ganz ehrlich, ist es mir. diese ökofritzen sollten sich mal umschauen, wie dreckig ihr solarstrom wirklich ist. und solange cloud-servicecs günstig sind, ist es mir sowas von egal wo der strom herkommt. Kohe muss es ja nicht unbedingt sein, aber gegen atomkraft spricht _für mich persönlich_ nichts.
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haha, dann hast du vermutlich auch nix dagegen in fukushima aufzuräumen..
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iznizn schrieb:
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> haha, dann hast du vermutlich auch nix dagegen in fukushima aufzuräumen..
wenn du dich im gegenzug in china eine woche lang ans fliessband setzt und solarzellen herstellst, gerne
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mal abgesehen davon wo es produziert ist, was defacto bei fast jedem produkt das man kauft fragwürdigt ist, hab ich bei strom die wahl wo ich ihn kaufe. und das da atom und kohle wohl die schlechtere wahl sind liegt auf der hand oder?
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iznizn schrieb:
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> mal abgesehen davon wo es produziert ist, was defacto bei fast jedem
> produkt das man kauft fragwürdigt ist, hab ich bei strom die wahl wo ich
> ihn kaufe. und das da atom und kohle wohl die schlechtere wahl sind liegt
> auf der hand oder?
die schlechtere wahl ist was man daraus macht. für meinen bedarf macht der preisunterschied zwischen ökostrom und nuklearstrom unterschiede im dreistelligen bereich aus. Mal ganz davon eben abgesehen, dass ökostrom nicht so sauber ist, wie er in der werbung verkauft wird. ganz im gegenteil.
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iznizn schrieb:
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> haha, dann hast du vermutlich auch nix dagegen in fukushima aufzuräumen..
ach komm, das Argument ist grottig. Die beiden explodierten AKWs sind explodiert weil die führung erhebliche Fehler gemacht hat, über einen lang Zeitraum dazu noch. Dann kam ein Effeckt, der die Sache hochgehen ließ (Tschernobyl: versautes Experiment am Reaktor, Fukushima: Flut und Erdbeben).
Atomstrombefürworter geben das Argument, dass man AKWs so sicher machen kann, dass das Risiko gering genug wird um sie zu nutzen. Gegen schlecht gesicherte/gemanagete AKWs ist jeder der bei klaren Verstand ist!
Was wären denn die Alternativen?
Solarstrom? Die Herstellung ist abartig dreckig, zudem sind sie nicht sonderlich effektiv (und bis es Europa schafft ein großes Kraftwerk in Nordafrika zu bauen, da kann man schon öl aufm Mars abbauen).
Windkraft? Dann steht irgendwann ganz Deutschland mit den Dingern zu (inklusive Küste) und der Energiebedarf ist trotzdem nicht gedeckt.
Traditionelle Energien? Funktionieren, sind dreckig. Hab mich vor nem halben Jahr totgelacht als die SPD ankam und Atomkraft verteufelte, weil die Traditionellen Energien ja international kontrolliebar wären und man sie abbauen könnte, lächerlich!
Bio-Kraftstoffe (aka Gemüse) dann gwird deutschland am Ende ein gewaltiges Monokultur Feld, dann jammern die Grünen auch wieder rum.
Ich sehe einfach keine wirklich brauchbare Alternative zu Atomkraft, abgesehen von Deutschland und Österreich sieht das international auch eher mau aus mit dem Atomaustieg... Wenn irgendwo in Osteuropa oder Frankreich was hochgeht ist Deutschland genauso betroffen. Für mich sit der Atomaustieg ein gewaltiger Fehler
Zurück zum Thema: Ich würde wetten, dass 90% der Nutzer von Clouds maximal 2 Sekunden drüber nachdenken woher die Energie kommt. Für die meisten kommt Strom aus der Steckdose und das Internet ist einfach magisch im Himmel überall vorhanden und unerschöpflich.
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chriz.koch schrieb:
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> iznizn schrieb:
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> > haha, dann hast du vermutlich auch nix dagegen in fukushima
> aufzuräumen..
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> ach komm, das Argument ist grottig. Die beiden explodierten AKWs sind
> explodiert weil die führung erhebliche Fehler gemacht hat, über einen lang
> Zeitraum dazu noch. Dann kam ein Effeckt, der die Sache hochgehen ließ
> (Tschernobyl: versautes Experiment am Reaktor, Fukushima: Flut und
> Erdbeben).
