1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Politik/Recht
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Deutsche Post: "Wir bieten 37…

Adressenhandel, das aller-aller-Letzte ...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Adressenhandel, das aller-aller-Letzte ...

    Autor Zaphod 27.01.12 - 17:40

    Und die Deutsche Post bewirbt sich damit?

    Es hilft nur noch eins: grundsätzlich verbieten, und im Gegenteil ein Formular anbieten mit dem man den Adressenhandel freigibt/erlaubt ... ich platz gleich ...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Adressenhandel, das aller-aller-Letzte ...

    Autor alanb 27.01.12 - 17:54

    Ein 0815-Brief an die Deutsche Post sollte genügen. Ebenso wie für die nervende Infopost-Geschichte im Klarsichtumschlag. Sollte dennoch Zugestellt werden, lässt sich klagen.

    Ob man damit allerdings den "Handel" ausschließt, ist bedenklich.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Naivität, ist grenzenlos

    Autor Dr.White 27.01.12 - 18:30

    Es ist schon erstaunlich, wie Naiv manche Menschen doch sind.

    Facebook
    Google
    Skype
    u.v.m

    Alles kostenlose Programme bzw. Dienste.

    Mit was verdienen die wohl ihr Geld ?

    Preisfrage.

    1. Preis

    Virtuelle Lobotomie

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Naivität, ist grenzenlos

    Autor Loolig 27.01.12 - 18:43

    Naja aber womit verdient die Post ihr Geld? Das ist schon was anderes als Facebook & Co.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Naivität, ist grenzenlos

    Autor samy 27.01.12 - 19:19

    Loolig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja aber womit verdient die Post ihr Geld? Das ist schon was anderes als
    > Facebook & Co.

    Eben wusste nicht, dass die Post ein kostenloser Dienst ist. Die Post kann man ja kaum umgehen, Facebook braucht keiner nutzen, mit Google wird es schon schwieriger..

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Naivität, ist grenzenlos

    Autor AniX72 28.01.12 - 02:12

    Ein weiterer Unterschied zwischen Adresshändlern wie der Post, AZ Bertelsmann etc. und Plattformen wie Google und Facebook: Die Adresshändler übermitteln die Adressdaten an die Werbekunden. Das machen Google und Facebook nicht (jedenfalls wird es Werbekunden nicht allgemein angeboten).

    Selbst wenn die Adressen "vermietet" und nicht verkauft werden, werden die Daten übermittelt. Zwar sind in vermieteten Daten auch Kontroll-Adressen drin, aber die Daten sind trotzdem in die freie Wildbahn geraten.

    Und die Adresshändler und unzähligen Werbekunden gleichen diese Adressbestände mit anderen Datenbanken ab und "reichern sie an", um noch mehr über die Zielgruppen zu erfahren, und übermitteln sie wiederum an andere.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Naivität, ist grenzenlos

    Autor Chevarez 28.01.12 - 03:07

    Dr.White schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google

    Also mit den anderen genannten kenne ich mich nicht wirklich so gut aus. Aber das Google die Daten bzw. Adressen seiner Nutzer verkauft, wäre mir neu. Die würden sich ja den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Oder besser noch die Hand beißen, die sie füttert.

    Nee, nee, die Google-Paranoia ist von einigen unbedarften in der Materie angetriggert worden. Überlegt doch mal selbst: Was hätte Google davon, die gesammelten Daten der Nutzer seiner Dienste an andere zu verkaufen. Diese Daten sind das, wovon Google lebt. Sie zu veräußern wäre ungefähr so, wie wenn, ... Ach, da fällt mir gar kein blöder Vergleich ein. Ziemlich dumm, wäre es jedenfalls.

    Das Einzige, was bedenklich ist, ist die Tatsache, dass Google halt nicht 100 %ig zusichern kann, dass die Daten auch da bleiben, wo sie sind. Nirgends, wo Daten gesammelt werden, sind dieses sicher. Und da muss nur ein Schwarzes Schaf dort im Unternehmen den Zugang zu den Unternehmensschätzen bekommen. Das ist das, was Sorgen machen sollte und nicht, dass Google die von uns gesammelten Daten verkauft.

