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War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

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  1. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor aasgard77 01.06.12 - 07:53

    Danke für Deine Schilderung. Das klingt schon sehr fatal aber verständlich.

    Aber und das wird Dir jetzt gar nicht gefallen. ARD und ZDF und deren Derivate ist das Einzige was ich noch schauen kann. Die Privaten sind noch populistischer und auf die vermeintliche Zielgruppe ausgerichtet.

    Manchmal fragt man sich, wer diese Zielgruppen erhebt und sich erlaubt zu bestimmen, was die Mehrheit der Zuschauer sehen möchte? Ich möchte diese Bevormundung nicht. Es gibt keinen Mut mehr, mal was Kritisches auszustrahlen. Auch wenn man anderer Meinung ist, kann man doch darüber reflektieren und für den Denkanstoß dankbar sein. Kontroverse und Diskussion gehören nunmal dazu.

    Der Dokumentarfilmer ist fast mit einem/r FriseurIn gleichzusetzen. Handarbeit zählt nichts mehr. Die vermeintliche Zielgruppe reflektiert nur noch über den Lifestyle und den Bullshit. Wie sonst kann eine Firma die einfach nur MP3 Player, Telefone und Tablettrechner herstellt, die höchste Marktkapitalisierung haben. Auch die intelligente Schicht will betrogen werden. Somit lässt sie sich auch mit Pseudodokus abspeisen und denkt dabei gebildet zu sein.

    Schade für den echten Journalismus, der ebenso wie nachhaltinge, obsoleszenzfreie Produkte und echte Handarbeit keine Zukunft in unserer Gesellschaft zu haben scheint. Meine Suche geht weiter...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.06.12 07:54 durch aasgard77.

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  2. ICH soll GEZ zahlen, weil DU dokus sehen willst?

    Autor fratze123 01.06.12 - 08:40

    von mir aus kann das ö.-r. ganz abgeschafft werden.
    unabhängige berichterstattung gibt es eh nirgends.
    ich sehe fast nie fern (und wenn doch, dann filme auf den ö.-r., die ich mir auch günstig kaufen könnte) und muss trotzdem gez zahlen, da ich auf mein heimkino nicht verzichten mag.

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  3. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor Scrapo 01.06.12 - 08:43

    aasgard77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Ich möchte diese Bevormundung nicht. Es gibt keinen Mut mehr, mal was Kritisches
    auszustrahlen. Auch wenn man anderer Meinung ist, kann man doch darüber
    reflektieren und für den Denkanstoß dankbar sein. Kontroverse und
    Diskussion gehören nunmal dazu.

    Leider wird niemand in einer Gesellschaft die zu einem großen Teil nicht in der Lage ist kontrovers zu Diskutieren den "Mut" haben etwas kritisches zu publizieren, was eine kontroverse Diskussion auslösen würde.

    Mit sinkendem Bildungsgrad und steigender Anteilnahmslosigkeit unter der Bevölkerung werden die wenig innovativen Sendeanstalten - ob privat oder öffentlich - sich auch keine Mühe geben irgendwas zu ändern. Es gibt tatsächlich genug Zuschauer die lieber die Missstände in gestellten asozialen Familien sehen als fundierte Berichtserstattungen und solange das so bleibt, wird auch kein Sender sein Programm ändern. Wenn man es vom wirtschaftlichen Aspekt betrachtet ist es aus Sicht der Sender auch verständlich. Neue Sendungen/Doku-Reihen/Ideen kosten Geld, solange die alten Produkte aber stark abgenommen werden wird sich an dem "Trash-TV" nichts ändern.

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  4. Wer echte Dokus sehen möchte schaut sowieso kein Fern mehr

    Autor Tirulew 01.06.12 - 08:44

    "Früher" konnte man sich noch ab und zu an Dokus vergnügen. Heutzutage muss man bestimmte Internetseiten kennen um Überhaupt sowas wie "echte" Doku noch sehen zu können.

    Ich schaue seit 2-3 Jahren fast gar kein Fern mehr. Warum auch? Wenn ich was brauche such ich es im Internet. Ich brauch nicht meine Meinung von anderen Menschen bilden zu lassen. Das schaff ich gerade noch so selber. :)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.06.12 08:46 durch Tirulew.

