Wenn LTE als mobiles Internet kommt und gut ausgebaut wird, wird WiMax sowas von überflüssig...
Die deutschen Netzbetreiber sind eh nass auf das vergleichsweise langwellige Frequenzband, weil genau damit mobiles Internt via LTE in die Breite gehen soll -was ja wiederum der Netzabdeckung gut tut.
LTE kann, wenn die Unternehmen endlich mal langfristiger planen und die Kunden nicht mit Volumentarifen nerven würden, das ganze Land abdecken und damit eine wirtschaftliche Alternative gegen die weißen Flecken werden.
Leider bleibt das auf unbestimmt ein Wunschtraum, genau wie der Umstand, das die zu hoch gesteckten Ziele der Regierung -insbesondere die Verteilung von 50Mbit-Zugängen für das definierte Minimum- nicht eingehalten werden. Nach Ablauf der Fristen werden die Politiker es einfach hinnehmen. Und das Volk ärgert sich wieder einmal, das wir in Sachen Breitband auch weiterhin dritte Welt sind...
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 163 | letzter Beitrag 11:57 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.