1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Politik/Recht
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Bundesregierung…

Es wird immer absurder...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es wird immer absurder...

    Autor Anonymer Nutzer 12.12.12 - 12:10

    Ok, Golem: Dieser demonstrative Beitrag kostet 50,- EUR - meine Bankverbindung kann via PM in Erfahrung gebracht werden. Immerhin macht sich Golem ja meinen Beitrag zunutze, für den ich hier hart gearbeitet habe...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Es wird immer absurder...

    Autor onkel hotte 12.12.12 - 12:11

    Der Kommunist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok, Golem: Dieser demonstrative Beitrag kostet 50,- EUR - meine
    > Bankverbindung kann via PM in Erfahrung gebracht werden. Immerhin macht
    > sich Golem ja meinen Beitrag zunutze, für den ich hier hart gearbeitet
    > habe...

    naja, der vergleich hinkt (wie immer).
    während du hier aktiv reinschreibst, soll das pöse gugl sich woanders bedienen

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Es wird immer absurder...

    Autor the_spacewürm 12.12.12 - 12:26

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja, der vergleich hinkt (wie immer).
    > während du hier aktiv reinschreibst, soll das pöse gugl sich woanders
    > bedienen

    Naja, soweit ich weiß müssen die Verlage ihre Seiten ja auch aktiv in Google News eintragen. Und dafür soll dann eben Google auch bezahlen. Also schon halbwegs vergleichbar.

    Aus der Suche müsste Google selbst die entsprechenden Seiten dann natürlich entfernen, damit sie nichts bezahlen müssen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Es wird immer absurder...

    Autor Sammie 12.12.12 - 13:13

    the_spacewürm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > onkel hotte schrieb:

    > Naja, soweit ich weiß müssen die Verlage ihre Seiten ja auch aktiv in
    > Google News eintragen.

    Eben.. Google nimmt das Zeug ja nicht ungefragt. Für Google-News ist eine vorherige Anmeldung erforderlich (http://support.google.com/news/publisher/bin/answer.py?hl=de&answer=40787). Von daher ist es absurd, dass man aus Sicht der Verleger sozusagen eine Dienstleistung in Anspruch nimmt und gleichzeitig für das Listening auch noch Geld haben will. Eher müsste Google für seine Dienstleistung Geld verlangen für die Besuchervermittlung - gab mal Zeiten im Web, da hat sowas richtig Kohle gekostet wenn man auf kommerziellen Seiten verlinkt werden wollte.

    Diese Geldforderungen seitens der Verlage - das wäre in etwa so wie wenn ich meinen Betrieb bei den "Gelben Seiten" eintragen lasse und den Verlag dann auffordere mich doch bitte an den Werbeeinnahmen im Büchlein zu beteiligen, wenn es schon mit meinen Daten gefüttert wird. So verdreht ist die Welt inzwischen schon...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.12.12 13:14 durch Sammie.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Es wird immer absurder...

    Autor Schiwi 12.12.12 - 13:23

    Absurd ist ebenso, das URL shortener darunter fallen sollen, wieso grade die? Ist doch eigentlich eher genau das Gegenteil der Fall, immerhin nutzen sie ja noch nicht einmal den originalen link und damit auch eben nicht die oft dafür verwendete Artikelüberschrift.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Es wird immer absurder...

    Autor Trockenobst 12.12.12 - 14:14

    the_spacewürm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus der Suche müsste Google selbst die entsprechenden Seiten dann natürlich
    > entfernen, damit sie nichts bezahlen müssen.

    Die Verleger denken eben, dass Google die Links weitaus *dringender*
    braucht als sie den Traffik. Und diese "Mentalität" muss ich ehrlich gesagt
    nicht wirklich in Frage stellen. Ich surfe nicht über Google News oder die Suchmaschine, ich habe ~20 RSS Feeds.

    Wenn man bedenkt wie hardcore Google gegen das LSR schießt, muss ich
    zunehmend die Frage stellen wer hier wen braucht.

    An sich bin ich gegen diesen Scheiß, weil das nur Abmahnanwälte auf den
    Plan rufen wird und nichts besser macht. Die Politik ist planlos und von
    Lobbys unterwandert, die öffentlich Lügen. Denen ist alles egal.

    Die Verlage könnten ja auch ein eigenes Google News erstellen.
    Aber wie Apple eben den Musikfirmen eine Plattform hingerotzt hat, weil sie
    es selbst nicht geschafft haben, ist das wohl der Lauf der Dinge.

