Der Grundsatz "gleiches Recht für alle" - und dazu gehört sicherlich in erster Linie auch die Bildung - stimmt schon lange nicht mehr.
Stallmann hat wie eigentlich immer, mal wieder voll ins Schwarze getroffen.
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Falsch.
Wikipedia zeigt Dir, wie.
Niemand hindert die Free-Linux-Learners-Foundation, systematisch möglichst automatisch übersetzbare Lern-Module zu etablieren.
Freiwillige Lehrer würden das machen. Mit etwas vernünftigem. Noodle scheint nicht beliebt zu sein.
Ein iPad oder 99-Euro-Android1.5-Pad wie sie "überall" verramscht werden, ist gut genug.
Alle dürfen laufen wer das Stipendium kriegt: Der Eine in Air-Gold-Ultra-Jordans, der andere in normalo-Adidas, der dritte in Sandalen. Doch wer schnell ist, kann das auch zeigen und kriegt im gegensatz zu bisher nur den reichen Toasts das Sport-Stipendium. Und für Rechtschreibung und Journalismus-Studiengänge gilt dasselbe. Jeder kann online Reportagen einreichen oder Rechenaufgaben oder IT-"Rätsel" fürs Informatik-Studium oder die Prüfungs-Fragen für die Sparkassen-Ausbildung lösen und damit eine Bewerbungs-Stufe weiter kommen. Das die ersten Bewerbungs-Stufen anonym über die Bewerbungs-Server laufen, sollte klar sein. Anschreiben entfallen dann. Hunderte unpassender Bewerbungen gibts dann auch nicht mehr. Die gefragten Skills und die Abdeckung mit Bewerbern sind offen statistisch erkennbar.
Leider interessiert sich keiner dafür, das Bildungs-System kostentechnisch einzustampfen und durch viel besseres und billigeres zu ersetzen. Früher hiess es, Schüler könnten nicht am PC, nicht am Laptop, nicht am Netbook lernen. Doch heute muss jeder bezahlte Foren-Verhinderer im TV sehen, wie ein Kind in der Telekom-Werbung am Ipad schreiben lernt !!! Jeder will also, das sein Kind am Ipad lernt. Keiner macht es leider. Dann könnte man die Lehrer scharenweise einsparen.
Die Schüler korrigieren sich gegenseitig und anonym per Internet. Weil keiner weiss, ob es ein bezahlter Lehrer oder einer der nur eine Klasse höher steht, korrigiert. Weil keiner weiss, ob er einem Afro-Amerikaner oder einem Toast korrigiert. Internet machts möglich.
Die reichen Ipad-Eltern würden es finanzieren und die armen OLPC- und 99-Euro-Norma-Android1.5-Pad-Kinder würden die Lernmodule kostenlos kriegen. Das gesparte Geld für Lehrergehälter und 20 Jahre Pensions-Zahlungen sollte teilweise den Eltern überwiesen werden. Wie viele US-Gemeinden würden damit der Insolvenz entgehen ?
Und an die Verhinderer: Natürlich gibt es noch Gruppen-Unterricht. Sogar viel mehr als jetzt im Frontal-Unterricht wie bei Southpark. Aber freiwillige Gruppen für Projekte die man sich selber auswählt. Die Lehrer messen die Social-Skills und dann muss man diesbezüglich entsprechende Projekte bzw. "Punkte" o.ä. erwerben. Wenn man z.B. in Diskussionen nicht mitdenken kann und nur widerspricht, weil man dafür bezahlt wird.
