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Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

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  1. Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor spike1911 01.03.10 - 19:24

    Ich bin kein Befürworter von Suizid - aber ich erinnere mich noch an eine lange Diskussion im Ethikunterricht über das Thema.

    Hat nicht jedes Lebewesen ein Recht auf Suizid und ist dieses nicht zu respektieren?

    Als Vater zweier Kinder macht man sich seine Gedanken, zumal die bald in das "gefährliche" Alter kommen in dem Jugendliche auf Grund von hormonellen Veränderungen schon mal seltsame Gedanken kriegen.

    Was das "Gefahr im Verzug" angeht, kann man dem Politiker sogar evtl. zustimmmen auch bei anderen Gesetzen gibt es ja entsprechende Ausnahmen.

    Ein interessantes Thema, welches man sicher breiter als hier im Forum diskutieren muss.

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  2. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor LarusNagel 01.03.10 - 22:56

    spike1911 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hat nicht jedes Lebewesen ein Recht auf Suizid und ist dieses nicht zu
    > respektieren?

    Die meisten die von einen Suizid-Versuch abgehalten worden sind, nach einer weile Froh, das man sie abgehalten hat. Meistens sind die Betroffenen auf irgendeine weise verzweifelt und brauchen Hilfe.

    Wenn du die Möglichkeit hättest, jemanden vom Suizid abzuhalten, was
    würdest du tun?
    [ ] Es Ihn tun lassen, weil es sein Recht ist
    [ ] Ihn davon abhalten
    [ ] Ihn auch mit Gewalt davon abhalten


    >
    > Als Vater zweier Kinder macht man sich seine Gedanken, zumal die bald in
    > das "gefährliche" Alter kommen in dem Jugendliche auf Grund von hormonellen
    > Veränderungen schon mal seltsame Gedanken kriegen.
    >

    Deine Kinder sollten sich da eher sorgen um dich machen. (siehe Link)

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:SelbsttoetungSterblichkeit.png&filetimestamp=20090603204854


    > Was das "Gefahr im Verzug" angeht, kann man dem Politiker sogar evtl.
    > zustimmmen auch bei anderen Gesetzen gibt es ja entsprechende Ausnahmen.
    >
    "Gefahr im Verzug" wird sehr gerne Missbraucht.
    Es sollte der Missbrauch von "Gefahr im Verzug"
    mit hohen Strafen belegt sein.

    > Ein interessantes Thema, welches man sicher breiter als hier im Forum
    > diskutieren muss.
    Stimmt...

    mfg
    Larus Nagel

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  3. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor elgooG 01.03.10 - 23:22

    spike1911 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin kein Befürworter von Suizid - aber ich erinnere mich noch an eine
    > lange Diskussion im Ethikunterricht über das Thema.
    >
    > Hat nicht jedes Lebewesen ein Recht auf Suizid und ist dieses nicht zu
    > respektieren?

    Die Frage ist eher: Warum kündigen einige Selbstmörder sowas an? Warum schreien sie es geradezu in die Welt hinaus?

    Jemand, der unbedingt seinem Leben ein Ende setzen und auf keinem Fall daran gehindert werden will, stellt sowas nicht in die Öffentlichkeit. Ich denke es ist eher mit einem Hilfeschrei zu vergleichen. Klar, wenn niemand kommt und sich jemand dann entgültig verlassen fühlt, fällt der Schritt leichter.

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  4. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor l377r1ch 01.03.10 - 23:55

    spike1911 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hat nicht jedes Lebewesen ein Recht auf Suizid und ist dieses nicht zu
    > respektieren?

    laut Grundgesetz nicht. "Die Würde des Menschen ist unantastbar", d.h. du darfst dir deine Würde nicht selbst nehmen. (ob das ethisch "richtig" ist, möchte ich hier nicht diskutieren)

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  5. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor Lalaaaaa 01.03.10 - 23:59

    spike1911 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hat nicht jedes Lebewesen ein Recht auf Suizid und ist dieses nicht zu
    > respektieren?

    Da niemand gerne sterben will - dagegen steht schon der uns angeborene Überlebenswille - sondern allenfalls durch physische oder psychische Umstände dazu gedrängt wird, sollte man sagen können, daß solange es möglich ist, diese Umstände zu beseitigen auch von einem solchen "Recht" nicht ausgegangen werden kann.