>
> Atomstrombefürworter geben das Argument, dass man AKWs so sicher machen
> kann, dass das Risiko gering genug wird um sie zu nutzen. Gegen schlecht
> gesicherte/gemanagete AKWs ist jeder der bei klaren Verstand ist!
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> Was wären denn die Alternativen?
> Solarstrom? Die Herstellung ist abartig dreckig, zudem sind sie nicht
> sonderlich effektiv (und bis es Europa schafft ein großes Kraftwerk in
> Nordafrika zu bauen, da kann man schon öl aufm Mars abbauen).
> Windkraft? Dann steht irgendwann ganz Deutschland mit den Dingern zu
> (inklusive Küste) und der Energiebedarf ist trotzdem nicht gedeckt.
> Traditionelle Energien? Funktionieren, sind dreckig. Hab mich vor nem
> halben Jahr totgelacht als die SPD ankam und Atomkraft verteufelte, weil
> die Traditionellen Energien ja international kontrolliebar wären und man
> sie abbauen könnte, lächerlich!
> Bio-Kraftstoffe (aka Gemüse) dann gwird deutschland am Ende ein gewaltiges
> Monokultur Feld, dann jammern die Grünen auch wieder rum.
>
> Ich sehe einfach keine wirklich brauchbare Alternative zu Atomkraft,
> abgesehen von Deutschland und Österreich sieht das international auch eher
> mau aus mit dem Atomaustieg... Wenn irgendwo in Osteuropa oder Frankreich
> was hochgeht ist Deutschland genauso betroffen. Für mich sit der
> Atomaustieg ein gewaltiger Fehler
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> Zurück zum Thema: Ich würde wetten, dass 90% der Nutzer von Clouds maximal
> 2 Sekunden drüber nachdenken woher die Energie kommt. Für die meisten kommt
> Strom aus der Steckdose und das Internet ist einfach magisch im Himmel
> überall vorhanden und unerschöpflich.
Wasser, Blockheizkraftwerke, Georthermie, GUD Kraftwerke und Ernergie sparen hast du vergessen und die möglichkeiten für Umweltfreundliche/Regenerative Energien ist noch lange nicht erschöpft. Aber wenn du so ein verfechter von Atomenergie bist. Wo willst du die ganzen Abfälle lager? In Asse? Generell wäre Atomkraft toll, da wirklich relativ sicher bei sehr sehr hohen Sichereitsstandards. Leider ist das hier in Deutschland nicht so. Aber dasgrößte Problem ist die Lagerung wie willst du das lösen?
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Tito schrieb:
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> Wo willst du die
> ganzen Abfälle lager?
am besten in den gärten von atomkraftgegnern. das sind zwei fliegen die man mit einer klappe schlägt. und wenn sich dann noch einer beschweren kann, dann hat er sein hauptargument verloren.
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Tito schrieb:
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> chriz.koch schrieb:
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> > iznizn schrieb:
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> > > haha, dann hast du vermutlich auch nix dagegen in fukushima
> > aufzuräumen..
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> > ach komm, das Argument ist grottig. Die beiden explodierten AKWs sind
> > explodiert weil die führung erhebliche Fehler gemacht hat, über einen
> lang
> > Zeitraum dazu noch. Dann kam ein Effeckt, der die Sache hochgehen ließ
> > (Tschernobyl: versautes Experiment am Reaktor, Fukushima: Flut und
> > Erdbeben).
> >
> > Atomstrombefürworter geben das Argument, dass man AKWs so sicher machen
> > kann, dass das Risiko gering genug wird um sie zu nutzen. Gegen schlecht
> > gesicherte/gemanagete AKWs ist jeder der bei klaren Verstand ist!
> >
> > Was wären denn die Alternativen?
> > Solarstrom? Die Herstellung ist abartig dreckig, zudem sind sie nicht
> > sonderlich effektiv (und bis es Europa schafft ein großes Kraftwerk in
> > Nordafrika zu bauen, da kann man schon öl aufm Mars abbauen).
> > Windkraft? Dann steht irgendwann ganz Deutschland mit den Dingern zu
> > (inklusive Küste) und der Energiebedarf ist trotzdem nicht gedeckt.