Jeder kann seine Lernkurve so schnell gestalten, wie er selber gelaufen kriegt. Keiner wird mehr von Lamern oder Strebern behindert oder überfordert. Jeder lernt so schnell er kann. Schulferien usw. sind dann natürlich von vorgestern. Und wer trotzdem Ferien macht, obwohl er zum deppen-seDezil (die unteren 20% sind gemeint) gehört, braucht sich um anständige Lehrstellen nicht mehr bewerben. Automatische Statistiken machen es möglich. Jeder weiss glasklar, wie schnell er 100 Aufgaben rechnen können muss, um eine Lehrstelle als KFZ-Mechaniker oder bei der Sparkasse oder Stromberg zu kriegen und nicht vom Arbeits-amts-Filter für die jeweilige Lehrstelle automatisch ausgesiebt zu werden. Ach so: Jeder sieht, wo seine Konkurrenten stehen. Jeder Elter weiss an der Statistik (perzentile als Punkte), wie Dumm sein Kind pro Fach bzw. Skill ist. Diskussionen am Lehrersprechtag erübrigen sich damit fast völlig. Weil jeder weiss und sieht, das sein Kind für die Rechenaufgaben länger braucht als 60% der anderen Kinder. Oder das die Hälfte der anderen Kinder weniger als 10 Fehler beim Diktat macht. Bei Formel1 und Marathon weiss ja auch jeder, wo er in der Klasse, Schule, Bundesland, Staat, Weltweit steht.
Das Ziel ist die Verschnellerung der Lernkurve und das Anheben möglichst aller/vieler Schüler über das gewünsche Ziel-Niveau. Also z.b. 100 Worte 4 Rechtschreib-Fehler oder weniger. 100 Stück 1..12x1..12-Aufgaben in unter xx Sekunden 95% korrekt. Oder was halt Sinn macht. Wer 95% richtig rechnet, wird vielleicht auch 100% richtig rechnen, weil er 1..12x1..12 auswendig kann. Beim Buchstaben A-Z,0-9,a-z erkennen macht man ja auch 0 Fehler. Bei 20x20 hingegen muss man zusammengesetzt multiplizieren und addieren, so das dort 5% Fehlerquote vielleicht Ok sind.
Im Geschichts-Test ereignisse nach Reihenfolge anordnen ist doch wohl automatisiert überprüfbar. Wer die korrekten Jahre dran schreibt, kriegt extra-Punkte. Nichts ist einfacher als viele Prüfungen. Das spannende sind Automatisierung durch z.B. Logik-Ketten oder Aufsätze mit Frei-Texten per Cross-Correction. Auch unterschiedliche Rechenwege gehen "einfach", weil der Lehrer sie erlaubt oder nicht und somit auch alle anderen Schüler diesen Rechenweg machen durften oder nicht. Sowas ist heute trivial. Selbst am C-64 wäre keiner darauf wirklich noch stolz gewesen.
Wikipedia ist Wissens-Gerechtigkeit (von den Deleterz abgesehen).
Lern-Gerechtigkeit ist seit den Pads - und eigentlich auch vorher - auch möglich.
Leider macht es keiner. Die Schulsysteme woanders ("5 km jeden Tag zur Schule laufen" "Internats-Schulen in der Provinz-Hauptstadt"...) sind durch Lernmodule massivst auf Home-Learning umstellbar und wären auch sehr dankbar drum. Dann braucht man nur noch Grundschulen und auch die nur minimal. Betreuung per Internet und Prüfungen in der Provinz-Hauptstadt (wer nicht durchfällt kriegt ein Eis) sind ja wohl klar. Australien hat sowas ja schon... . Nur ohne Lern-Module sondern mit analogen Kurzwellen-Funk-Geräten.
Das man mit einem Diplom (in englischer Literatur-Wissenschaft o.ä. nützlichen Studiengängen) trotzdem keine Arbeit im Büro (sondern auf dem Bau) kriegt (was man dann nicht richtig gelernt hat), sollte man von Australien lernen. Lohnstatistiken wären schon wichtig, damit jeder weiss, welche Studiengänge nur als Taxi-Fahrer enden. Siehe Danni Lowinski... .
Ach und wegen der Signatur: Jurismus hat vor einem Jahr niemanden hier interessiert. An Abmahn-Industrien glaubte keiner. Sonst gäbs die Lern-Module längst. Aber wenn man für ein Impressum 10.000 Euro bezahlen muss und bis vors Verfassungsgericht verklagt wird, verzichtet man doch besser auf solche Projekte, für die man nicht mal eine Finanzierung bräuchte.