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  6. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor Suizo 02.03.10 - 02:18

    Meiner Meinung nach ist der Begriff Wuerde sehr schwamming und das muss er ja auch sein, will er einigermassen Allumfassend sein. Man kann wohl kein bestimmtes Recht aus "Die Wuerde des Menschen ist unantastbar" herauslesen, eher umschreibt es ein Wertesystem.
    Wuerde koennte man naemlich auch mit dem Recht auf Selbstbestimmung gleichsetzen und dann haben wir wieder ein Recht auf Suizid.
    Ich finde es unglaublich schwierig mir darueber eine Meinung zu bilden, es gibt soviele Implikationen...
    Eigentlich muesste es das Recht auf Selbstbestimmung auch in die letzten Instanzen gehen, egal in welchem Geisteszustand man sich befindet, wenn man denn wirklich das Individuum als das anerkennt, was es ist.

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  7. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor LarusNagel 02.03.10 - 03:01

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spike1911 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin kein Befürworter von Suizid - aber ich erinnere mich noch an
    > eine
    > > lange Diskussion im Ethikunterricht über das Thema.
    > >
    > > Hat nicht jedes Lebewesen ein Recht auf Suizid und ist dieses nicht zu
    > > respektieren?
    >
    > Die Frage ist eher: Warum kündigen einige Selbstmörder sowas an? Warum
    > schreien sie es geradezu in die Welt hinaus?
    >
    > Jemand, der unbedingt seinem Leben ein Ende setzen und auf keinem Fall
    > daran gehindert werden will, stellt sowas nicht in die Öffentlichkeit. Ich
    > denke es ist eher mit einem Hilfeschrei zu vergleichen. Klar, wenn niemand
    > kommt und sich jemand dann entgültig verlassen fühlt, fällt der Schritt
    > leichter.

    Es gibt viele Selbstmörder die noch einen Abschiedsbrief schreiben. Es gibt keinen Grund diesen Abschiedsbrief nicht auch im Netz zu veröffentlichen.

    mfg
    Larus Nagel

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  8. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor Mit_linux_wär_das_nicht_passiert 02.03.10 - 05:47

    > laut Grundgesetz nicht. "Die Würde des Menschen ist unantastbar", d.h. du
    > darfst dir deine Würde nicht selbst nehmen.

    Nein, das bedeutet das nicht. Ein Leben kann u.U. weniger würdevoll sein als eine Selbsttötung.

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  9. Ja, jeder darf sich töten. Und "Gefahr im Verzug" gehört kontrolliert, nicht ausweitet.

    Autor Mit_linux_wär_das_nicht_passiert 02.03.10 - 06:13

    > Hat nicht jedes Lebewesen ein Recht auf Suizid und ist dieses nicht zu
    > respektieren?

    Lebewesen, die über kein Bewusstsein verfügen, sollten dieses Recht nicht besitzen ;-). Menschen, die sich ihrer selbst bewusst sind, besitzen diese Möglichkeit selbstverständlich und es wäre dumm und falsch vom Gesetzgeber, den Menschen dieses Recht vorzuenthalten. Dumm weil der Staat kein Mittel gegen Selbsttötungen hat und haben wird und falsch weil jeder über sein eigenes Leben entscheiden dürfen muss.

    Das ist allerdings Auslegungssache. Ich persönlich halte das Recht zur Selbsttötung für ein Naturrecht, also eines, das nicht durch juristische Konvention entsteht sondern jedem Menschen von Grund auf gegeben ist.

    > Als Vater zweier Kinder macht man sich seine Gedanken, zumal die bald in
    > das "gefährliche" Alter kommen in dem Jugendliche auf Grund von hormonellen
    > Veränderungen schon mal seltsame Gedanken kriegen.

    Diese Gefahr wird nicht geringer durch ein Verbot von Suizid oder eine moralische Ächtung. Im Gegenteil, dadurch wird Suizid noch mehr zu einem Symbol des Aufbegehrens, welche Pubertierende so gerne hochhalten.

    > Was das "Gefahr im Verzug" angeht, kann man dem Politiker sogar evtl.
    > zustimmmen auch bei anderen Gesetzen gibt es ja entsprechende Ausnahmen.

