Die Künstler? Die Medienproduzenten? Der Vertrieb? Oder die Verwerter?
Der Block hingegen, der von den Konsumenten immer häufiger als "Content-Mafia" bezeichnet wird und der sich in den Medien so penetrant präsentiert ("100 abgehalfterte Künstler müssen gegen die Interessen der Konsumenten unterschreiben"), wird immer nur ein Schema dulden wollen: sein eigenes.
Und das heisst nach deren Lesart: "Du hörst nur das, was wir wollen, wann wir wollen und wie wir wollen. Und wenn wir wollen, dann zahlst Du nicht nur für alles, WAS Du hörst, sondern auch wie OFT Du es hörst! Und gehören tut Dir davon auf jeden Fall gar nichts."
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Die Musikindustrie will am liebsten "Music on demand" so wie man es heute schon bei einigen Videoverleihern kennt... Du darfst dir das Lied mieten, es dir dann einmal anhören und wenn du es erneut anhören möchtest, dann kannst du es dir ja gefälligst erneut mieten... Achja und das Aufzeichnen, etc. wird natürlich analog zu HD+/CI+ komplett unterbunden!
So, jetzt sollte ich diese Nasen jedoch nicht auch noch auf dumme Gedanken bringen.
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Wenn schon:
Wer bitte ist hier die "Musikindustrie", die hier nicht geschadet werden soll?
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Für offene Standards
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