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Warum ne App

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  1. Warum ne App

    Autor: deus-ex 12.12.12 - 18:51

    Das kann man alles wie ja jetzt schon als Website machen. Auch Karten usw. Da spart man sich die Zeit für ne Propritäre App. Egal welche Plattform.

    Scheiss auf Apple, Google und Co. Auf das Web hat keines dieser Ungerbehmen die Hand drauf. Ich sag nur Youporn auf dem iPhone. Da kann Apple gar nix.

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  2. Re: Warum ne App

    Autor: Salzbretzel 12.12.12 - 20:02

    Webseiten muss der Nutzer besuchen.
    Twitter oder Newsfeeds sind natürlich auch eine alternative - jedoch ist die Schwelle etwas höher wie das installieren einer App aus dem Store.

    Wobei ich es etwas traumatisierend finde. Jedes mal wenn das Handy dann vibriert - Menschen tot.

    "Das Genie: Ein Blitz, dessen Donner Jahrhunderte währt" (Knut Hamsun)

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  3. Re: Warum ne App

    Autor: brill 13.12.12 - 01:53

    Als App ist es "hipper", denn mann könnte das ganze auch über RSS speisen.

    Eine reine Homepage ist da nicht ganz so attraktiv, denn man müsste sie des Öfteren aufsuchen.

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  4. Re: Warum ne App

    Autor: hive 13.12.12 - 03:09

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann man alles wie ja jetzt schon als Website machen. Auch Karten usw.
    > Da spart man sich die Zeit für ne Propritäre App. Egal welche Plattform.
    >
    > Scheiss auf Apple, Google und Co. Auf das Web hat keines dieser Ungerbehmen
    > die Hand drauf. Ich sag nur Youporn auf dem iPhone. Da kann Apple gar nix.

    Das ist die gleiche Frage wie:

    Warum benutzen wir immer noch ineffiziente Verbrennungsmotoren?
    Warum haben wir ein Finanzsystem was auf Schuld und Zinzeszins basiert?
    Warum führen wir Kriege?
    Warum gibt es in einigen Ländern Hungersnöte und in anderen Überfluss an Nahrungsmitteln?

    Und die Antwort ist ganz einfach:
    Follow the Money!

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  5. Alles die Reichen

    Autor: Anonymer Nutzer 13.12.12 - 04:18

    Klar, die Reichen haben an allem Schuld, also lasst uns alle Reiche töten, oder wenigstens enteignen, und alle Menschen leben dann von nun an Glücklich und zufrieden im Überfluss und ewigen Frieden.

    Außer natürlich wenn wieder einer Reicher als andere werden sollte, dann kriegt der natürlich aufs Maul - ist ja klar, das Paradies der Gleichen ist sonst bedroht.

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  6. Re: Warum ne App

    Autor: Noppen 13.12.12 - 09:28

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann man alles wie ja jetzt schon als Website machen. Auch Karten usw.
    > Da spart man sich die Zeit für ne Propritäre App. Egal welche Plattform.
    >
    > Scheiss auf Apple, Google und Co. Auf das Web hat keines dieser Ungerbehmen
    > die Hand drauf. Ich sag nur Youporn auf dem iPhone. Da kann Apple gar nix.

    +2

    Betrachten wir die Ablehnung als eine kostenlose Werbeaktion für einen Dienst, der über Twitter letztlich eh mehr Menschen erreichen kann.

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