...man einfach 2 gigantische rechencentren aufbaut, welche vpnanschlüsse bereitstellen. Jeder nutzer, welcher nicht überwacht werden will, fragt bei einem vpn-center an, wird weitergeleitet an das jeweils andere, und darüber ins internet.
Würde die BKA jetzt bei einem der VPNs nachfragen, wer die ip 1,2,3,4 hatte, so können die sagen "wir nicht! das kam vom anderen vpn-centrum" - dieses macht aber genau das gleiche und sagt "wir haben auch nur weitergeleitet. diese ip kam vom anderen vpn-centrum" - so dass so die 'ganze welt' über die selbe ip ins internet geht, und man es nicht zurück-schlussfolgern kann, wer es wirklich war, da alle über ein vpn, auf ein vpn verbunden haben, und so alle einschliesslich dem einen vpn selbst auf das andere vpn zugegriffen haben.
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Du kannst es drehen und wenden wie du es willst. Sobald ein System funktionsfähig sein soll, müssen alle Handlungen planbar und durchschaubar sein, sonst funktioniert das nicht.
Eine Möglichkeit bleibt allerdings: Du kannst jedes mal einen anderen, fremden Rechner benutzen, wenn der Benutzer gerade mal auf dem Klo sitzt. Dann erfährt niemand, was du so im Internet treibst.
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