    Diese Ausnahmen sind *extrem* kritisch zu bewerten, da sie in der Vergangenheit immer wieder missbraucht wurden und werden. Die Polizei hat in meinen Augen hier sämtliches Vertrauen zerstört durch "Schwuppdiwupp-Hausdurchsuchungen" ohne Richterbeschluss, die sich nachher als illegal herausstellten.

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  10. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor OldFart 02.03.10 - 08:32

    spike1911 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin kein Befürworter von Suizid - aber ich erinnere mich
    > noch an eine lange Diskussion im Ethikunterricht über das
    > Thema.

    Sag' ich es mal so -- darüber kann man viel Reden und, speziell hier im Forum, wird wahnsinnig viel (Verzeihung) Scheisse gelabert, aber wer nicht "selbst nahe genug dran" war sollte sich doch zurückhalten. Ist nicht persönlich gemeint, aber bei manchen Kommentaren ballt sich die Faust in der Tasche und wartet nur das sich die passende Nase dafür zeigt.

    > Hat nicht jedes Lebewesen ein Recht auf Suizid und ist dieses
    > nicht zu respektieren?

    Was machst Du wenn sich jemand ins Koma säuft? Ist ja "mein" gutes Recht, also liegen lassen und am nächsten Morgen kann die Strassenreinigung den Kadaver wegräumen.

    Das Argument "Wer besoffen ist kann nicht mehr klar denken" lasse ich mal nicht gelten da "Ich kann und will nicht mehr" eine Ausnahmesituation ist gegen die jeder Suff verblasst.

    > Als Vater zweier Kinder macht man sich seine Gedanken, zumal
    > die bald in das "gefährliche" Alter kommen in dem Jugendliche
    > auf Grund von hormonellen Veränderungen schon mal seltsame
    > Gedanken kriegen.
    >
    > Was das "Gefahr im Verzug" angeht, kann man dem Politiker sogar
    > evtl. zustimmmen auch bei anderen Gesetzen gibt es ja
    > entsprechende Ausnahmen.

    Andere Provider haben bei diesem Thema sowieso schon länger wenig Probleme die notwendigen Infos rauszugeben. Verklagt hat sie danach keiner der Betroffenen. Warum wohl?

    > Ein interessantes Thema, welches man sicher breiter als hier im
    > Forum diskutieren muss.

    Ich denke mal da gibt es eigentlich nichts zu diskutieren da es zu den Themen gehört bei denen ein Konsens nicht möglich ist. Ist am Ende eine ganz persönliche Entscheidung.

    Wer sich aber wirklich umbringen will hat, im Zweifelsfall, immer noch die Chance für einen zweiten Versuch. Oder zumindest dann wenn der erste nicht so daneben ging das Er/Sie nun als sabberndes Wrack in der Pflege sitzt.

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  11. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor Naturrecht 02.03.10 - 09:16

    OldFart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spike1911 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin kein Befürworter von Suizid - aber ich erinnere mich
    > > noch an eine lange Diskussion im Ethikunterricht über das
    > > Thema.
    >
    > Sag' ich es mal so -- darüber kann man viel Reden und, speziell hier im
    > Forum, wird wahnsinnig viel (Verzeihung) Scheisse gelabert, aber wer nicht
    > "selbst nahe genug dran" war sollte sich doch zurückhalten. Ist nicht
    > persönlich gemeint, aber bei manchen Kommentaren ballt sich die Faust in
    > der Tasche und wartet nur das sich die passende Nase dafür zeigt.
    Eindrucksvolle Argumentation. Hätte bestimmt eine Spitzennote in Ethik gegeben.
    > > Hat nicht jedes Lebewesen ein Recht auf Suizid und ist dieses
    > > nicht zu respektieren?
    >
    > Was machst Du wenn sich jemand ins Koma säuft? Ist ja "mein" gutes Recht,
    > also liegen lassen und am nächsten Morgen kann die Strassenreinigung den
    > Kadaver wegräumen.
    Komasaufen ist kein Selbstmordversuch. Außerdem sind diese Leute gar nicht mehr zu einer klaren Willensäußerung in der Lage wenn sie besoffen sind. Ein selten blödes Beispiel...
    > Das Argument "Wer besoffen ist kann nicht mehr klar denken" lasse ich mal
    > nicht gelten da "Ich kann und will nicht mehr" eine Ausnahmesituation ist
    > gegen die jeder Suff verblasst.
    >
    > > Als Vater zweier Kinder macht man sich seine Gedanken, zumal
    > > die bald in das "gefährliche" Alter kommen in dem Jugendliche
    > > auf Grund von hormonellen Veränderungen schon mal seltsame
    > > Gedanken kriegen.
    > >
    > > Was das "Gefahr im Verzug" angeht, kann man dem Politiker sogar
    > > evtl. zustimmmen auch bei anderen Gesetzen gibt es ja
    > > entsprechende Ausnahmen.
    >
    > Andere Provider haben bei diesem Thema sowieso schon länger wenig Probleme
    > die notwendigen Infos rauszugeben. Verklagt hat sie danach keiner der
    > Betroffenen. Warum wohl?
    Das wäre in Deutschland ungefähr genauso aussichtslos wie auf das unveräußerliche Naturrecht auf Rausch oder die Selbstverteidigung mit Schusswaffe zu klagen. Wir leben in einem Land von Staatsgläubigen und die CSU ist da ganz vorne mit dabei.

