Es werden aber nur Eigentümer von Funkmikrofonen entschädigt, deren Geräte nachweislich durch eine in Betrieb befindliche LTE-Anwendung im selben Frequenzbereich so gestört sind, dass eine weitere Nutzung der Geräte ausgeschlossen ist.
Und was ist mit den vielen tausend Verleihern, und Leuten die mit ihren Equipment durch die Gegend ziehen?
Da kommt dann wohl die Ausrede, dass sie ihr Mikro ja woanders noch einsetzen können, wenn nicht grade der nächste LTE-Turm 100m weiter steht.
Mit dieser Klausel bekommen doch allerhöchstens diejenigen Entschädigung, die ihre Mikrofone nur ortsgebunden am selben Fleck betreiben, und gestört werden.
Sharra schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Und was ist mit den vielen tausend Verleihern, und Leuten die mit ihren
> Equipment durch die Gegend ziehen?
Die bekommen natürlich eine Entschädigung, weil so ne Anlage nicht mehr genutzt oder verliehen werden kann, wenn sie nicht zuverlässig überall funktioniert.
Es werden außerdem ja auch noch viel mehr neue LTE-Stationen gebaut ... ^^
Die Einschränkungen sollen nur sagen, dass sich halt nicht *jeder* jetzt einfach ne neue Anlage kaufen kann und den vollen Preis erstattet bekommt, sondern nur den tatsächlich Berechtigten der Zeitwert (ggf. +/- x?) erstattet wird.
4 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.11 09:06 durch Sukram71.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 163 | letzter Beitrag 11:57 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.