Mußte letztens ssh abstellen, weil irgend ein Spaßvogel versucht hat, in meinen Rechner zu kommen. Wenn pro Sekunde zehn Mal sshd neu gestartet wird, ist das der Performance nicht unbedingt zuträglich.
Das gleiche Problem hatte ich auch schon, bei einem Internet-Server.
Bei mir hat es schon gereicht, den SSH-Port zu ändern. Schon haben die Angriffe ein Ende.
setzt denyhost und throttling ein.
cheers
Konfiguriert mal euren sshd sauber, dann gibts keine Probleme!
meistaaa schrieb:
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> Konfiguriert mal euren sshd sauber,
Das klingt nach Arbeit ... :}
Eitih-Mann schrieb:
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> Das gleiche Problem hatte ich auch schon, bei einem Internet-Server.
> Bei mir hat es schon gereicht, den SSH-Port zu ändern. Schon haben die
> Angriffe ein Ende.
Kein Wunder. 99%+ der Angriffe auf SSH sind irgendwelche Würmer, die vollautomatisch ganze IP-Bereiche auf ssh-Zugänge abscannen und dann verteilte Einlogversuche (user:root,passwort aus wörterbuch) auf alle reagierenden SSH-Daemons starten. Alle Ports bei jeder IP durchzuscannen, bloss um den SSH-Port zu finden würde den Aufwand der Angreifer um ca. Faktor 2^16 steigern.
Die "Angriffe" bleiben zwar prinzipiell vorhanden, da weiterhin der SSH-Standardport bombardiert wird, aber die Systemlast und auch die Gefährdung sinkt deutlich, wenn da nichts mehr reagiert.
Auch die Ports anderer Dienste, sollte man, wo dies sinnvoll möglich ist, ohne reguläre Nutzer auszuschliessen, auf andere Adressen legen, den Zugang möglichst auf bestimmte IPs beschränken oder evt. sogar ganz abschalten.
Pingbar sollte man den Rechner aber trotzdem lassen. (Wer Ping bzw. ICMP-Echo-Reply abschaltet beweist normalerweise eh nur, dass er keine Ahnung hat.)
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