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  12. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor Suizo 02.03.10 - 09:20

    > Sag' ich es mal so -- darüber kann man viel Reden und, speziell hier im
    > Forum, wird wahnsinnig viel (Verzeihung) Scheisse gelabert, aber wer nicht
    > "selbst nahe genug dran" war sollte sich doch zurückhalten. Ist nicht
    > persönlich gemeint, aber bei manchen Kommentaren ballt sich die Faust in
    > der Tasche und wartet nur das sich die passende Nase dafür zeigt.
    Erstmal weisst du nicht was der Verfasser erlebt hat und zweitens kann es dich doch wohl nciht aufregen, wenn Leute die noch keine Selbstmordgedanken hatten darueber Disskutieren.


    > Was machst Du wenn sich jemand ins Koma säuft? Ist ja "mein" gutes Recht,
    > also liegen lassen und am nächsten Morgen kann die Strassenreinigung den
    > Kadaver wegräumen.
    > Das Argument "Wer besoffen ist kann nicht mehr klar denken" lasse ich mal
    > nicht gelten da "Ich kann und will nicht mehr" eine Ausnahmesituation ist
    > gegen die jeder Suff verblasst.

    Was hat Komasaeufen mit einem Suizid versuch zu tun? Man kann natuerlich durch Alkohol versuchen seine eigenen Probleme zu vergessen, das ist aber noch lange kein Selbstmord versuch. Ich habe noch nie davon gehoert das jemand versuch hat sich Tot zu saeufen.



    > Andere Provider haben bei diesem Thema sowieso schon länger wenig Probleme
    > die notwendigen Infos rauszugeben. Verklagt hat sie danach keiner der
    > Betroffenen. Warum wohl?
    Weil der Betroffene wohl entweder tot ist oder es nciht vors Gericht zerren will, weil er andere Probleme hat.


    > Ich denke mal da gibt es eigentlich nichts zu diskutieren da es zu den
    > Themen gehört bei denen ein Konsens nicht möglich ist. Ist am Ende eine
    > ganz persönliche Entscheidung.

    Ich denke mal das Disskusionen eine Meinung veraendern koennen und man dadurch andere Ansichten auf ein Thema bekommt. Wuerde mehr Diskutiert, auch ueber selbstmord gaebe es wohl weniger Selbstmorde.

    > Wer sich aber wirklich umbringen will hat, im Zweifelsfall, immer noch die
    > Chance für einen zweiten Versuch. Oder zumindest dann wenn der erste nicht
    > so daneben ging das Er/Sie nun als sabberndes Wrack in der Pflege sitzt.

    Ich bin durchaus dafuer jemanden abzuhalten Selbstmord zu begehen, denn das ist hier nur ein Subthema, ich bin aber dagegen durch Rechtsbruch soetwas zu verhindern. Oder noch schlimmer das REcht auszuhoehlen und schlupfloecher und Praezedenzfaelle fuer das brechen des Datenschutz zu stellen.

