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Und dann wars doch nix..

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  1. Und dann wars doch nix..

    Autor Hasler 10.08.12 - 14:11

    Weil der Uploader ein automatisiertes upload tool nutze das dump auf och schiebt das in africa aufem root lag und gesteuert wurde über diverse vpn's wens sein musste.

    Aber viel erfolg noch liebes deutschland.

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  2. Re: Und dann wars doch nix..

    Autor onkel hotte 10.08.12 - 14:17

    Hasler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil der Uploader ein automatisiertes upload tool nutze das dump auf och
    > schiebt das in africa aufem root lag und gesteuert wurde über diverse vpn's
    > wens sein musste.
    >
    > Aber viel erfolg noch liebes deutschland.


    Wird die Masse der Hier-und-da-Uploader wohl nicht tun, ausserdem gibts erstmal eine laaaaaaaaaaaaaaange Liste von IP Adressen der letzten Jahre abzuarbeiten

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  3. Re: Und dann wars doch nix..

    Autor EqPO 10.08.12 - 14:54

    Und die Daten dürfen ja laut Gesetz garnicht mehr existieren.

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  4. Re: Und dann wars doch nix..

    Autor Hasler 10.08.12 - 15:42

    EqPO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Daten dürfen ja laut Gesetz garnicht mehr existieren.


    Die Deutschen Gesetze sind ein Bahnhof, es ist schon schwer genug den Uploader zu finden, wen dieser sich nciht grad blöd anstellt, doch die Gesetze machen den Beamten ein Strich durch die Rechnung.

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  5. Re: Und dann wars doch nix..

    Autor OkayLetsTalk 10.08.12 - 18:25

    EqPO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Daten dürfen ja laut Gesetz garnicht mehr existieren.

    Exakt den selben Gedanken hatte ich beim Lesen der ersten zwei Sätze...

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  6. Re: Und dann wars doch nix..

    Autor kmork 10.08.12 - 21:00

    EqPO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Daten dürfen ja laut Gesetz garnicht mehr existieren.

    Leider doch. Was erfolgreich abgewehrt wurde war die Regelung, dass es den Providern vorgeschrieben wird, wie lange sie Verbindungsdaten speichern. Es gibt allerdings (afaik!) kein Gesetz, worin den Providern untersagt oder zeitmäßig beschränkt ist, entsprechende Verbindungsdaten zu speichern.

    Sollte der Provider die Daten speichern (leider sind längere Zeiträume der Normalfall), können die Behörden auch Zugriff darauf verlangen - teilw. erst per Gerichtsbeschluss. Neu ist, dass nun auch nichtstaatliche Interressenten (z.B. Plattenfirmen) darauf Zugriff verlangen können.

    Wer meint, der Kampf gegen die massiven Eingriffe in unsere Privatsphäre sei gewonnen, lebt leider in einer kunterbunten, nichtexistenten Parallelwelt :-(



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.12 21:05 durch kmork.

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