... würde mich aussergerichtlich mit M$ einigen wenn sie zusätzlich zum Schadensersatz noch mal 1/2-1 Milliarde drauf legen :)
g.
Ich würde bei ms ein hohen Preis aushandeln und dann eine "Spendeauktion" starten wenn mehr zusammenkommt als MS zu zahlen bereit ist müssen diese den Preis auch erhöhen oder dürfenihr WOrd nciht mehr verkaufen....
:)
Ja... so in etwa würde ich das auch machen, und nachdem die bezahlt haben würde ich die Patente der Allgemeinheit Spenden oder für freie Projekte (Open Source) frei zur Verfügung stellen! :-)
noch besser als lizenzbedinungu angeben, dass sämtliche produkte, welche das Patent brauchen oder verletzen sofort und unwiederruflich unter dier aktuelle GPL veröffentlicht werden müssen.
Ich an Stelle von Microsoft würde mir einen Berufspiloten mit schweren Problemen (Spielsucht, Alkoholsucht, fremdgehende Ehefrau...)suchen und ihm den Auftrag geben, seine Boing auf das Firmengebäude von i4i stürzen zu lassen. Dafür bekäme seine Familien hinterher ordentlich Zaster. Die Kinder könnten auf ein Edel-Internat und die untreue Ehefrau bekommt einen impotenten Mullah aus Qom/Iran als zweiten Ehemann. Damit wäre dann allen gedient. Ich (Microsoft) wäre meine Sorgen los, der Pilot auch und die Maden von i4i lägen unter mehreren Tonnen Stahl, Beton und Aluminium zerquetscht in Kanada.
Mal abgesehen davon, dass mir alles mit "i" im Namen grenzdebil erscheint (iPhone, iPod, iMac, iMiev, i4i...)würde das Ableben der i4i-Beschäftigten niemanden ernsthaft stören. Wäre, wie wenn Darl McBride von SCO sein SUV mit 180 Sachen gegen einen Brückenpfeiler setzt. Ein paar traurige Angehörige und hunderte (tausende?) glückliche Menschen, die den Schaumwein in Strömen fließen lassen, weil die Welt immerhin eine lästige Person losgeworden ist. Bei i4i wären es Parasiten in Menge.
Die Firmenanwälte von i4i könnte man auf einen Menschen treffen lassen, der Anwälte aus persönlichen Gründen haßt (Scheidung, verlorener Prozeß, Mundgeruch...) und eine ungesunde Vorliebe für Waffen hegt. Wäre ziemlich amüsant, wenn sich die Firmenanwälte auf der Flucht vor dem Gasdrucklader in die Büsche schlagen müssten. Noch lustiger würde es, wenn die Anwälte feststellen, dass die Büsche nicht kugelsicher sind und der Besitzer des Gasdruckladers auch ein paar Handgranaten mitgebracht hat.
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