WikiLearn wird also aktiv von der Abmahnmafia verhindert. Die Zielfunktion eines jeden Lernmodules ist natürlich eine schnelle Lernkurve bis zum gewünschten Lern-Ziel. Ohne messbare Zielfunktion sind das sonst nämlich nur Abzock-Projekte um reichen Ipad-Eltern das Geld aus der Tasche zu ziehen. "Ihr Kind erledigt in 3 Monaten x% schneller 100 kleines-1x1-Aufgaben. Wir kriegen pro Prozent 100 Euro." ist eine messbare Erfolgsbezahlung. Oder halt Dikier-Texte wo die Zahl der Fehlerzahl-Minderung pro Hundert Worte belohnt wird. Sogar Computer können Diktate und kleine Rechen-Aufgaben vollautomatisch überprüfen. Aufsätze gehen leider nicht.
Wer natürlich dumme Kollegen und Handwerker will, sieht schon heute überall und im TV, was er davon hat. Bald machen die Chinesen "alles". Die sind sich nicht zu gut um in Drillcentern zu lernen während freie Lernmodule hier verhindert werden.
Das Projekt ist quasi fertig und braucht 0 Euro Finanzierung. Keiner will es haben. Weil Rechts-Sicherheit Juristen keine Kohle bringt. Diese (angeblich) korrupte Nachhilfe-Mafia von (angeblichen) Pseudo-Religionen würden Lernmodule auch austrocknen... . Doch keiner will es trotzdem haben... Und Stromberg ist dann bald Euer Vorgesetzter oder Kollege... . Na wie "toll" für Euch wenn ihr einen IQ ab 95 oder höher habt.
Ach so: Das Taliban-System hat wohl wenig Juristen. (an die Leute mit IQ unter 90: Hier gehts jetzt um die Signatur).
Wenn man aufhört, Leute nach dem Recht des stärkeren umzubringen, sperrt man sie unter Vorwänden in Diktaturen weg. Das ist die "Evolution der Menschenrechte".... .
Die heutige feinteilige Arbeitsteilung des organisierten Bösen solltest Du Dir mal klar machen. Daher haben Minister und Manager in Diktaturen auch keine Verantwortung. Weil die Hierarchien so hoch gebaut sind, das keiner zur Rechenschaft gezogen wird und praktisch niemals jemand oder nur Strohpuppen die Schuld hat.
Durch Lernmodule bzw. WikiLearn könntest Du ein ganzes Ministerium austrocknen... .
Stattdessen wird nur (nicht von Dir) populistisch Enteignung von den Linken und Zwangsarbeit von den Rechten gefordert. Na wie "toll". Wird Grün-Rot besser als Rot-Grün ?: Ebook-Preisbindung, Dosenpfand, Solarsubventionen die jede Agrar-Subvention sprengen und wo jeder Bauer feuchte Augen kriegt weil er seine Hüher-Mast-Hallen mit 99% Solar-Abdeckung baut um die Hühner noch billiger anzubieten... .
Ukraine hat gezeigt, das Revolutionen nicht viel bringen und wo Ägypten usw. in 5 Jahren wieder stehen werden.
In 10 Jahren werden viele hier sehen, das sie selber und ihre Kinder mit Lernmodulen besser gefahren wären. Doch dann gehören China die deutschen Autobahnen und die elektronischen EMautstellen an jeder Kreuzung... . Und im Gegensatz zu Toll-Collect funktioniert China-Staats-Software. Wer hat also heute schon die besten Programmierer ?
Wer keine Steuern zahlt, will sie auch nicht sparen. Obwohl die Umsatzsteuer fett auf jedem Kassenbon steht. Die Umsatz-Steuer war mal 11% !
Erst wenn man alt genug ist, erkennt man es. Dann hängt man aber nicht mehr in Foren ab.
Gibts für Firefox eine brauchbare Tippfehler-Erkennung ? Posten geht mit Opera nicht. Dann wäre die Zahl der Tippfehler deutlich niedriger. Sorry. Ist aber nicht meine Schuld wenn ich Opera nicht nutzen soll...
Vermutlich werden bald die ersten Pay-Schulen auf Ipads wechseln. Dann sind die Lernmodule "patentiert" und gleichartige HTML5-Lernmodule sind "verboten" oder trivialpatentiert und jeder muss ein Ipad kaufen oder ein vielfaches vom Schulbuchpreis zahlen... Das hätte man verhindern können... . Aber es wollte ja nur einer...