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  13. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor Suizo 02.03.10 - 09:30

    > Sag' ich es mal so -- darüber kann man viel Reden und, speziell hier im
    > Forum, wird wahnsinnig viel (Verzeihung) Scheisse gelabert, aber wer nicht
    > "selbst nahe genug dran" war sollte sich doch zurückhalten. Ist nicht
    > persönlich gemeint, aber bei manchen Kommentaren ballt sich die Faust in
    > der Tasche und wartet nur das sich die passende Nase dafür zeigt.
    Erstmal weisst du nicht was der Verfasser erlebt hat und zweitens kann es dich doch wohl nciht aufregen, wenn Leute die noch keine Selbstmordgedanken hatten darueber Disskutieren.


    > Was machst Du wenn sich jemand ins Koma säuft? Ist ja "mein" gutes Recht,
    > also liegen lassen und am nächsten Morgen kann die Strassenreinigung den
    > Kadaver wegräumen.
    > Das Argument "Wer besoffen ist kann nicht mehr klar denken" lasse ich mal
    > nicht gelten da "Ich kann und will nicht mehr" eine Ausnahmesituation ist
    > gegen die jeder Suff verblasst.

    Was hat Komasaeufen mit einem Suizid versuch zu tun? Man kann natuerlich durch Alkohol versuchen seine eigenen Probleme zu vergessen, das ist aber noch lange kein Selbstmord versuch. Ich habe noch nie davon gehoert das jemand versuch hat sich Tot zu saeufen.



    > Andere Provider haben bei diesem Thema sowieso schon länger wenig Probleme
    > die notwendigen Infos rauszugeben. Verklagt hat sie danach keiner der
    > Betroffenen. Warum wohl?
    Weil der Betroffene wohl entweder tot ist oder es nciht vors Gericht zerren will, weil er andere Probleme hat.


    > Ich denke mal da gibt es eigentlich nichts zu diskutieren da es zu den
    > Themen gehört bei denen ein Konsens nicht möglich ist. Ist am Ende eine
    > ganz persönliche Entscheidung.

    Ich denke mal das Disskusionen eine Meinung veraendern koennen und man dadurch andere Ansichten auf ein Thema bekommt. Wuerde mehr Diskutiert, auch ueber selbstmord gaebe es wohl weniger Selbstmorde.

    > Wer sich aber wirklich umbringen will hat, im Zweifelsfall, immer noch die
    > Chance für einen zweiten Versuch. Oder zumindest dann wenn der erste nicht
    > so daneben ging das Er/Sie nun als sabberndes Wrack in der Pflege sitzt.

    Ich bin durchaus dafuer jemanden abzuhalten Selbstmord zu begehen, denn das ist hier nur ein Subthema, ich bin aber dagegen durch Rechtsbruch soetwas zu verhindern. Oder noch schlimmer das REcht auszuhoehlen und schlupfloecher und Praezedenzfaelle fuer das brechen des Datenschutz zu stellen.

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  14. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor -vergessen- 02.03.10 - 10:10

    > Wer sich aber wirklich umbringen will hat, im Zweifelsfall, immer noch die
    > Chance für einen zweiten Versuch. Oder zumindest dann wenn der erste nicht
    > so daneben ging das Er/Sie nun als sabberndes Wrack in der Pflege sitzt.

    Dir ist aber schon klar, dass derjenige im Zweifelsfall die angefallenen Kosten für jeden Rettungsversuch abdrücken darf? Je nach Motivation der "Rettungskräfte" kommen da ganz schnell 5-stellige Summen zustande.

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  15. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor MittendrinSiehtsAndersAus 02.03.10 - 13:15

    Als Betroffener fehlt mir bei den Antwortmöglichkeiten ganz klar die Variante, die ich wählen würde:

    Beim Suizid helfen und sicherstellen, daß er auch funktioniert.

    Anderenfalls hast Du die/den Suizid-Gefährdete(n) nämlich dauerhaft am Hals und sie/er macht Dir das Leben zur Hölle !

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  16. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor Lasse Reimann 02.03.10 - 16:43

    > "Gefahr im Verzug" wird sehr gerne Missbraucht.
    > Es sollte der Missbrauch von "Gefahr im Verzug"
    > mit hohen Strafen belegt sein.

    Das Wörtchen "Es" sollte durch "Erst" ersetzt werden.