> > Traditionelle Energien? Funktionieren, sind dreckig. Hab mich vor nem
> > halben Jahr totgelacht als die SPD ankam und Atomkraft verteufelte, weil
> > die Traditionellen Energien ja international kontrolliebar wären und man
> > sie abbauen könnte, lächerlich!
> > Bio-Kraftstoffe (aka Gemüse) dann gwird deutschland am Ende ein
> gewaltiges
> > Monokultur Feld, dann jammern die Grünen auch wieder rum.
> >
> > Ich sehe einfach keine wirklich brauchbare Alternative zu Atomkraft,
> > abgesehen von Deutschland und Österreich sieht das international auch
> eher
> > mau aus mit dem Atomaustieg... Wenn irgendwo in Osteuropa oder
> Frankreich
> > was hochgeht ist Deutschland genauso betroffen. Für mich sit der
> > Atomaustieg ein gewaltiger Fehler
> >
> > Zurück zum Thema: Ich würde wetten, dass 90% der Nutzer von Clouds
> maximal
> > 2 Sekunden drüber nachdenken woher die Energie kommt. Für die meisten
> kommt
> > Strom aus der Steckdose und das Internet ist einfach magisch im Himmel
> > überall vorhanden und unerschöpflich.
>
> Wasser, Blockheizkraftwerke, Georthermie, GUD Kraftwerke und Ernergie
> sparen hast du vergessen und die möglichkeiten für
> Umweltfreundliche/Regenerative Energien ist noch lange nicht erschöpft.
> Aber wenn du so ein verfechter von Atomenergie bist. Wo willst du die
> ganzen Abfälle lager? In Asse? Generell wäre Atomkraft toll, da wirklich
> relativ sicher bei sehr sehr hohen Sichereitsstandards. Leider ist das hier
> in Deutschland nicht so. Aber dasgrößte Problem ist die Lagerung wie willst
> du das lösen?
Energie sparen kommt in jedem Fall, da führt kein Weg dran vorbei!
andere regenerative Quellen sind derzeit einfach. So viele Flüsse gibs auch nicht, Gas ist ziemlich teuer , Blockheikraftwerke im großen Maßstab will ich auch erstmal sehen...
Ich sage ja nicht, dass wir nur Atomenergie nutzen sollten, wenn es möglich ist sollten regenerative Energien genutzt werden. Aber ich sehe es einfahc nicht kommen, dass die gesamte Energie so erzeugt werden kann.
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Wenn der Preisunterschied im 3 stelligen bereich liegt dann würde ich mir ernsthaft über Energieeffizienz Gedanken machen. Sprich LED Lampen anstatt Glühbirnen. Sparsame Elektrogeräte usw.
Außerdem nicht nur den Mainstream nachplappern und mal auf naturstrom.de schauen.
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anscheinend legst Du keinen Wert auf den Erhalt der Erde und damit auch auf eine Zukunft der nachfolgenden Generationen. Es soll ja Leute geben die scheißen Kinder nur auf die Welt um abzukassieren, im Alter nicht allein zu sein oder als Potenzbeweis :/
Sorry., aber eine Solaranlage erstellst du einmal und hält eine bestimmte Zeit. Atom-Mühl natürlich auch. Wobei jetzt schon das Grundwasser um Asse verseucht ist, was aber eben nicht groß publiziert wird, genauso wenig wie Brustkrebs bei Frauen und Leukämie-Falle bei Kindern in Ortschaften um Krümmel herum.
Kannste noch folgen?
Kohle setzt was frei? Und daraus entsteht was? Atomenergie erzeugt was und lässt sich wie entsorgen? Und was kann noch alles passieren, wo doch die Theorie, die sich 2011 gerade wieder bewahrheitet hat, also alle 25 Jahre ein Gau, sich noch auf die alten Werte - Anzahl der Meiler - bezogen hat.
Dann lieber einmal etwas Mühl wo sich ein großer Teil - oder vllt. einmal alles - wiederverwerten lässt.
