Es wäre doch wohl klar, das man Nachrichten mit Quellen versehen MUSS. Ab sofort dann mit Microformaten.
Diese können die Glaubhaftigkeit dann bewerten helfen.
"Der Hund meines Schwagers hat erzählt, das ..." ist halt eine andere Quelle als "Reuters" oder "siemens.de/aktuelle-geschäftszahlen/".
Microformate regeln das dann.
Wenn man also mehrere Nachrichten-RSS/Atom-feeds hat, und Bilder vom lebendige Chavez mit einer Bild-Zeitung von heute zeigen kann, hat man z.b. eine "Antimeldung" gegen diese Falschmeldung und der Browser merkt sich das und zeigt einem das irgendwie nett an.
Oder man war eine Woche weg, fängt mit den ältesten Meldungen an und sie wurden widerlegt, widersprochen oder nicht bestätigt. Dann kriegt man das über passende Microformate auch hin.
Das schöne an Nachrichten ist, das sie zu 90-99% so einheitlich sind.
Wenn Chavez nicht schon im Produktlebenszyklus auf dem absteigenden Ast wäre, würde er schlauerweise sowas einfordern und die Presse von USA müsste nachziehen.
Weil man die Beleger von den nicht-belegern unterscheiden kann.
Und weil man Falschmeldungen offen ächten darf.
Dafür gäbe es extra webseiten. Da ist beispielsweise gelistet, wer falscherweise die Trennung von Brangelina verkündet hat.
Sowas führt (im Gegensatz zu den Prinzipien anständiger Journalistik) dann vielleicht zu Qualitätsverbesserung.
hi siga! :)
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