    Wer entscheidet, ob "Gefahr im Verzug" ist? Soetwas ist in höchstem Maße gefährlich und abzulehnen

    LR

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  17. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor LarusNagel 02.03.10 - 17:35

    Lasse Reimann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Gefahr im Verzug" wird sehr gerne Missbraucht.
    > > Es sollte der Missbrauch von "Gefahr im Verzug"
    > > mit hohen Strafen belegt sein.
    >
    > Das Wörtchen "Es" sollte durch "Erst" ersetzt werden.
    >
    Ok :-)

    > Wer entscheidet, ob "Gefahr im Verzug" ist?
    Der Polizist, welcher gerade vor Ort ist.
    Hinterher kann natürlich schön darüber gestritten werden.

    > Soetwas ist in höchstem Maße
    > gefährlich und abzulehnen
    "Gefahr im Verzug" hat schon seine Berechtigung.
    Ein Notarzt behandelt dich ja auch ohne dein
    Einverständnis, wenn du gerade Bewusstlos bist.

    Die Frage ist nur: "Wo wird die Grenze gezogen"

    mfg
    Larus Nagel

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  18. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor LarusNagel 02.03.10 - 17:42

    MittendrinSiehtsAndersAus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als Betroffener fehlt mir bei den Antwortmöglichkeiten ganz klar die
    > Variante, die ich wählen würde:
    >
    Auf welche Art und Weise bist du betroffen?
    Hast du schon mal versucht dir das Leben zu nehmen?

    > Beim Suizid helfen und sicherstellen, daß er auch funktioniert.
    >
    Ich weiß nicht ob diese Option legal ist. Sie kommt aber Inhaltlich der ersten Antwort sehr nahe.


    > Anderenfalls hast Du die/den Suizid-Gefährdete(n) nämlich dauerhaft am Hals
    > und sie/er macht Dir das Leben zur Hölle !

    Es hört sich ganz danach an, dass du so etwas schon Erlebt hast?

    mfg
    Larus Nagel

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  19. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor Tobias Claren 12.12.11 - 18:54

    elgooG schrieb:

    > Jemand, der unbedingt seinem Leben ein Ende setzen und auf keinem Fall
    > daran gehindert werden will, stellt sowas nicht in die Öffentlichkeit. Ich
    > denke es ist eher mit einem Hilfeschrei zu vergleichen. Klar, wenn niemand
    > kommt und sich jemand dann entgültig verlassen fühlt, fällt der Schritt
    > leichter.


    Das sehe ich anders.
    Der gemeine Märthyrer will sterben, muss aber auch mit einer Ankündigung bzw. zuvor im Netz gestreuten Abschiedsbriefen dafür sorgen dass sein Standpunkt verbretet wird.
    Wenn der nicht stirbt, hat die Aktion viel weniger medialen Wert.
    Wenn ich so eine Webseite betreiben würde, so würden die Medien doch irgendwann darüber berichten dass bei mir Leute sterben.
    Man erinnere sich wie über Rottenneighbor und IShareGossip berichtet wurde.
    Und bei mir ginge es um Menschenleben, da sind die ja fast schon gezwungen drüber zu berichten wenn die Sache Geschwindigkeit aufnimmt. Dann würde mit jedem weiteren Toten erneut berichtet. Dann würde ein Jurist in einem Interview sagen dass es da wenig rechtliche Handhabe gibt, Politiker die sich wichtig machen wollen würden Gesetzesänderungen verlangen, Gesockse wie Rainer Wendt würde rechtliche Schritte verlangen...

    Da wäre so eine Seite doch sicher ein Großer Anreiz es wahrzumachen.
    Ich glaube dass viele auch davon abgehalten werden, dass es keiner mitbekommt.
    Zumindest nicht in dem medialen Umfang.
    Warum gab es wohl Amokläufer? Die wollen Aufmerksamkeit für ihre Sache.
    Das hat Sebastian Bosse geschafft.
    Wer nicht der Typ für so eine Aktion ist, der würde sich aber evtl. eher für einen Suizid entscheiden, wenn eine Webseite seine Gedanken verbreitet.
    Eine Webseite die wegen ihrer Art bei erfolgreichen Todesfällen sicher auch durch die Medien bekannt gemacht würde. Und damit auch Leser für ihren Abschiedsbrief bzw. "Manifest" (größer und sortiert) findet. So wie damals viele den Abschiedbrief von Sebastian Bosse (ResistantX) suchten. Oder den Foreneintrag wo er Monate zuvor die Tat ankündigte.
    Und dass ist es was sich einige wünschen. Was ihren Entschluss sich umzubringen festigen könnte.

