Der Begriff "Werwolfstrategie" wäre wohl präziser.
Mir ist es ja relativ gleichgültig wie Menschen aussehen(Stil, Kleidung, Geschmack usw.) soll jeder nach seiner Fason glücklich werden. Aber daß sogenannte Vertreter von Bürgerbewegungen/Parteien oft wie Penner, Obdachlose und Alkis aussehen ist nicht sonderlich förderlich um Menschen für die eigene Sache zu ködern. Ein Beispiel ist die Piraten "Partei", was sich da als Redner schimpft ist einfach unglaublich. Langhaarig, ungekämmt, unrasiert mit Metal Longsleeve steht auf der Bühne hinter dem Pult und krächzt irgendetwas von CounterStrike und PC-Spielen.
Wie gesagt, wenn man eine Sache repräsentiert und in der Öffentlichkeit steht sollte man gewisse Standards wahren. Dieser Jérémie sieht aus als ob er gerade unter einer Brücke hervor gekrochen ist. Allgemein, ist hier der "Casual look" und "Homo neanderthalensis look" nicht angebracht.
1.Rasieren
2.Zum Frisör gehen
3.Unibrow zupfen
4.Den Hoodie loswerden.
5. ? ? ?
6. Profit!
> 3.Unibrow zupfen
Meinst Du etwa die Monobraue? Anders gefragt: Du redest von seiner Synophrys? Warum sagst Du es dann nicht? Kannst Du auch noch richtig sprechen, oder hast Du das über Deine übertriebene Sorge um Äußerlichkeiten und um Deinen Profit schon verlernt?
Ist doch nett wenn bei einer Partei eine Spur Anarchie mitschwingt.
Immerhin besser als die C&A-Einheitskleidung der FDP.
Lieber en Metaller in nem Band-Hoodie als en Politiker im Anzug.
Anzug ist öde und zeigt nur eines. Das der Mensch der ihn trägt zu faul war sich selber Klamotten auszusuchen die Bequem sind und in denen er gern rum läuft.
Haben viel zu viele Anzugträger in den Parlamenten. Etwas mehr Heterogenität täte da echt gut.
Hoodie, Band-Hoodie? Redet ihr etwa von seinem Kapuzenpulli? Wozu muß man hier eigentlich immer in irgendwelchen Dictionaries blättern, um den Inhalt zurückzuübersetzen? Findet ihr das Cool?
Der Kapuzenpulli ist doch längst ein Symbol, und hat den gleichen Stellenwert wie ein uniformer Maßanzug.
Ich habe nur die Sprache des Vorposters verwendet. Normal nenn ich die Dinger Kappu ;-)
Nunja, jeder soll anziehen was ihm gefällt. Das jedem Politiker in Berlin nur Anzüge gefallen kann mir keiner erzählen.
So einfach ist das. Diese Bürgerrechtsbewegung setzt sich ein für transparenz. Also genau das Gegenteil von dem, für das Leute in Anzügen stehen.
"Wie gesagt, wenn man eine Sache repräsentiert und in der Öffentlichkeit steht sollte man gewisse Standards wahren. Dieser Jérémie sieht aus als ob er gerade unter einer Brücke hervor gekrochen ist."
Purer Neid, oder wie soll ich das jetzt interpretieren?
Es gibt keine Standards im zivilen, derartige Kleidervorschriften gibt es bei der Feuerwehr,
im Krankenhaus, beim Militär und der Polizei.
Leute wie Du haben einfach nicht verstanden worauf es im Leben ankommt, zumindest der
Begriff Individualität ist Typen wie Dir wohl ein Dorn im Auge (falls ihr sowas wie Augen
überhaupt habt).
Soll doch jeder Anziehen was er/sie will, wichtig ist doch das was sie anzubieten haben...
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