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  5. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor Trollversteher 01.06.12 - 09:17

    >Vielleicht wäre eine freie Plattform im Internet mit "Spenden"-Button eine Alternative. Ich denke dass einige der Mitleser (und viele andere) ebenfalls bereit wären euch dahingehend finanziell zu unterstützen.

    Das Problem dabei ist, daß die teure Produktion erst mal komplett vorfinanziert werden muß, um sich dann auf die Spendenbereitschaft der Zuschauer zu verlassen, das macht keine Bank mit. Crowdfunding (nach dem Motto "Plane Doku zum Thema XY, benötige X¤ um loszulegen) wäre da schon eher angebracht, allerdings müsste man sich dann immer noch die ganze Dienstleistungskette und Infrastruktur eines Senders selber zusammenorganisieren...

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  6. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor Trollversteher 01.06.12 - 09:20

    >Ich möchte diese Bevormundung nicht. Es gibt keinen Mut mehr, mal was Kritische auszustrahlen. Auch wenn man anderer Meinung ist, kann man doch darüber
    reflektieren und für den Denkanstoß dankbar sein. Kontroverse und
    Diskussion gehören nunmal dazu.

    Naja, ganz so schlimm ist es ja auch nun wieder nicht, es gibt bei den ÖRs (besonders auf arte, aber auch im Rundfunk, wie z.B. "das ARD Radiofeature") immer noch eine Menge sehr kritischer und gut recherchierter Dokus. Aber nachdem, was andiZZ schreibt, sind diese wohl vom Aussterben bedroht...

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  7. Re: ICH soll GEZ zahlen, weil DU dokus sehen willst?

    Autor Trollversteher 01.06.12 - 09:22

    >von mir aus kann das ö.-r. ganz abgeschafft werden.
    >unabhängige berichterstattung gibt es eh nirgends.

    Wenn es so etwas noch gibt, dann auf den Spartenkanälen der ÖRs. Ich finde die ÖRs wichtig, ohne die würde ich meinen Fernseher sofort abschaffen. Das heißt natürlich nicht, dass ich mit deren Politik völlig einverstanden wäre.

    >ich sehe fast nie fern (und wenn doch, dann filme auf den ö.-r., die ich mir auch günstig kaufen könnte) und muss trotzdem gez zahlen, da ich auf mein heimkino nicht verzichten mag.

    Wenn Du fast nie fern siehst, dann bist Du auch nicht wirklich ein Experte bei der Beurteilung der Qualität der Berichterstattung...

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  8. Re: Wer echte Dokus sehen möchte schaut sowieso kein Fern mehr

    Autor Trollversteher 01.06.12 - 09:26

    >"Früher" konnte man sich noch ab und zu an Dokus vergnügen. Heutzutage muss man bestimmte Internetseiten kennen um Überhaupt sowas wie "echte" Doku noch sehen zu können.

    Und was sind das für "echte" Dokus? Meinst Du die von Laien, unter Missachtung jeglicher Journalistischer seriösität schlecht zusammengestümperten Verschwörungsfilmchen? Oder wirklich seriöse Dokus, deren Produktion von irgendeinem Sender finanziert wurden und die dann ins Netz gestellt wurden?

    >Ich schaue seit 2-3 Jahren fast gar kein Fern mehr. Warum auch? Wenn ich was brauche such ich es im Internet. Ich brauch nicht meine Meinung von anderen Menschen bilden zu lassen. Das schaff ich gerade noch so selber. :)

    Gerade das Internet ist die größte Probaganda- und Meinungsbildungsmaschine der Welt, wer meint, er könne sich da unabhängig und objektiv informieren, begeht einen gewaltigen Trugschluss...

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  9. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor schueppi 01.06.12 - 09:47

    1+

    Ich wär ja dafür die Staats-Piraterie abzuschaffen. Egal ob GEZ oder Billag in der Schweiz. Wir haben Swisscom-TV zuhause. Wenn ich hier die Möglichkeit hätte, statt von der Billag den ganzen Schrott zu erhalten und stattdessen aber die einzelnen Sender zu mieten, hätte ich keinen schweizer Sender! Dafür aber mehr Dokusender und für meine Frau eine GZSZ Flat... Aber was will man sich als einzelner zur Wehr setzen. Vieleicht eine neue Doku? Revolution im 2012 gegen die Staatspiraterie...

