...von der zentralen Speicherung personenbezogener biometrischer Daten? Das war (ist?) doch m.W. eines der Grundpfeiler dieses Systems, wogegen sich viele Kommentatoren gewehrt haben.
Ist das vom Tisch oder soll so eine zentrale Speicherung noch erfolgen?
Gegen die Aufnahme von Notfalldaten z.B. habe ich nichts, die können (eben im Notfall) durchaus nützlich sein. Wichtig dabei ist eben, dass ich diese nur persönlich auf der Karte mit mir herumtrage und diese nirgendwo zentral (für mich unkontorllierbar in Umfang und Zugriff) hinterlegt sind.
Frager666 schrieb:
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> ...von der zentralen Speicherung personenbezogener biometrischer Daten? Das
> war (ist?) doch m.W. eines der Grundpfeiler dieses Systems, wogegen sich
> viele Kommentatoren gewehrt haben.
> Ist das vom Tisch oder soll so eine zentrale Speicherung noch erfolgen?
Ich denke das waren die Notfallakten, oder nicht?
> Gegen die Aufnahme von Notfalldaten z.B. habe ich nichts, die können (eben
> im Notfall) durchaus nützlich sein. Wichtig dabei ist eben, dass ich diese
> nur persönlich auf der Karte mit mir herumtrage und diese nirgendwo zentral
> (für mich unkontorllierbar in Umfang und Zugriff) hinterlegt sind.
Auf die Karte passen doch kaum Daten drauf. Wie sollte da so etwas wie ein MRT oder ähnliches gespeichert werden? Und eine Authorisation dieser Daten durch ein Passwort oder halbwegs sicherem Pin, bietet sich auch nicht an, denn im Notfall ist man halt nicht immer ansprechbar. Diese Karte ist in meinen Augen völliger Humbug und dient nur den Datensammlern zur Überwachung und Kontrolle.
>Wichtig dabei ist eben, dass ich diese nur persönlich auf der Karte mit mir herumtrage und diese nirgendwo zentral (für mich unkontorllierbar in Umfang und Zugriff) hinterlegt sind.
Das halte ich für einen frommen Wunsch. Du persönlich wirst über gar nichts entscheiden können.
Dann hol dir den Notfallpass: http://www.notfall-pass.eu/
Der ist vom jedem Lesbar auch ohne ein Technisches Hilfsmittel. Daten auf der Karte kann man eben nur mit einem Kartenleser auslesen.
Ich möchte vor allem nicht, dass irgendwelche Diagnosen auf der Karte stehen. Angenommen ich möchte mir eine zweite Meinung von einem zweiten Arzt einholen, dann ist dieser doch schon vorbelastet und haut nur noch in die selbe Kerbe wie der andere Arzt. Ich habe schon zweimal damit klarkommen müssen, dass Ärzte Fehldiagnosen gestellt haben. Seither hole ich mir immer Zweitmeinungen ein. Immerhin geht es um mein Leben. Das will ich mir nicht durch falsche Medikamente kaput machen lassen. Ärzte sind auch nur Menschen. Aber ich bin auch einer! Und ich möchte weiterhin das Recht auf eine unvoreingenommene Diagnose haben.
Wi ist das Problem kein Patient ist verpflichtet die Daten zu speichern.Im Gegenteil - man wird seine Einverständnis abgeben müssen und somit der Herr der Daten bleiben.
Und die schutzmassnamen die getrieben wurden sind weitaus höher wie beim Onlinebanking. Also sehe ich hier gar kein Problem.
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