    Zudem ist der große Unterschied, dass jeder mit der Nutzung der Google-Dienste, zu der man keinen gezwungen hat, freiwillig Daten an das Unternehmen liefert und jeder sich dabei bewusst ist, das die Daten für Marketingzwecke verwendet werden. Bei der Nutzung der Post oder auch des Einwohnermeldeamts ist die jedoch keinem bewusst und um letzteres kommt man sogar nicht mal herum, auch wenn man dem Staat keine Daten von einem Preis geben will. Doch hier wird munter ohne Einverständniserklärung Datenhandel betrieben. Das stinkt!!!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Naivität, ist grenzenlos

    Autor tingelchen 28.01.12 - 15:40

    Chevarez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dr.White schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Google
    >
    > Also mit den anderen genannten kenne ich mich nicht wirklich so gut aus.
    > Aber das Google die Daten bzw. Adressen seiner Nutzer verkauft, wäre mir
    > neu. Die würden sich ja den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Oder besser
    > noch die Hand beißen, die sie füttert.
    >
    > Nee, nee, die Google-Paranoia ist von einigen unbedarften in der Materie
    > angetriggert worden. Überlegt doch mal selbst: Was hätte Google davon, die
    > gesammelten Daten der Nutzer seiner Dienste an andere zu verkaufen. Diese
    > Daten sind das, wovon Google lebt. Sie zu veräußern wäre ungefähr so, wie
    > wenn, ... Ach, da fällt mir gar kein blöder Vergleich ein. Ziemlich dumm,
    > wäre es jedenfalls.
    >
    Es wäre so als wenn Apple all ihre Patente und Geschmacksmuster inkl. der Konstruktionspläne und Source Code an jeden verkaufen würde der Geld bietet ;) Sprich, sie würden damit ihre Geschäftsgrundlage verkaufen. Sehr dumme Idee.

    > Zudem ist der große Unterschied, dass jeder mit der Nutzung der
    > Google-Dienste, zu der man keinen gezwungen hat, freiwillig Daten an das
    > Unternehmen liefert und jeder sich dabei bewusst ist, das die Daten für
    > Marketingzwecke verwendet werden. Bei der Nutzung der Post oder auch des
    > Einwohnermeldeamts ist die jedoch keinem bewusst und um letzteres kommt man
    > sogar nicht mal herum, auch wenn man dem Staat keine Daten von einem Preis
    > geben will. Doch hier wird munter ohne Einverständniserklärung Datenhandel
    > betrieben. Das stinkt!!!
    >
    Das mit dem Einwohnermeldeamt ist wirklich der Hohn schlecht hin. Auf der einen Seite wird vom Staat der Datenschutz hoch gehalten und auf der anderen Seite macht man das gleiche wie die "Datensünder".
    Regt mich auch jedes mal auf... aber machen kann man da rein gar nichts :(

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Naivität, ist grenzenlos

    Autor LassdasPinoekel 28.01.12 - 17:06

    Nutzer geben Facebook, Google, Skype u.v.a. ihre Daten freiwillig,
    wirklich jeder kann das einfach unterlassen, indem er/sie solche Dienste nicht nutzt.

    Bei der Post sieht das schon ganz anders aus, da kannste nich einfach sagen "macht was ihr wollt, aber ohne mich".

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Bundestags-LAN: Rösler will Spiele-Champions
Bundestags-LAN
Rösler will Spiele-Champions

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

  1. Apple-Patent Mac und iPad hören es kratzen und klopfen
  2. Verfassungsgericht Anti-Terror-Datei ist in Teilen verfassungswidrig
  3. 2. Politiker-LAN Der Bundestag spielt wieder

Larry Page: "Microsoft will uns ausnutzen"
Larry Page
"Microsoft will uns ausnutzen"

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

  1. Google-Chef Larry Page leidet an einer Stimmbandlähmung
  2. Eric Schmidt Google Glass kommt später
  3. Multiscreen-Welt Google macht 3,35 Milliarden US-Dollar Gewinn

Homosexualität in Spielen: Bug oder Feature?
Homosexualität in Spielen
Bug oder Feature?

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

  1. Strategiespiel HTML5-Version von Freeciv veröffentlicht
  2. Shadow of the Eternals 1,5 Millionen US-Dollar für vier Stunden langen Auftakt
  3. Dokumentarfilm Frauenfeindlichkeit in der Spieleszene

  1. Electronic Arts: Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
    Electronic Arts
    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

    Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

  2. Apple-Zulieferer: Wieder drei Suizide bei Foxconn
    Apple-Zulieferer
    Wieder drei Suizide bei Foxconn

    Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

  3. Cast AR: Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille
    Cast AR
    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

    Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.


  1. 14:15

  2. 13:48

  3. 12:33

  4. 14:00

  5. 12:39

  6. 10:41

  7. 10:05

  8. 10:02