aufrufbar sind.

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  13. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor volkskamera 29.11.12 - 19:23

    Ich glaube, jetzt hat es auch der letzte verstanden :-)

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  14. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor Abseus 29.11.12 - 19:41

    Fraggl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abseus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du hast ja richtig viel plan von sowas...
    > >
    > > Wenn ein Land der Meinung is es abschalten zu müssen dann wird das
    > gemacht
    > > egal was die die das deiner Meinung nach "unter Kontrolle" haben sollten
    > > darüber denken!
    >
    > Wie kannst du anderen unterstellen, keinen Plan zu haben, wenn es
    > augenscheinlich bei dir nicht anders ist?
    > Das Internet ist dezentral und das einzige was in Syrien abgeschaltet
    > wurde, ist der Zugang - aber wohl kaum das Internet selbst ( dann würde
    > meine gesamte Weltvorstellung ja zerbrechen)

    Ohja und du scheinst was Spitzfindigkeiten angeht ganz groß zu sein... Supi ;-)

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  15. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor hansi110 29.11.12 - 19:49

    Du meinst vermutlich: das Internet sollte nicht von manchen Regierungen abhängen. Bisher hängt es von den USA ab und funktioniert hervorragend.

    Übrigens ist auch nicht "das Internet" kaputt, sondern nur der syrische Teil davon. Selbst wenn Syrien komplett in einem schwarzen Loch untergegangen wäre, das Internet funktioniert weiterhin unbeeindruckt. Danke Darpa.

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  16. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor hansi110 29.11.12 - 19:52

    doctorseus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bstea schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Es ist einfach nur dezentral... Mehr nicht.

    Das ist die Idee bei der Ausfallsicherheit. Natürlich kannst Du dann den Server, auf den gerade eine Bombe gefallen ist, nicht erreichen. Aber andere schon.

    > Heißt soviel wie man kann es nicht zentral abschalten. Es gibt aber viele
    > andere Möglichkeiten um das zu tun. Kappt man die Backbones voneinander ab
    > (Seekabel z.B) hat man nur noch einzelne WANs statt einem großen GAN.

    Und? Ich kann trotzdem weiterhin fröhlich auf Golem posten, wenn die nicht gerade in den USA posten. DAS Netz an sich lebt weiter, nur eben geteilt.

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  17. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor volkskamera 29.11.12 - 20:29

    Man braucht keine Backbones lahmzulegen, es reicht, die Root-DNS-Server zu isolieren.

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  18. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor Ein neuer 29.11.12 - 20:36

    volkskamera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man braucht keine Backbones lahmzulegen, es reicht, die Root-DNS-Server zu
    > isolieren.

    Und dann?
    Natürlich führt das zu Einschränkungen, aber jeder Provider hat seine eigenen DNS-Server. Die könnten dann halt nur keine neuen und unbekannten Adressenauflösen.
    Anstatt die Root-DNS-Server zu isolieren, wäre es sinnvoller diese so zu manipulieren, dass sie falsche Information verbreiten bevor es jemand merkt.

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  19. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor NeoTiger 29.11.12 - 20:43

    Arpanet sollte einen Atomangriff überleben. Das Internet verwendet nur dessen Protokoll, ist aber selbst nicht für diesen Zweck ausgelegt.

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  20. Re: Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben

    Autor /mecki78 29.11.12 - 20:56

    genab.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und kann so einfach von Regierungsstellen abgeschaltet werden,
    >
    > da stimmt doch was nicht.!!!!

    Also zuerst einmal, "Internet sollte eigentlich Atomangriff überleben" stimmt nicht. Siehe Mythos Nummer 2:
    http://www.mythbusters.com/the-truth-about-eight-internet-myths-part-i.html

    Und dann ist es so, dass das Internet nur dann Dezentral und Ausfallsicher ist, wenn es mindestens immer zwei komplett unterschiedliche Wege zum Ziel gibt und Router auch beide nutzen dürfen.

    Große Teile des Internets existieren nicht redundant. Beispiel? Na wie viele Internetleitungen hast du von deiner Wohnung/Haus zu deinem Provider? Wahrscheinlich eine, hab ich recht? Gut, die schneide ich durch und zack, du bist offline. War einfach oder? Und was glaubst die wie viele Kabel von einer Vermittlungsstelle zum nächsten Hauptverteiler der Telekom gehen? Exakt eines. Das mag zwar viele Adern haben, aber es ist dennoch nur ein (manchmal recht fettes) Kabel. Das schneide ich durch und zack, ein ganzer Wohnblock, manchmal sogar ein ganzes Viertel ist offline. Und was glaubst die wie viele Kabel vom Hauptverteiler zum Backbone verlaufen? Tatsächlich sogar manchmal mehr als eines, aber die liegen alle direkt nebeneinander, schneide ich halt alle durch, und zack, ein ganzer Stadteil einer Großstadt oder ein komplette Kleinstadt ist offline, da kommt Freude auf.

    Das Internet ist nur redundant im Backbone, denn wenn du an einen Server in LA zugreifst, gibt es mehr als einen Weg. So könnte dein Paket nach Lodon gehen, dann New York, dann quer durch Amerika nach LA. Es könnte aber auch von hier nach Russland gehen, quer durch Russland, dann nach Alaska, Kanada durchqueren und die Küste runter nach LA. Es kann aber auch über diverse asiatische Staaten nach Japan gehen und dort quer durch den Pazifik direkt an die US Westküste. In der Theorie herrscht hier Redundanz...

    Tja... aber das Internet ist eben mittlerweile kommerziell, und keine Wohltätigkeitsverein oder ein Forschungsnetz von Universitäten mehr. Je nach strecke, kostet dein Paket deinen ISP gar nichts oder fast gar nichts, ein bisschen, doch so einiges oder einen ganzen Batzen Geld. Also wird dein ISP nicht dem Router erlauben das Paket so zu routen wie er will, NEIN, er wird ihm sagen "Du routest das Ding gefälligst über die kostenlose Strecke und nur wenn die wirklich ausgefallen ist, dann darfst du auch noch die nehmen, wo es ein bisschen kostet und von allen anderen Strecken lässt du gefälligst die Finger!" Fallen also die beiden günstigen Strecken aus, kommst du nicht mehr LA. D.h. außer der ISP kann sich durchringen, eine teurer Route auf dem Router freizuschalten, und dann wahrscheinlich nur stark gedrosselt, damit es nicht zu teuer wird, denn er zahlt ja pro GB, die über diese Strecke geht. Das muss er aber händisch machen. Einen Router die Strecke immer völlig frei selbständig zu wählen, egal was das kostet und egal mit wem der ISP welche Verträge geschlossen hat, wäre finanzieller Selbstmord.

    /Mecki

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