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  10. Re: Wer echte Dokus sehen möchte schaut sowieso kein Fern mehr

    Autor Tirulew 01.06.12 - 09:55

    Häh? Hatten wir nicht gerade eben geklärt, dass diese "SERIÖSEN" Sender eben nicht mehr anständige Dokus machen lassen?

    Für mich persönlich ist eine Doku eine Aufklärung und Darstellung einer "Sache" so wie sie ist. Ohne irgendwelche Tabus oder vorgegebenen Richtungsanweisungen.

    Was wird einem an Dokumentation von diesen seriösen Sendern denn gezeigt? Es gibt NICHTS mehr ohne Gehirnwäsche.

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  11. Re: Wer echte Dokus sehen möchte schaut sowieso kein Fern mehr

    Autor Trollversteher 01.06.12 - 11:28

    >Häh? Hatten wir nicht gerade eben geklärt, dass diese "SERIÖSEN" Sender eben nicht mehr anständige Dokus machen lassen?

    Doch, machen Sie, aber es werden weniger (die ÖRs bestehen nicht nur aus der ARD) - es sind die Hauptsender mit den größten Budgets, die immer weniger Sendeplätze für Dokus bereitstellen (so übrigens der Wortlaut), auf den kleineren Spartensendern und vor allem auf arte gibt es aber nach wie vor sehr gute Dokumentationen zu sehen. Übrigens ist der imho beste Dokusender überhaupt, die englische BBC, ebenfalls ein öffentlich-rechtlicher Sender, und die schaffen es mit einem deutlich kleineren Etat als die ARD regelmässig hervorragendes Material zu produzieren, was nicht nur gut recherchiert und anspruchsvoll ist, sondern auch noch so unterhaltsam präsentiert wird, daß auch die breite Masse gerne mal zuschaltet.

    >Für mich persönlich ist eine Doku eine Aufklärung und Darstellung einer "Sache" so wie sie ist. Ohne irgendwelche Tabus oder vorgegebenen Richtungsanweisungen.

    Mal abgesehen davon, daß niemand objektiv genug ist um eine "Sache" so darzustellen wie sie "ist". Man kann sich dem Zustand näheren, oder bestimmte Seiten und Sichtweisen beleuchten, aber niemand kann alle Aspekte eines Sachverhalts objektiv beschreiben. Wer das Gegenteil behauptet, macht sich imho verdächtig.

    >Was wird einem an Dokumentation von diesen seriösen Sendern denn gezeigt? Es gibt NICHTS mehr ohne Gehirnwäsche.

    Dann lass mal ARD und ZDF links liegen und schau mal bei arte, 3sat, ZDF neo und hin und wieder bei Phoenix oder ZDF info rein. Gerade arte ist für seine sehr kritischen und z.T. schon schmerzhaft ehrlichen Dokumentationen bekannt.
    Oder ÖR Radio - habe heute morgen auf dem Weg zur Arbeit noch eine sehr interessante Folge aus "Das ARD Radio Feature" gehört - dort wurde über die Korruption und die Verstrickungen europäischer (auch Deutscher) Politiker und Staatsanwälte mit dem Gaddafi-Clan berichtet, ziemlich erschreckendende Details, die mir bisher noch unbekannt waren. Und um Welten besser und professioneller recherchiert als der übliche Weltverschwörungs-Blog.

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  12. Dazu sollte es eine Doku geben

    Autor Endwickler 01.06.12 - 13:18

    Ein nächster Fall für den Enthüllungsdokumentaristen Günter Wallraff?

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  13. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor Clown 01.06.12 - 14:08

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele Menschen
    > sind in der Beziehung häufig zu inkonsequent und zementieren damit die
    > Bedinungen.

    Sei mir nicht böse, aber das ist mir viel zu lapidar hier hingeklatscht.
    Einen Job buchstäblich aufzugeben, für den man Jahrelang gelernt hat sich ggf. viele Jahre lang der Arsch aufgerissen hat und den man vlt sogar als Erfüllung empfindet (im besten Fall "Traumjob"), ist eben keine so einfache Entscheidung, die man abends mit nem Bier vorm Fernseher trifft. Ich kann schon verstehen, warum "diese Menschen" "damit die Bedinungen" "zementieren".

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  14. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor BLi8819 02.06.12 - 17:50

    > Ich finde es ehrlich gesagt traurig, daß die Sender kaum mehr Sendeplätze für Dokfilmer zur Verfügung stellen

    Und jetzt rate mal voran das liegt...
    Wenn man mit Doku-Filmen Geld und Einschaltquoten gewinnen könnte, würden die privaten Sender sich drum kloppen.

