Ich kenne mich mit Internet Security nicht perfekt aus aber soweit ich in PHP/Datenbanken bewandert bin werden Passwörter doch meist gehasht/ sonstwie verschlüsselt hinterlegt. Dann liefert man halt den Hash aus und das Ministerium kann ausser mit brachialer Rechengewalt/ Hash Tables nichts damit anfangen oder?! Das sollte sich für eine Bagatelle kaum lohnen.
Bei dynamischen IPs sieht das ganze natürlich anders aus.
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Gib mal deinen Namen als Passwort ein. Die Antwortet lautet dann: Bitte nicht den eigenen Namen als Passwort verwenden...
Natürlich muss das Passwort übertragen werden, doch nur so kann die Gegenseite die Rechtmäßigkeit überprüfen.
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Wenn man den Anbieter zwingt die Passwörter ausliefern zu können, dann werden sie in Zukunft eben irgendwo nochmal klartext gespeichert.
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redmord schrieb:
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> Wenn man den Anbieter zwingt die Passwörter ausliefern zu können
Wo steht das? Kannst Du mir die genaue Stelle sagen und die Stelle zitieren?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.12 21:42 durch aktenwaelzer.
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Was hat das damit zu tun? Seine Frage bezog sich auf das Speichern. Um die Richtigkeit eines eingegebenen Passwortes zu prüfen, muss ich nur einen Vergleichswert haben, was in der Regel nicht "entschlüsselbare" Hashes sind und auch sein sollten.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.12 21:49 durch redmord.
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"Das Bundesinnenministerium will das Telekommunikationsgesetz (TKG) ergänzen lassen, um Netzbetreiber zum Übermitteln von IP-Adressen, PIN-Codes und E-Mail-Passwörtern der Nutzer an staatliche Stellen veranlassen zu können."
Wenn ich Passwörter liefern können soll, muss ich diese auch kennen.
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redmord schrieb:
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> "Das Bundesinnenministerium will das Telekommunikationsgesetz (TKG)
> ergänzen lassen, um Netzbetreiber zum Übermitteln von IP-Adressen,
> PIN-Codes und E-Mail-Passwörtern der Nutzer an staatliche Stellen
> veranlassen zu können."
Das behauptet Golem. Was Golem behauptet, interessiert mich nicht.
Also noch mal:
Wo und wie genau steht im Gesetzesvorschlag, dass Anbieter gezwungen werden sollen, Passwörter ausliefern zu können?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.12 21:49 durch aktenwaelzer.
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Ob immer Passwörter verschlüsselt werden? Die Ersatzsternchen verdecken ja nur die Eingabe. Was danach geschieht, bleibt offen.
Früher konnte man die Zeichen, die durch Sternchen übermalt wurden, einfach kopieren und später noch einmal eingeben. Diese Kopie kann jeder Provider oder maildienst-Anbieter machen und genau die wird dann von der Polizei genutzt.
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Bin ich Jurist? Habe ich irgendwo geschrieben, dass es so sei? Als Aktenwälzer solle man vielleicht über den Konjunktiv bescheid wissen.
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Lass dich nicht provozieren, da sucht nur jemand einen Dummen, der die Sucharbeit für ihn erledigt.
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redmord schrieb:
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> Bin ich Jurist? Habe ich irgendwo geschrieben, dass es so sei?
Nein. Du schreibst es lediglich unterschwellig:
"Wenn man den Anbieter zwingt die Passwörter ausliefern zu können, dann werden sie in Zukunft eben irgendwo nochmal klartext gespeichert."
Deshalb wollte ich mal nachfragen, ob Du vielleicht irgendwelche Informationen hast, die besagen, dass Anbieter gezwungen werden sollen, Passwörter ausliefern zu können.
Solche Informationen hast Du offensichtlich nicht.
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Raumzeitkrümmer schrieb:
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> Lass dich nicht provozieren, da sucht nur jemand einen Dummen, der die
> Sucharbeit für ihn erledigt.
Was wäre denn da zu finden? Die Information, dass Anbieter gezwungen werden sollen, Passwörter anbieten zu können, kann es ja wohl nicht sein.
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In der Regel wird das Passwort, welches für den Moment der Eingabe und der darauf folgenden Übermittlung bekannt ist, in einen eindeutigen Hash-Wert umgewandelt, welcher mit einem in der Datenbank liegenden verglichen wird. Danach wird das Passwort wieder "vergessen". So sollte man mit Passwörtern umgehen. Dadurch kann der Anbieter und ein möglicher Datendieb im Idealfall keine Rückschlüsse auf das Passwort ziehen.
Klar kann der Anbieter zum Zeitpunkt der Übertragung mit dem Passwort machen was er will.
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Ja ja.. ich hätte vielleicht "zwingen sollte" schreiben können ...
Nein, ich habe bisher auch nur diesen Artikel gelesen und bin auf den toten Link reingefallen. ;-)
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Aber wie erkennt mich der Anbieter denn wieder, wenn er das Passwort nach der Sitzung wieder vergisst? Bei der nächsten Sitzung kann ich doch kein neues Passwort vergeben.
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Was machst du hier? Hier geht es nicht um die GEMA oder dein heißgeliebtes Urheberrecht. ;)
Hier geht es darum, dass deine Privatssphäre aufgelöst wird in einem Becken aus Überwachungssäure. Wenn dir das egal ist, okay. Aber hör auf zu behaupten, dass es nicht so wäre, nur weil das Innenministerium nicht reinschreibt "wir fordern direkteinsicht..."
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redmord schrieb:
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> Ja ja.. ich hätte vielleicht "zwingen sollte" schreiben können ...
Du hättest noch nicht mal auf das Posting von Lalalalala antworten müssen.
Der/die fragt nämlich danach, ob die Anbieter eigentlich das Passwort wissen und Du kommst nur mit kruden Unterstellungen nach dem Motto "Dann werden sie halt dazu gezwungen" um die Ecke.
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Dafür hat er aus dem Passwort einen eindeutigen Vergleichswert gespeichert. Aus "1234" wird dann z.B. "81dc9bdb52d04dc20036dbd8313ed055". Es wird immer nur der sogenannte Hashwert verglich, jedoch nie das Passwort in klartext. Wohlbemerkt im Idealfall.
Damit sind bei Datendiebstahl durch z.B. Hacker die Passwörter der Kunden "gesichert".
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Gar nicht. Und der Anbieter weiß in der Regel auch nicht, wenn sich dann die Pozilei in deinen Account einloggt ...
So langsam wird Tor wohl auch in Deutschland nicht nur für Kriminelle interessant.
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Das Passwort muss auf der Gegenseite gespeichert werden, sonst ist eine Wiedererkennung ja nicht möglich.
Ob das Passwort jetzt verschlüsselt ist, oder in Klartext vorliegt, bleibt offen. Jedenfalls muss dort eine Kopie vorhanden sein. Da ich an zwei verschiedenen Rechnern mein Passwort eingeben kann, kann der Schlüssel ja nicht von Rechner generiert worden sein, er kann nur von Anbieter kommen, so dass wenigstens bei der Übertragung das Passwort verschlüsselt ist.
Somit kann der Anbieter jeder Zeit das PW auch entschlüsseln.
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