Wer eine profitable Privatschule oder das Schulsystem eines reichen oder sozialistischen (Bundes)Landes betreibt, kann ja mal ein Angebot machen... . Die Armen wollen ja nicht... .
Sobald die ersten Schulen auf Lernmodule gewechselt sind, und im Pisatest davonboosten, werden alle anderen nachziehen... . Wenn Stallmann schlau ist, nutzt er das, um Trivialpatente abzuschaffen. Oder was wohl werden Millionen Afro-Amerikaner machen, die 1000 $ pro Monat nur für Lernmodul-Lizenzen bezahlen sollen ?
Daher ist es so wichtig, Lernmodule um alles in der Welt zu verhindern. Eine (private bzw. kirchliche) Schule die umfällt, zieht alle anderen mit und braucht die nächsten 10 Jahre keine neuen Lehrer mehr und kann sogar Profite an die Eltern auszahlen.
Lernmodule refinanzieren sich sofort. Denn Lehrer-Arbeit ist im Vergleich viel teurer als mit 1 Lernmodul 1 Milliarde Schüler beispielsweise Divisions-Tricks zu lehren.
Wissen muss man sich nicht mehr leisten können: Wikipedia.
Lernen auch nicht mehr.
Vor 10 Jahren hätte noch jeder Verhinderer behauptet, Wikipedia bzw. WikiLearn wäre technologisch unmöglich. Heute muss jeder von denen zugeben, das jedes Kind am Ipad kostenlos schreiben lernen kann. Ich hätte nie gedacht, das ich um (diese) Telekom-Ipad-Werbung mal froh wäre.
Bei Verhinderern muss man von Bezahlung ausgehen. Die Anständigen wollen das Projekt. Daran erkennst Du gut und böse. Evolution and Extinction.
Du musst nur ein Nachhilfe-Thema oder Schule finden, die konvertiert. Marketing-Kosten Null. Denn die Presse berichtet gerne über Computer.
Kostenlose Leistungs-Tests als Apps bzw. HTML5-Apps wären natürlich hilfreich. Die braucht man zur Projekt-Erfolgsmessung sowieso. Und jede Sparkasse wird sie als kostenloser Vorfilter für die 500 Bewerber nutzen und dann gerne weitere Tests finanzieren. Und man schwimmt in gespartem Geld. Das ist wie Domino-Steine. Eine schnelle Konversion und 100% Abdeckung (aller Bildungs-Themen, aller Fortbildungen, aller Lernformen von Vorschule über Hartz4-Schulung und Hausfrauen-Finanzen-im-Griff bis Rentner-VHS) ist zu erwarten.
Verhinderer wollen nicht und suchen ständig Gründe wie wohl der dm-Gründer und Grundeinkommens-Befürworter neulich zitiert wurde.
Frag doch mal, auf wie viel Teilnehmer des Unterrichts jemand gut verzichten könnte. Daran erkennst Du, das Selberlernen besser ist als Frontal-Unterricht. Selber Autofahren ist ja auch besser als im Autobus: P-C, P-KW, Selbstlernmodul, Selber-Buch-Lesen, Youtube, MP3-Player vs. Host (AS400-Terminal-Basierte-Cobol-Server), Linienbus, Chaingang, Arbeitslager, Telenovelas-Vorgänger in der Zigarren-Manufaktur vorgelesen kriegen, lineares TV, Zentralfunk, Fliessband, Frontal-Unterricht... . Wer erkennt die Zusammenhänge ? Wer will im Linienbus zum Frontalunterricht fahren (wie bei Southpark) oder im PKW an einen netten Ort wo man die Selbstlernmodule abarbeitet nachdem man den Gruppen-Sozial-fähigkeiten-Unterricht absolviert hat ? Eureka vs. Southpark... . Die Wahl dürfte eindeutig und intuitiv richtig sein... . Wer Southpark wählt, kann und will die Low-Ender-Jobs machen und gesagt kriegen, was er tun soll wie in der Republik laut Definition üblich... Eureka hingegen ist für Selberdenker und Demokraten.
Wer ausser hörigkeitstreuen Adels-Folger-Fans wäre wohl dagegen ?
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