Und die Deutsche Post bewirbt sich damit?
Es hilft nur noch eins: grundsätzlich verbieten, und im Gegenteil ein Formular anbieten mit dem man den Adressenhandel freigibt/erlaubt ... ich platz gleich ...
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Ein 0815-Brief an die Deutsche Post sollte genügen. Ebenso wie für die nervende Infopost-Geschichte im Klarsichtumschlag. Sollte dennoch Zugestellt werden, lässt sich klagen.
Ob man damit allerdings den "Handel" ausschließt, ist bedenklich.
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Es ist schon erstaunlich, wie Naiv manche Menschen doch sind.
Facebook
Google
Skype
u.v.m
Alles kostenlose Programme bzw. Dienste.
Mit was verdienen die wohl ihr Geld ?
Preisfrage.
1. Preis
Virtuelle Lobotomie
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Naja aber womit verdient die Post ihr Geld? Das ist schon was anderes als Facebook & Co.
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Loolig schrieb:
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> Naja aber womit verdient die Post ihr Geld? Das ist schon was anderes als
> Facebook & Co.
Eben wusste nicht, dass die Post ein kostenloser Dienst ist. Die Post kann man ja kaum umgehen, Facebook braucht keiner nutzen, mit Google wird es schon schwieriger..
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Für offene Standards
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Ein weiterer Unterschied zwischen Adresshändlern wie der Post, AZ Bertelsmann etc. und Plattformen wie Google und Facebook: Die Adresshändler übermitteln die Adressdaten an die Werbekunden. Das machen Google und Facebook nicht (jedenfalls wird es Werbekunden nicht allgemein angeboten).
Selbst wenn die Adressen "vermietet" und nicht verkauft werden, werden die Daten übermittelt. Zwar sind in vermieteten Daten auch Kontroll-Adressen drin, aber die Daten sind trotzdem in die freie Wildbahn geraten.
Und die Adresshändler und unzähligen Werbekunden gleichen diese Adressbestände mit anderen Datenbanken ab und "reichern sie an", um noch mehr über die Zielgruppen zu erfahren, und übermitteln sie wiederum an andere.
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Dr.White schrieb:
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> Google
Also mit den anderen genannten kenne ich mich nicht wirklich so gut aus. Aber das Google die Daten bzw. Adressen seiner Nutzer verkauft, wäre mir neu. Die würden sich ja den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Oder besser noch die Hand beißen, die sie füttert.
Nee, nee, die Google-Paranoia ist von einigen unbedarften in der Materie angetriggert worden. Überlegt doch mal selbst: Was hätte Google davon, die gesammelten Daten der Nutzer seiner Dienste an andere zu verkaufen. Diese Daten sind das, wovon Google lebt. Sie zu veräußern wäre ungefähr so, wie wenn, ... Ach, da fällt mir gar kein blöder Vergleich ein. Ziemlich dumm, wäre es jedenfalls.
Das Einzige, was bedenklich ist, ist die Tatsache, dass Google halt nicht 100 %ig zusichern kann, dass die Daten auch da bleiben, wo sie sind. Nirgends, wo Daten gesammelt werden, sind dieses sicher. Und da muss nur ein Schwarzes Schaf dort im Unternehmen den Zugang zu den Unternehmensschätzen bekommen. Das ist das, was Sorgen machen sollte und nicht, dass Google die von uns gesammelten Daten verkauft.
Zudem ist der große Unterschied, dass jeder mit der Nutzung der Google-Dienste, zu der man keinen gezwungen hat, freiwillig Daten an das Unternehmen liefert und jeder sich dabei bewusst ist, das die Daten für Marketingzwecke verwendet werden. Bei der Nutzung der Post oder auch des Einwohnermeldeamts ist die jedoch keinem bewusst und um letzteres kommt man sogar nicht mal herum, auch wenn man dem Staat keine Daten von einem Preis geben will. Doch hier wird munter ohne Einverständniserklärung Datenhandel betrieben. Das stinkt!!!
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Chevarez schrieb:
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> Dr.White schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Google
>
> Also mit den anderen genannten kenne ich mich nicht wirklich so gut aus.
> Aber das Google die Daten bzw. Adressen seiner Nutzer verkauft, wäre mir
> neu. Die würden sich ja den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Oder besser
> noch die Hand beißen, die sie füttert.
>
> Nee, nee, die Google-Paranoia ist von einigen unbedarften in der Materie
> angetriggert worden. Überlegt doch mal selbst: Was hätte Google davon, die
> gesammelten Daten der Nutzer seiner Dienste an andere zu verkaufen. Diese
> Daten sind das, wovon Google lebt. Sie zu veräußern wäre ungefähr so, wie
> wenn, ... Ach, da fällt mir gar kein blöder Vergleich ein. Ziemlich dumm,
> wäre es jedenfalls.
>
Es wäre so als wenn Apple all ihre Patente und Geschmacksmuster inkl. der Konstruktionspläne und Source Code an jeden verkaufen würde der Geld bietet ;) Sprich, sie würden damit ihre Geschäftsgrundlage verkaufen. Sehr dumme Idee.
> Zudem ist der große Unterschied, dass jeder mit der Nutzung der
> Google-Dienste, zu der man keinen gezwungen hat, freiwillig Daten an das
> Unternehmen liefert und jeder sich dabei bewusst ist, das die Daten für
> Marketingzwecke verwendet werden. Bei der Nutzung der Post oder auch des
> Einwohnermeldeamts ist die jedoch keinem bewusst und um letzteres kommt man
> sogar nicht mal herum, auch wenn man dem Staat keine Daten von einem Preis
> geben will. Doch hier wird munter ohne Einverständniserklärung Datenhandel
> betrieben. Das stinkt!!!
>
Das mit dem Einwohnermeldeamt ist wirklich der Hohn schlecht hin. Auf der einen Seite wird vom Staat der Datenschutz hoch gehalten und auf der anderen Seite macht man das gleiche wie die "Datensünder".
Regt mich auch jedes mal auf... aber machen kann man da rein gar nichts :(
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Nutzer geben Facebook, Google, Skype u.v.a. ihre Daten freiwillig,
wirklich jeder kann das einfach unterlassen, indem er/sie solche Dienste nicht nutzt.
Bei der Post sieht das schon ganz anders aus, da kannste nich einfach sagen "macht was ihr wollt, aber ohne mich".
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