    Schön mag das nicht sein... Aber wer will schon mehr für etwas zahlen, womit man nicht mehr verdienen kann?

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  15. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor Trollversteher 02.06.12 - 18:03

    >Und jetzt rate mal voran das liegt...
    >Wenn man mit Doku-Filmen Geld und Einschaltquoten gewinnen könnte, würden die >privaten Sender sich drum kloppen.
    >Schön mag das nicht sein... Aber wer will schon mehr für etwas zahlen, womit man >nicht mehr verdienen kann?

    Es geht hier aber um die öffentlich-rechtlichen, und die haben sich weder um Einschaltquote noch um kommerzielle Ausbeute zu kümmern, sondern einen Bildungsauftrag zu erfüllen.

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  16. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor SwenGerards 02.06.12 - 18:16

    Falls Sie doch nochmal den Wunsch und die Lust verspueren sollten eine Dokumentation machen zu wollen, dann versuchen Sie es doch einfach mal mit Crowd Sourcing um die finanzierung zu sichern. Die Werbung fuer das Projekt ueber twitter und facebook und google+ und andere soziale Netzwerk. Den Vertrieb des Endproduktes dann ueber entweder soziale Netze oder videoplattformen wie zB youtube oder vimeo. Ich denke es gibt sehr viele Leute, die ein Interesse an Aufklaerung haben und bereit sind dafuer einen Obulus zu zahlen. Ein Grossteil davon wird sich aber sicherlich nicht hier in den Golem Disskusionsthreads finden.

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  17. Willkommen im Kapitalismus

    Autor fiesemoepps 02.06.12 - 18:42

    Das ist nun mal so.

    Gestern kam ein Dokumentation auf zdf kultur oder wie das hieß über Arbeitsammitarbeietr.

    Tja, was de da zu den Arbeitslosen egsagt haben dagegen hat es so ein Dokufilmer doch gut.

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  18. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor SJ 02.06.12 - 18:50

    SwenGerards schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falls Sie doch nochmal den Wunsch und die Lust verspueren sollten eine
    > Dokumentation machen zu wollen, dann versuchen Sie es doch einfach mal mit
    > Crowd Sourcing um die finanzierung zu sichern. Die Werbung fuer das
    > Projekt ueber twitter und facebook und google+ und andere soziale Netzwerk.
    > Den Vertrieb des Endproduktes dann ueber entweder soziale Netze oder
    > videoplattformen wie zB youtube oder vimeo. Ich denke es gibt sehr viele
    > Leute, die ein Interesse an Aufklaerung haben und bereit sind dafuer einen
    > Obulus zu zahlen. Ein Grossteil davon wird sich aber sicherlich nicht hier
    > in den Golem Disskusionsthreads finden.


    Das würde ja in Arbeit ausarten...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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  19. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor BLi8819 03.06.12 - 16:21

    Natürlich sind Einschaltquoten auch für öffentliche-rechtliche Sender wichtig.
    Die werden nichts sende, was niemand guckt. Egal wie viel Bildung oder nicht in der Sendung ist.
    Und Geld für etwas auszugeben, was niemand schauen will ist eben so unsinnig. Da geben die das Geld lieber für Dinge aus, wo mehr Leute einschalten.

    Meine Betonung lag darauf (bzw. sollte daruaf liegen), das die Nachfrage nach Dokus nachgelassen hat (So zumindest meine Vermutung. Eine Studie habe ich dazu nicht.). Ist vll. nicht ganz so gut rüber gekommen, weil ich das Geld so betont habe. Aber auch das wird dem ÖR nicht unwichtig sein...

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  20. Re: War Dokfilmer und hab den Job gewechselt

    Autor barxxo 03.06.12 - 20:48

    Trollversteher schrieb:

    > Zumindest nicht auf den Privaten - wie das im Pay-TV aussieht, weiß ich
    > nicht - das wird ja dann doch eher in erster Linie von den Sport- und
    > Moviefreunden gesehen, der typische Zuschauer für anspruchsvolle Satire
    > oder Kabarett schaltet dann eben doch lieber zu den abofreien ÖRs...

    Wenn man sich die "Wissenschaftssendungen" der Privaten ansieht, kann man sich denken, was bei Dokus heraus kommt.

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