Ein Löschgesetz ist eigentlich unnötig, denn es würde genügen der BKA die erlaubnis zu geben Ferngespräche (USA) zu führen.
Denn die KiPo-Seiten werden von Providern in Ländern gehostet in denen KiPo verboten ist. Ein kurzer Anruf beim Provider würde genügen um die Seiten vom Netz zu nehmen.
Bei dir hört es sich so an als wenn es Länder gebe in denen KiPo erlaubt wäre. Ich denke mal gehört zu haben, dass ein solches Land nicht existiert. Von daher kann man es überall verbieten.
[ ] verstanden worum es geht
[x] keine ahnung, hauptsache irgend etwas geschrieben...
>Bei dir hört es sich so an als wenn es Länder gebe in denen KiPo >erlaubt wäre. Ich denke mal gehört zu haben, dass ein solches >Land nicht existiert. Von daher kann man es überall verbieten.
Es gibt angeblich Staaten die haben nicht die Möglichkeit, die Kipo in dem nötigen Maße zu verfolgen. Diese könnte man aber technisch oder finanziell unterstützen wenn man wirklich etwas gegen Kikpo unternehmen will. Wenn wir Soldaten in Apfganistan ausbilden haben wir auch die Möglichkeit im Ausland Kipo-Fahnder auszubilden und die sicherlich geringen Kosten für eine notwendige IT Ausstattung zu übernehmen. Daß man soetwas nicht macht liegt wohl eher daran daß man einige Seiten als Honigtöpfe benutzt um über Kreditkarten Kiporinge auffliegen zu lassen.
Es gibt ganz sicher Länder, in denen das nicht geregelt ist... Und wenn dem nicht so wäre gäbe es immer noch sowas wie Sealand ;)
Es gibt sogar Länder, die vorgeben, etwas dagegen zu tun, aber keine finanziellen Mittel zur Verfügung stellen, um das Thema voranzutreiben. z.b. Ausbildung der Beamten.
Dazu zähle ich auch Deutschland.
Bevor man also das Ausland unterstützt, sollte man erstmal im Inland die Sache richtig anschmeissen.
leer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Bei dir hört es sich so an als wenn es Länder gebe in denen KiPo erlaubt
> wäre. Ich denke mal gehört zu haben, dass ein solches Land nicht existiert.
> Von daher kann man es überall verbieten.
Es gibt aber Länder, in denen 12jährige schon zwangsverheiratet werden, mit anderen Worten sexuelle Handlungen an Kindern dort auch nicht verboten sind oder zumindest nicht verfolgt werden.
> Es gibt aber Länder, in denen 12jährige schon zwangsverheiratet werden, mit
> anderen Worten sexuelle Handlungen an Kindern dort auch nicht verboten sind
> oder zumindest nicht verfolgt werden.
Nur dass in diesen Ländern meist Pornografie generell verboten ist, der Anteil an Internetnutzern relativ gering ist und ordentlich „Zugangserschwernis“ (in alle Richtungen) betrieben wird.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 163 | letzter Beitrag 11:57 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.