    Man könnte als Seitenbetreiber auch ankündigen dass sich jemand zu einer bestimmten Uhrzeit Live vor der Kamera umbringt.
    Dass man pünktlich zu dem Zeitpunkt den Namen eines Livestrwam, UStream, Stickcam-Konto bekannt gibt.
    So hätte die Polizei oder der Betreiber eines solchen Streamingdienstes (wie YouTube, aber Live) nicht die Möglichkeit die Person zu identifizieren oder das Konto zu sperren.

    Da gibt es schon spektakuläre Möglichkeiten.
    Da soll sich mal einer eine Vorrichtung gebaut haben, die ihm dann mit der laufenden Kettensäge den Kopf abschnitt. Evtl. im Vorgarten. Evtl. hat er seine Nachbarn noch mal schocken wollen...
    Ein Fallbeil zu bauen wäre auch eine Möglichkeit.
    Kamera an, Live ins Internet, und Schhhhhhhht...




    @LarusNagel

    Man darf trotzdem nicht einfach zwangsweise am Suizid hindern, nur weil "die meisten" später froh sind dass es nicht klappte.
    Auch wenn statistisch 99% froh wären, es bleibt das Recht in dem Moment sterben zu wollen.




    LarusNagel schrieb:

    > "Gefahr im Verzug" wird sehr gerne Missbraucht.
    > Es sollte der Missbrauch von "Gefahr im Verzug"
    > mit hohen Strafen belegt sein.

    Und wenn der Staat das nicht macht, müssen sich Bürger zusammentun, um die Verantwortlichen zu bestrafen.
    Z.B. über einen einzurichtenden Onlinepranger für Beamte.
    Googlet mal nach Human Flesh Search Engine. Wenn so ein Polizist oder Notarzt oder später Psychatriearzt oder Schrank in Weiß (kräftige Pfleger) den Willen einer Person nicht respektiert, darf man diese Personen "durch das Internet treiben". Einen Shitwar gegen sie anzetteln. Sie aber nicht nur Online, sondern auch offline madig machen. Mit ihren Klarnamen, Fotos, Privatadressen usw..
    Das muss abschrecken.



    @OldFart
    Holger Voss hat die Telekom verklagt, weil diese seine Daten an die Staatsanwaltschaft (ich glaube Aachen) rausgab.
    Damit ist die Info dass noch niemand verklagt wurde falsch!
    Und Holger Voss hat auch gegen die Telekom gewonnen! Das bedeutet, ihr könnt auch erfolgreich verklagt werden, wenn die Staatsanwaltschaft euch unter Drohungen zur Herausgabe gezwungen hat. Denn ihr hättet nie loggen dürfen.
    Und die Telekom hätte im Fall Hoss nie Daten loggen dürfen (für Flat unnötig).
    Ichn glaube das war auch (mit, oder DER) Grund dass die Telekom keine Daten mehr rausrückt.
    Das ist absolut richtig so!




    -vergessen- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wer sich aber wirklich umbringen will hat, im Zweifelsfall, immer noch
    > die
    > > Chance für einen zweiten Versuch. Oder zumindest dann wenn der erste
    > nicht
    > > so daneben ging das Er/Sie nun als sabberndes Wrack in der Pflege sitzt.
    >
    > Dir ist aber schon klar, dass derjenige im Zweifelsfall die angefallenen
    > Kosten für jeden Rettungsversuch abdrücken darf? Je nach Motivation der
    > "Rettungskräfte" kommen da ganz schnell 5-stellige Summen zustande.

    Komisch, wenn man die Person gegen ihren Willen in eine KLappse schafft, muss man doch von Unzurechnungsfähigkeit ausgehen.
    Also könnte man für den Einsatz auch kein Geld verlangen. Man kann nicht beides haben!

    Und wenn den Einsatzwagen ein anderer rief, dann kann ja wohl kaum der Suizidwillige dafür zur Kasse gebeten werden.
    Das wäre ja noch schöner. Wer die Kapelle bestellt, kann ja auch zahlen.....



