> Die Unternehmen hätten eine dreistellige Millionensumme in Personal und Technik für die Vorratsdatenspeicherung investiert.
Das ist deren Problem! Es ist die Pflicht jeden deutschen Bürgers, sich der Anwendung von Gesetzen zu verweigern, die klar erkennbar verfassungswidrig sind. Siehe dazu auch die Mauerschützen-Prozesse.
Dass die Unternehmen die Verfassungswidrigkeit nicht erkennen wollten, ist somit deren Problem. Der Staat sollte nicht auch noch die Kosten für die Verfassungsfeindlichkeit seiner Einwohner tragen müssen. Interessant wäre es jedoch, wenn die entsprechenden Parteien die Kosten übernehmen müssten...
Das wird jetzt noch viel teuerer (Sichere Speicherung, Haftungsregelung wenn Daten von Provider-MA geklaut werden). Und es werden fürs Internet nach wie vor "nur" IP, Anschlusskennung und Uhrzeit gespeichert (zu jedem Connect). Kämen da noch URLs oder gar Snapshots des Verkehrs dazu, können 80 % der Provider SOFORT dicht machen.
Resistor schrieb:
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> Das wird jetzt noch viel teuerer (Sichere Speicherung, Haftungsregelung
> wenn Daten von Provider-MA geklaut werden). Und es werden fürs Internet
> nach wie vor "nur" IP, Anschlusskennung und Uhrzeit gespeichert (zu jedem
> Connect). Kämen da noch URLs oder gar Snapshots des Verkehrs dazu, können
> 80 % der Provider SOFORT dicht machen.
Und deswegen wird entweder Staat das bezahlen müssen oder es wird gleich gelassen.
Und da unser Staat leeren Kassen hat, ist die ganze Sache quasi erledigt :-)
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