und wie sollen sich zwei User absprechen? Auf mega direkt, womit sich mega dann mitschuldig machen würde - bei Urheberrechtsverletzungen.
Oder über einschlägige Warenforen, die auch der Content-Industrie bekannt sind?
Klingt beides irgendwie nicht richtig durchdacht, oder? Und DAS soll das Urheberrecht beenden?
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azeu schrieb:
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> und wie sollen sich zwei User absprechen? Auf mega direkt, womit sich mega
> dann mitschuldig machen würde - bei Urheberrechtsverletzungen.
>
Mitschuldig? wieso das? Verschlüsselung bzw. der austausch des Keys ist ja nicht verboten.
Einziges Problem wäre das die kooperieren müssen/wollen
> Oder über einschlägige Warenforen, die auch der Content-Industrie bekannt
> sind?
>
> Klingt beides irgendwie nicht richtig durchdacht, oder? Und DAS soll das
> Urheberrecht beenden?
Ich denke das Konzept WebOfTrust passt hier ganz gut
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> Mitschuldig? wieso das? Verschlüsselung bzw. der austausch des Keys ist ja nicht verboten.
Naja, wenn EIN Nutzer seinen Key mit 1 Mio. anderen Nutzern austauscht... :)
> Ich denke das Konzept WebOfTrust passt hier ganz gut
Und was hindert die Content-Industrie daran, eigene Zugänge anzulegen um dadurch Keys mit anderen Nutzern zu tauschen?
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+1
Du hast es vollkommen erfasst.
Die Verteilung der Daten ist die Schwachstelle dieses Systems. Da pro Account nur ein Key geniert wird, die Account laut Dotcoms AGBs sich exakt dem jeweiligen Nutzer mittelst IP-Scanning zuordnen lassen, bricht das ganze Systen auseinander, sobald die Schlüssel in den üblichen Suchverzeichnissen auftauchen.
Und sollte es wider erwarten spezielle Mega-Suchverzeichnisse geben, mit angeschlossenem "hochgeheimen" Kimble-Messenger, ist Dotcom komplett am Arsch, denn dann kann er sich nicht mehr rausreden, nichts zu wissen.
So oder so, das Teil ist für illegales Filsharing völlig ungeeignet. Blöd nur, dass es ohne das ein finanzielles Fiasko werden wird.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.13 17:31 durch al-bundy.
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