Sicherlich ist noch nicht alles perfekt und es gibt noch viel zutun, aber deine Einstellung/Position/Denken wird das nicht ändern oder überhaupt irgendetwas bewegen oder dazu beitragen. Du bindest Dich mit einer faulen Ausrede an etwas was die letzten 200-100 Jahre unserer Welt mehr geschadet hat als sämtliche anderen Einflüsse der letzten 500 Millionen Jahre, inkl. dem Aussterben der Dinos, zusammen.
Gut, uns wird es sicherlich nicht ewig geben, was bei solcher Denkweise/Einstellung wie deiner wohl auch gut so ist oder leider nur logisch. Wenn du dir aber noch Kinder wünschen solltest oder schon eigene hast, dann solltest du das schleunigst ändern.
Wir müssen uns weiterentwickeln, denn jeder Schritt zurück wäre mehr als verantwortungslos.
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Echte Ökostromanbieter findet man hier:
http://www.atomausstieg-selber-machen.de/stromwechsel/oekostrom-anbieter.html
Und zur Atomkraft, schon allein die Wirtschaftlichkeit spricht dagegen, oder warum fordern ein paar Eu-Länder jetzt Subventionen dafür, wenn es doch so billig ist.
http://www.sueddeutsche.de/politik/konkurrenz-zu-erneuerbaren-energien-eu-staaten-fordern-subventionen-fuer-atomkraft-1.1331385
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Greenpeace verfolgt nicht das Ziel, Firmen zu ökologisch vertretbaren Wegen durch Öffentlichkeitsarbeit und den Druck der unzufriedenen Kunden zu bewegen.
Greenpeace geht vielmehr seit Jahren wie Sekte vor, die mit Bildzeitungsniveau den armen armen einen einzelnen gefangenen Waal der Isländer (im Jahr) als ökologische Katastrophe anprangert, was zwar Lischen Müller in Deutschland glaubt, schaut man genauer auf die Bedingungen vor Ort, dann nicht mehr.
Ebenfalls: Was wird nicht alles über saubere Energiegewinnung von Greenpeace gesprochen: Prüft man die Bedingungen, unter denen der "saubere" Strom laut Greenpeace gewonnen wird, so ist der von Greenpeace geforderte Weg alles andere als nur saubere Stromgewinnung.
Greenpeace geht es längst nicht um den Erhalt dieser Erde für uns und unsere Nachkommen, sondern um medienwirksamen Bullshit, der zwar die Tränendrüse reinigt von Leuten, die sich sonst wenig mit ihrer Umwelt auseinandersetzen, aber wenn Greenpeace etwas anprangert, dann würde ich doch lieber zweimal genau hinkucken, bevor ich in den Chor der selbsternannten Sachverständigen in Sachen Naturschutz mit einstimme.
Es mag zwar Mode sein, Apple anzukreiden, dass sie viel mehr die Umwelt zerstören als z. B. Las Vegas, die Stadt in der Wüste, mit ihrem Strom- und Wasserverbrauch. Außerdem sind ja Appleprodukte laut Gerücht hundertmal so teuer wie vergleichbare Produkte anderer Hersteller - was nicht zutrifft, aber Apple wäre pleite, würden sie dieses Image bestehen lassen, und viele Leute wären arbeitlos. Und andererseits soll Apple hundertmal fairer gegenüber den Menschen und der Natur als jede andere Elektronikfirma produzieren und zur Verfügung stellen.
Ja, jede einzelne Cloud wirft deutlich Schatten, ob von Apple, von Google oder von wem auch immer. Ja, es gibt vieles zu verbessern. Nur worauf Greenpeace sich stört, dort würde ich mich zuletzt drum kümmern mit meiner Sorge. Das ist zum Wohle von Greenpeace wiedermal medienwirksam herausgepickt ohne ökologische Verhältnismäßigkeit!
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er hat sich ja schon im eingangspost zu "geiz ist geil" bekannt und die ganze billigelektronik ist ja nicht für ihr energiesparen berühmt.
wenn man sowas liest, kann man das ende des kapitalismus gar nicht abwarten.
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Threat-Anzeiger schrieb:
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> iznizn schrieb:
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> > haha, dann hast du vermutlich auch nix dagegen in fukushima
> aufzuräumen..
>
> wenn du dich im gegenzug in china eine woche lang ans fliessband setzt und
> solarzellen herstellst, gerne
Da kann man sich auch in Deutschland ans Fließband setzen. Würde ich bevorzugen, da geht es sauberer zu. Ein Gau in D hingegen wäre genauso schädlich wie in Fukushima. Der Vergleich mit China hingt also.