    @LarusNagel
    Was ist wenn man ein Armband trägt auf dem steht dass man jede medizinische Hilfe ablehnt?
    Es soll mir kein Arzt erzählen er würde so etwas übersehen bzw. nicht beachten. Schließlich tragen so etwas auch Menschen die an verbreiteten Medikamenten sterben können.
    Es gibt Menschen die betrachten jede ärztliche Hilfe als Verstoß gegen den Willen Gottes.
    Wenn ein Notarzt an einem Unfallort so etwas weiß, hat der das gefälligt zu beachten und ihn nicht zu behandeln!
    Ich glaube ich käme nicht in die Situation, aber wenn ich in der Situation wäre, und der würde mich gegen meinen Willen behandeln, ich würde ihm wohl danach das Leben zur Hölle machen, sein Ansehen auf jede erdenkliche Art "korrigieren".

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  20. Re: Ethish betrachtet: Recht auf Suizid!?

    Autor Tobias Claren 23.01.13 - 08:44

    l377r1ch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spike1911 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Hat nicht jedes Lebewesen ein Recht auf Suizid und ist dieses nicht zu
    > > respektieren?
    >
    > laut Grundgesetz nicht. "Die Würde des Menschen ist unantastbar", d.h. du
    > darfst dir deine Würde nicht selbst nehmen. (ob das ethisch "richtig" ist,
    > möchte ich hier nicht diskutieren)


    Umgekehrt ist es richtig.
    Es verletzt die Würde des Menschen auf das allerschwerste, ihn daran zu hindern sich umzubringen.

    Was das "selbst nehmen" angeht, ich möchte mal das Gericht sehen, welches Kleinwüchsige vor Gericht stellt, weil sie sich selbstständig zum Weitwurf anbieten.
    Einem Discothekenbetreiber oder ähnlichem wurde es ja mal verboten.

    Ich würde mir den Betrieb einer Webseite, deren einziger Zweck es ist, dass man dort seinen Suizid inkl. (unzensiertem den Staat oder einzelne Personen) anprangernden Abschiedsbrief ankündigen kann, auch nicht verbieten lassen.
    Das dürfte rechtlich auch sehr schwer sein.

    Mein "Suizidanzeiger" ist zwar noch in einer Bastelphase, aber nur wegen der Vorstellungen und Wpnsche die ich habe. Z.B., dass statt Beitragsuhrzeiten nur Tageszeiten oder nur der Tag angezeigt werden. Da ich das IP-Logging deaktivieren würde, soll damit noch der Polizei eine Zuordnung von Postern anhand der Beitragsuhrzeit mit den Loggs des Servers des Webhostern erschwert werden.
    Oder dass ein Schreiber seinen Beitrag mit einer veröffentlichungszeit versehen kann.
    Er kann dann z.B. Abends um 20 Uhr seinen Suizid ankündigen, beginnt dann, stirbt um 4 Uhr nachts (z.B. durch Kohlegrill im Schlafzimmer), und die Nachricht wird auitomatisiert um 10 Uhr Vormittags reingesetzt.
    So hat die Polizei keinerlei Chance einen Suizid zu verhindern.
    Falls jemand Scripte oder Plugins (z.B. für Wordpress) kennt, die das ermöglichen, immer her damit.
    Oder selbst Scripte Coden kann...
    Ich glaube eine so offensive provokante Webseite hätte mehr Aufregerpotential als damals "Suizid-Area.net". Und da hat der Spiegel schon viel Wind gemacht.
    Im Gegensatz zu dem Betreiber, würde mich so ein bericht aber nicht zum Schließen bewegen, sondern dazu die Sache auf eine noch provokantere Ebene zu bringen.

    Z.B. Werbung vor Arbeitsämtern, Schulen, Psychiatrien usw..

    Der Betrieb ist auch offen unter de-Domain möglich. Denn auch wenn da der Suizid glorifiziert wird, wenn jemand aktiv "umworben" wird, Anstiftung zum Suizid ist absolut legal.
    Wahrscheinlich wäre auch nichts zu machen, wenn das kindlich aufgemacht ist.
    Das Einzige was das Regime machen kann, ist Google zu zwingen es aus der Suchmaschine zu verbannen. Dann landet die Webseite halt unter der IP-Adresse wieder drin. Die Naziseite Thiazi hat(te) es so auch wieder in Google geschafft.
    Oder unter einer neuen Domain.

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