Das sind ja nicht wenig Datenmengen die täglich für die Speicherungen anfallen.
Welche Kapazitäten benötigt man dafür und wo befinden die sich?
Ich dachte immer sowas wäre technisch unmöglich.
Tja, deshalb haben die Provider auch ein halbes Jahr zeit das personell und technisch umzusetzen.
Denn gespeichert wird das - wo sonst - im Rechenzentrum der Provider.
WIE die das machen ist wohl ihr eigenes Problem, das ist den Politikern doch wurscht.
vorratsdatenspeicher.txt
Technisch machbar ist das ganze schon. Wie schafft z.B. Google sonst seine Arbeit? Sie halten Kopien von Milliarden von Webseiten vor. Dagegen sind die Verbindungsdaten von ein paar hundertausend Kunden Peanuts.
Was mich dabei Interessieren wuerde, ist ob die daten in einer Datenbank landen, oder in Windows Plaintext abgespeichert werden - warscheinlich als Windows Plaintext, da die Serveradmins von den Firmen es bestimmt nichtmahl schaffen einen HW Raid Cntrl zu konfigurieren, geschweige denn eine Socket basierende Datenbank auf dem Localhost unter Windows zu installieren....
Ich sag XML :-)
Nee is klar, die schließen sicher den ganzen Tag nur Mäuse an und drucken Flyer.
So ein unqualifiziertes geblubber erfordert kurze prägnante Statements
Idiot!
Geh wieder spielen und freu dich weil du natuerlich nen HW-Raid konfigurieren kannst und unter Windows ein msi oder was auch immer ausführen kannst.
Und natürlich läuft bei den Providern alles unter "Windows" ...
Der faule alte Mann
PeteB schrieb:
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> Das sind ja nicht wenig Datenmengen die täglich
> für die Speicherungen anfallen.
>
> Welche Kapazitäten benötigt man dafür und wo
> befinden die sich?
>
> Ich dachte immer sowas wäre technisch unmöglich.
Mit der Aufschrift: geheime Daten, nicht verlieren!!!!!
Schon mal von Google gehört? Wurde vor mehr als zehn Jahren von zwei Studenten gegründet. Die haben damals schon den Content des gesamten Internets (welches damals zwar wesentlich kleiner, aber insgesamt immer noch von erheblicher Größe war) mit zusammengesuchten, alten PCs gespiegelt, indiziert und durchsucht.
Und du glaubst für einen Internetprovider stellt es heute ein ernsthaftes Problem dar, von jedem seiner Nutzer - je nach Surfverhalten - ein paar Kilobyte an Verbindungsdaten zu speichern?
Viel zu großer Overhead!
[] Du hast den Witz verstanden
;P
Sicher, man ist schließlich nicht irgendwer ;-)
Und was ist mit dir?
Das übernimmt ein externes Unternehmen, was sich mit Statistiken befasst gratis.
Halbes Jahr Zeit?
Das Gesetz wurde am 31.12.07 veröffentlicht und ist zum 01.01.08 in Kraft getreten.
Lediglich für E-Mail und Internetzugänge gab es ein Jahr Umsetzungsfrist.
><o(((°>
Es gibt in den Unternehmen nicht nur dumme und faule Admins. Wenn die ihre Software-Entwickler an die Sache ranlassen, dann wird dies auch zu einer guten Lösung kommen.
da gibt es die unterschiedlichsten systeme, die man noch miteinander kombinieren kann!
-der praktikant, der chef, der sohn vom chef, die putze...kopieren die daten auf: disketten, usb-stick, brennen cd/dvd, externe festplatte,mp3-player... und legen die daten dann: in den schrank, in die cd-box "geheim!", in die hosentasche, in die butterbrotdose, in den rucksack, in die aldi-tüte...und gehen dann nach hause damit: im zug, auf dem mountainbike, im taxi, in der u-bahn, joggen... ... ...also wie du siehst, müssen wir uns da mal gar keine sorgen um die sicherheit machen! die daten sind natürlich sicherheitshalber alle mit "zip" verschlüsselt!
baloon schrieb:
-------------------------------------------------------
> sicherheitshalber alle mit "zip" verschlüsselt!
>
Genial!
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