    Wenn Google lieber zahlt als zu löschen, wissen wir: die hatten wohl irgendwie
    Recht und das LSR wird "nachträglich" legitimiert. Wenn Google und Co. alles
    löschen was nach DE-Verlagen aussieht, hatten sie unrecht. So einfach ist das.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Es wird immer absurder...

    Autor tingelchen 12.12.12 - 14:52

    Bezahlt wird aber nicht nach Dringlichkeit des Bedarfs ;) Ansonsten müsste mir jeder Süßigkeitenhersteller Geld geben damit er mir sein Zeug geben darf. Denn eines ist sicher. Süßigkeiten sind schlicht überflüssig und dienen zu 100% lediglich dem Knabberspass.

    Bezahlt wird nach Anbietung einer Dienstleistung oder Ware. Google-News ist eine Dienstleistung, angeboten von Google. Folglich ist es Google überlassen ob die Inanspruchnahme etwas kostet oder nicht. Es wird niemand gezwungen diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Genau so wie Google entscheiden kann, ob sie einer rechtlichen Person die Dienstleistung zur Verfügung stellt.

    Google wettert gegen das LSR nicht, weil sie es dringender benötigen als die Verleger. Sondern weil sie mit Klagen zugeschüttet werden, wenn sie die Verleger aus dem Index streichen. Denn das LSR geht nicht nur gegen Google News sondern auch gegen die Suchmaschinenresultate (Nutzung des Titels, Zitierten Teil, Nutzung des Links).

    D.h. Google hat die Wahl entweder Millionen an die Verleger zu zahlen, oder Millionen an Gerichtskosten zu bezahlen um dann Gefahr zu laufen zzgl. der Gerichtskosten auch noch Millionen an Strafzahlungen zahlen zu müssen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Es wird immer absurder...

    Autor ibsi 13.12.12 - 08:56

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > D.h. Google hat die Wahl entweder Millionen an die Verleger zu zahlen, oder
    > Millionen an Gerichtskosten zu bezahlen um dann Gefahr zu laufen zzgl. der
    > Gerichtskosten auch noch Millionen an Strafzahlungen zahlen zu müssen.
    Wenn das LSR in Kraft tritt, dann wird Google zahlen oder die Verlage rausschmeißen, und da kann auch niemand kommen und klagen, weil niemand Google dazu zwingen kann die Links weiter auszuspielen wenn sie Google Geld kosten. Es ist ja keine Steuer die Google zahlen MUSS.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Es wird immer absurder...

    Autor Sukram71 30.01.13 - 17:13

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn das LSR in Kraft tritt, dann wird Google zahlen oder die Verlage
    > rausschmeißen, und da kann auch niemand kommen und klagen, weil niemand
    > Google dazu zwingen kann die Links weiter auszuspielen wenn sie Google Geld
    > kosten.

    Oh sag das nicht. Google hat ja eindeutig eine marktbeherrschende Stellung
    (in Deutschland 90%) und bestimmte Anbieter aus den Suchergebnissen zu
    schmeißen ist sicher nicht mit dem Wettbewerbsrecht vereinbar.

    Ok, es sei denn, die Verlage wollen nur nix für die Google-Leistung zahlen. ;-)
    Aber was am Ende vor Gericht raus kommt, kann niemand sagen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.13 17:13 durch Sukram71.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

  1. Spähaffäre: Snowden erklärt seine Frage an Putin
    Spähaffäre
    Snowden erklärt seine Frage an Putin

    In einem Beitrag für den Guardian hat Whistleblower Edward Snowden seine an Putin gestellte Frage verteidigt. Der russische Präsident müsse ebenso wie US-Präsident Obama zu Massenüberwachung Stellung beziehen. Zuvor war Snowden scharf kritisiert worden.

  2. CSA-Verträge: Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP
    CSA-Verträge
    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

    Mehreren US-Berichten zufolge hat Microsoft drastische Kürzungen bei den Kosten für den erweiterten Support von Windows XP bei Unternehmen vorgenommen. Dabei sollen unter anderem die Gesamtkosten unabhängig von der Zahl der PCs auf 250.000 US-Dollar gedeckelt worden sein.

  3. Test Wyse Cloud Connect: Dells mobiles Büro
    Test Wyse Cloud Connect
    Dells mobiles Büro

    Mit dem Wyse Cloud Connect hat Dell einen Android-HDMI-Stick im Programm, der sich dank Fernwartungsmöglichkeit und Thin-Client-Lösungen besonders für mobile Büroarbeit eignen soll. Golem.de hat sich den Stick genauer angesehen.


  1. 16:32

  2. 14:00

  3. 12:02

  4. 11:47

  5. 20:20

  6. 19:26

  7. 19:02

  8. 17:52