Aber so wie schreibst, ist deine Einstellung klar: "Ein Gau ist mir Wurst solange er nicht vor meiner Haustüre ist."
3 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.12 08:56 durch barni_e.
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Threat-Anzeiger schrieb:
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> ganz ehrlich, ist es mir. diese ökofritzen sollten sich mal umschauen, wie
> dreckig ihr solarstrom wirklich ist. und solange cloud-servicecs günstig
> sind, ist es mir sowas von egal wo der strom herkommt. Kohe muss es ja
> nicht unbedingt sein, aber gegen atomkraft spricht _für mich persönlich_
> nichts.
bloß wohin mit den Atommüll, die ersten End-Lager drohen schon in Jahren ein zustürzen und einig zwischen Lager sind unfreiwillig bewässert.
Solange man mit den Atom Müll nichts anfangen kann und es ein großes Hindernis darstellt sehe ich Atomkraft auch nicht als Lösung an.
Schlimmer ist der Interne Umgang wo z.B. defekte Brennstäbe verwendet werden.
[newsticker.sueddeutsche.de]
Wozu grobe Fahrlässigkeit führt sah man auch damals in Tschernobyl.
Auch in Fukushima war Fahrlässigkeit ein großes Thema was die Situation dort verschärft hat.
Mir scheint das wir immer noch nicht bereit sind Atomenergie zu Nutzen, zur Fusion scheint es diesbezüglich ein endloser weg zu sein.
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Zwar wird das gelöscht werden oder mindestens verschoben werden, aber: Auf egoistische *********** wie Dich kann die Welt echt verzichten. Da bringt auch jede Diskussion nichts mehr, einfach in nen Sack und draufhauen...
So, kann deleted werden ;x
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.12 10:18 durch mb (Golem.de).
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Was hat Umweltschutz mit Greenpeace zu tun?
Sämtliche Organisationen gehen mir am Allerwertesten vorbei.
Wenn überhaupt versuchen diese nur aufmerksam zu machen. Mehr können die auch kaum tun, denn es liegt doch an jeden Einzelnen von uns ob wir uns auf alles einlassen was die Lobby-Fraktionen uns versprechen zu versuchen oder nicht. WIR selbst sind der eigentliche Faktor. Das ist auch im Falle von Clouds der Fall.
Wenn man sich rein real wirtschaftlich die Atomenergie anschaut müsste man hurra schreien. Schaut man sich die nachfolgenden Kosten an, und dies für 100000 Jahre - solange gibt es ein Wirtschaftssystem net mal - dann kehrt sich das anfangs Positive radikal ins Negative um. Darüber müsste man nicht einmal diskutieren. Von den realen Gefahren, weil Mensch macht Fehler, einmal völlig abgesehen.
Insofern macht es wirklich Sinn umzuschalten. Allerdings, das steht außer Frage, muss sich noch etliches Entwickeln. Heute redet jede Sau darüber, damals als es um die AKW's und Atomenergie ging hat kaum ein Schwein wirklich etwas mitbekommen.
Ich würde also solche Artikel wie diesen hier von Greenpeace als Positiv betrachten. Nur wenn man darauf aufmerksam macht, und Apple ist ja auch ein ganz ganz großer geworden was man auch nicht vergessen sollte, wird sich auch etwas ändern. Mit ankreiden hat dies nichts zu tun!!! Apple ist ein rein kommerzieller Konzern und keine Drogenhölle aus der Flower-Power-Zeit. Außerdem macht Apple die größten Gewinne aller IT-Konzerne. Insofern ist die Kritik hier berechtigt und trifft genau den richtigen!
Das dass Internet, besonders das WWW eine Umweltsauerei ist, darüber muss man nicht streiten, sondern es ändern. Änderungen können aber nur noch Konzerne herbeifügen. Leider haben die Staaten kein Geld mehr um aus sich selbst heraus tätig zu werden. Das haben nämlich die anderen :/
Verharmlosen oder beschlichtigen sind ein Zeugnis der vergangen Tage, wo Informationen noch nicht so frei zugänglich waren.
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no comment [++]
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<°(((><<
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