Und wie genau soll das gehen?
if(!isGelistedInGelbeSeiten(newUser)) {
exit(0);
}
??
Ein erster Schritt wäre mal das vorlegen einer Gewerbeanmeldung. Evtl Handelsregisterauszug.
Gruß
Tantalus
Wie wird das denn auf privaten Jobbörsen gehandhabt? Kann mir nicht vorstellen dass Monster oder Stepstone einen Gewerbenachweis verlangen
Das nicht, bei Monster bzw. Stepstone kostet der Arbeitgeberaccount aber richtig Geld, somit ist von daher schon ein gewisser Schutz da.
___________
"Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"
- Autor unbekannt -
Ainer v. Fielen schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das nicht, bei Monster bzw. Stepstone kostet der Arbeitgeberaccount aber
> richtig Geld, somit ist von daher schon ein gewisser Schutz da.
Dieser "Schutz" ist nichts wert ... noch nichts davon gehört, dass man mit diesen Daten/Adressen richtig viel Geld verdient werden kann?
Geht ja auch noch einfacher: in der Tageszeitung eine Annonce aufgeben als fiktive Firma und einen super toll bezahlten Job anbieten ... die Leute werden doch massenweise die Bewerbungen mit Lebensläufen und Zeugnissen zuschicken ... und du brauchst die ja nicht mal wieder zurückschicken! Da braucht man keine Stellenbörse und keine Arbeitsagentur.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 163 | letzter Beitrag 11:57 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.