Eigentlich werden ganz ähnliche Daten ja auch zur Rentenversicherung übertragen. Da erhält jeder Arbeitnehmer aber selbstverständlich eine Kopie der Sozialversichungs-Meldung.
Bei ELENA hat aber noch nicht mal der Arbeitgeber eine Kopie der übertragenen Daten. Der Ausdruck der Elena-Meldung ist nur eine Kurzform mit AN, AG, Monat.
Fehler korrigieren oder Arbeitnehmer (AN) Auskünfte über die übermittelten Daten geben, ist unmöglich. Ich mache das hier bei der Arbeit.
Eigentlich werden ganz ähnliche Daten ja auch zur
> Rentenversicherung übertragen. Da erhält jeder
> Arbeitnehmer aber selbstverständlich eine Kopie
> der Sozialversichungs-Meldung.
>
> Bei ELENA hat aber noch nicht mal der Arbeitgeber
> eine Kopie der übertragenen Daten. Der Ausdruck
> der Elena-Meldung ist nur eine Kurzform mit AN,
> AG, Monat.
>
> Fehler korrigieren oder Arbeitnehmer (AN)
> Auskünfte über die übermittelten Daten geben, ist
> unmöglich. Ich mache das hier bei der Arbeit.
Das hört sich echt grausig an :-(
Ist das so gewollt oder sind die so dämlich?
suki11 schrieb:
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> Bei ELENA hat aber noch nicht mal der Arbeitgeber eine Kopie der
> übertragenen Daten. Der Ausdruck der Elena-Meldung ist nur eine Kurzform
> mit AN, AG, Monat.
>
> Fehler korrigieren oder Arbeitnehmer (AN) Auskünfte über die übermittelten
> Daten geben, ist unmöglich. Ich mache das hier bei der Arbeit.
Deshalb denke ich mir hier bei jeder Elena-Meldung für
jeden Mitarbeiter etwas besonders aus, dass ich in die Freifelder schreibe:
"Hat Mundgeruch.", "stinkt", "ist schwul", "öfters krank", usw.
Weil:
http://www.das-elena-verfahren.de/teilnehmer
"Im ELENA-Verfahren besteht ab 2010 für den Teilnehmer ein Anspruch auf Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten. Eine Auskunft ist vor 2012 aber nicht realisierbar, da der Abruf durch die abrufenden Stellen erst ab 2012 möglich ist."
Bis 2012 bin ich hier weg - hihi :)
Bullet No. 1 schrieb:
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>
> Das hört sich echt grausig an :-(
> Ist das so gewollt oder sind die so dämlich?
Ich hatte auch noch mal mit unserm Steuerberater gesprochen.
Auch bei deren Profi-Lohnprogrammen (DATEV, etc.) steht auf dem Ausdruck
der Elena-Meldung wörtlich:
"AUSDRUCK UNVOLLSTÄNDIG, DA AUFBEWAHRUNG IN PAPIERFORM NICHT ERFORERLICH."
Das ist der vorgeschriebene Standard für die Elena-Meldung.
Woanders werden die Daten beim AG aber auch nicht gespeichert.
Bullet No. 1 schrieb:
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> > Eigentlich werden ganz ähnliche Daten ja auch zur
> > Rentenversicherung übertragen. Da erhält jeder
> > Arbeitnehmer aber selbstverständlich eine Kopie
> > der Sozialversichungs-Meldung.
> >
> > Bei ELENA hat aber noch nicht mal der Arbeitgeber
> > eine Kopie der übertragenen Daten. Der Ausdruck
> > der Elena-Meldung ist nur eine Kurzform mit AN,
> > AG, Monat.
> >
> > Fehler korrigieren oder Arbeitnehmer (AN)
> > Auskünfte über die übermittelten Daten geben, ist
> > unmöglich. Ich mache das hier bei der Arbeit.
>
> Das hört sich echt grausig an :-(
> Ist das so gewollt oder sind die so dämlich?
Oder frag die: :D
Informationen sowie fachliche Unterstützung zum ELENA-Verfahren erhalten Sie hier:
Internet:
www.das-elena-verfahren.de
www.bmwi.bund.de.
telefonisch:
ELENA Hotline: 0 18 05 / 35 36 2-0 (Festnetz 14 Ct./Min., Mobilnetze teurer)
Mo.-Fr. 6:00 - 21:00 Uhr, Sa. 8:00 - 18:00 Uhr.
Hotline des BMWI: 0 18 05 / 61 50 05 (Festnetz 14 Ct./Min., Mobilnetze teurer)
Mo.-Do. 8:00 - 20:00 Uhr, Fr. 8:00 - 12:00 Uhr.
suki11 schrieb:
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> Deshalb denke ich mir hier bei jeder Elena-Meldung für
> jeden Mitarbeiter etwas besonders aus, dass ich in die Freifelder
> schreibe:
>
> "Hat Mundgeruch.", "stinkt", "ist schwul", "öfters krank", usw.
>
> Weil:
>
> www.das-elena-verfahren.de
>
> "Im ELENA-Verfahren besteht ab 2010 für den Teilnehmer ein Anspruch auf
> Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten. Eine Auskunft ist
> vor 2012 aber nicht realisierbar, da der Abruf durch die abrufenden Stellen
> erst ab 2012 möglich ist."
>
> Bis 2012 bin ich hier weg - hihi :)
>
War das wieder sakasmus. Mit dem Leben anderer spielt man nämlich nicht.
Mir ist klar dass die Politik - gesteuert von einigen noch krankeren Hirnen - Dir eine Vorlage dazu liefert, trotzdem muss ich mich fragen ob man Dich nun für voll nehmen soll oder nicht.
Elena oder eigentlich jeden Mist den diese Möchtegern-Regierung-sein Spacken im Bundestag verzapfen haben sämtliche schizophren Züge welche es eigentlich nie wieder geben sollte. Einfach nur noch krank!
Alle regen sich auf, kriegen die Krise und beschimpfen aufs übelste....
Dabei finde ich es noch relativ harmlos.
In Schweden kann man Online nachschauen wieviel denn jemand verdient wenn man die Nummer kennt.
Egal ob Politiker oder Otto Normal Verbraucher.
Juckts die/uns? Net wirklich.
Und nur weil solche Dinge nun elektronisch übermittelt werden und nicht mehr auf Papier eingetragen werden und übermittelt (sei es durch uns oder AG)...
Momentan ist ein sehr starker Hype in Deutschland was die ganzen Datenschutzthemen angehen und neue Projekte die irgendwie mit IT zu tun haben.
Klar, 99% der Sachen sind absoluter Bullshit, word. Aber auch nur weil die Leute keine wirkliche Ahnung von der Umsetzung haben und wir dadurch Angst haben müssen das die Daten in die falschen Hände geraten. Aber wir sollten nicht alles von Anfang an verteufeln sondern es genau durchgehen, auf Stärken und Schwächen prüfen und dann entscheiden/verbessern/neu aufsetzen.
Und hört auf auf die ganzen Schreihälse zu hören. Auf Panikmache in Foren und Zeitungen und nutzt euren Kopf oder lasst es euch von ein paar ruhigen Leuten erklären.
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