Sowas interessiert den französischen Wein-Malocher nicht, wenn er nächste Woche oder wann auch immer mal wieder Autobahnen blockiert, weil die Mächtigen in Paris sich mal wieder die Taschen füllen und die Landbevölkerung als Sklaven ihrer Bank-Kredite halten.
Diese Idee gabs schon früher und sogar hier. Keywords sind
Photonische Macht
Transparenz ist der Feind der Miswirtschaft
Vampire saugen dem Volk das Blut aus. Daher mögen sie kein Licht.
Feinde bekämpft man mit Feuer und Stahl.
Wenn man beides kombiniert (weil man in der anderen Hand sein Handy/Laptop/AndroidPAD halten will oder einen Routenplaner der einen per Augmented-Reality-Routenplaner zum nächsten BigBoss führt) hat man ein Licht-Schwert.
Jetzt lacht das Forum mit Leuten, von denen manche nicht mal gut genug für die Berufs-Schule waren. "Har har Lichtschwert, wohl zu viel Pro7-Werbung mit Elton geschaut".
Das Lichtschwert ist eine Taschenlampe. Wo man einen Politiker nach dem anderen seine schmierigen Tentakel abtrennen kann, mit denen er dem Volke die Taschen aussaugt.
Überlegt mal, wie stark die Flugmeilen reingehauen haben. Gysi und dieser Grüne musste gehen/zurücktreten. Übrigens: Nur die FDP-Fraktion war flugmeilenfrei. Die Liste wurde leider nie veröffentlicht. Ein Job für WikiLeaks.
Es braucht z.B. nur einen einzigen anständigen Minister, der alle Kosten offenlegt. Dann müssen die anderen Ministerien nachziehen. Tja :-( Bürgermeister o.ä. könnten das auch einführen. Aber das springt halt eher nicht auf Minister über.
Dieser "Flächenbrand" bleibt also aus.
"Kampf der Monster-Giganten" oder sowas ist aktueller Kino-Film. Gestern lief ein Making Of. Die Monster sind CGI (Computer-Generated Images) aber die Landschaft oft nicht. Daher lohnt sich das Making-Of vielleicht mal anzusehen.
Der Endgegner im Film ist wohl ein Tentakel-Monster.
Das Bekämpfen mit solchen Mitteln wie LED-Vampiren ist leider ineffizient. Was extrem viel besser wirkt, aber erst seit dem Ipad geht, beim Kindle aber absehbar war: Verlage ausdünnen.
- Arbeitslose Deutschlehrer machen für ein paar Mücken die Korrektur.
- Direkter Verkauf per IStore, AppStore oder Paypal/Überweisung/GiroPay/FirstCashClickNBuy/Gutscheine/... und Email mit dem Buch oder halt über den Store. Amazon bietet das für Marketplace hoffentlich dann auch an.
- Kostenlose Schulungen und Kurzanleitungen für Anfänger. Calibre usw. sind nicht ganz einfach zu benutzen. Wieso kann ich beispielsweise nicht alle Reader ausblenden, die ich gar nicht habe ? Wieso finde ich mein Iphone dort nicht ? Weil ich epub nehmen soll. Usw. Oder nicht jeder Autor weiss, das man für ISBN_Nummern gar nix bezahlen muss. Die werden also so abgerippt wie die 39-Euro-Abo-Fallen-Opfer.
Man schult Autoren also, sich nicht abrippen zu lassen. Verlage kriegen nur noch Mainstream-Reihen wie Perry Rhodan, Cora, Der Landarzt usw. Autoren. Alle seriösen "Mongrafien"/Einzel-Autor-Bücher hingegen laufen über den Direkt-Vertrieb.
Win-Win für Autor und Käufer. Schlecht für die Mitesser (Verlage). Web2.0-Leser-Rezensionen usw. werden für Inet-Bücher also noch viel wichtiger als für Amazon-Print-Bücher. Es wird also ein oder mehrere Web2.0-Leser-Sites eröffnet werden. Holzbrink die diese Idee hier übersahen, wird es dann für ein paar Mio Euro aufkaufen, obwohl man es billige Praktikums-Studenten hätte machen lassen können.
Sowas nennt der Ingenieur "Wirkungs-Grad-Erhöhung durch Energie-Schwund-Minderung". (Hier: Energie = Geld).
Wenn die Verlage fallen, tut das auch die Musik-Industrie. Wenn man die Musiker "aufrüttelt", gleiches Recht für ihre Musik wie die Autoren zu haben. Tja. Schade um die Verlage und Musikverlage. Oder auch nicht. har har har....
Und wer nicht dran glaubt, mal ein Beleg:
Heute bei Handelsblatt gab es eine Foren-Idee als Geschäfts-Modell: Internet-Vernetzte Übersetzer. Das Forum hatte nicht dran geglaubt. Holzbrinck hat das Projekt nicht finanziert und krallt jetzt nicht die Kohle und den Ruhm.
Dasselbe für Arbeitslose Deutschlehrer und Korrekturen wäre auch nicht uninteressant.
Um Plagiatismus und Diebstahl zu vermeiden, werden die Texte zerlegt, Namen geändert, Satz-Reihenfolgen verändert und natürlich Standard-Formulierungen vollautomatisch übersetzt. Bzw. korrigiert. Die Zerlegung geht dann an unterschiedliche Autoren bzw. Übersetzer.
Böse Worte bzw. besonders häufig falsche Worte werden extra markiert. Automatisch natürlich.
Missverständliche Formulierungen natürlich auch möglichst automatisch markieren.
In USA kann man sich sowas dann patentieren lassen.
Vernetzte übersetzer? lol
Sind sie doch jetzt schon im Allgemeinen.
Nur sind anderswo unterwegs als beim Handelsblatt. Im Übrigen, einer übersetzt - einer redigiert. Dat machen die jetzt schon nicht Händchen haltend gemeinsam vor einem Rechner.
Was ACTA betrifft - die Sache ist lange verloren.
Der Preis für Freiheit ist Blut, das war er schon immer - alles andere ist Farce.
Die Frage ist doch, ob man bereit ist zu zahlen und zu opfern.
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