Ich hatte Probleme beim Freischalten meines Vodafone-Anschlusses:
Der Telekomtechniker muß vormittags gekommen sein und hat ohne zu klingeln eine Karte in den Briefkasten gesteckt: war da, aber Kunde nicht anzutreffen, blabla...
Hatte jemand auch solche Probleme(welcher Anbieter?) oder war das nur ein Einzelfall?
nein, das ist typisch telekom. manchmal können die einfach keine namensschilder lesen oder brauchen solche aktionen für ihr selbstwertgefühl.
oder behaupten sie wären da gewesen, aber der Kunde sie ja nicht erreichbar
Der Techniker ist als Ansprechpartner nicht erreichbar. Nur über die Bundesnetzagentur kann sich der Kunde beim in Arbeit erstickenden Techniker "rächen". Der Agent an der Hotline ist der 1. Ansprechpartner für den verärgerten Kunden.
In solchen Fällen sollten wir die Telekom Techniker aber nicht schlecht reden! Im Gegenzug versuche ich immer für die Kunden schnell eine Lösung zu finden. Das heißt primär einen neuen Termin ausmachen und evt. Surfen per UMTS anbieten für die Überbrückung.
Privat hat meine Anschaltung 3 mal nicht geklappt, weil der Techniker nicht gekommen ist.
Schlussfolgernd muss die Technik zur Anschaltung durch ein neutrales drittes Unternehmen durchgeführt werden, und die Telekom auf der letzten Meile zwangsenteignet werden. Dafür würde die Telekom dann vom Staat, als Ausgleich für den Monopolverlust, Unterstützung bekommen.
Alternativ lässt man die Techniker aller Anbieter an die letzte Meile, und die Regierung zwingt alle Anbieter zum Netzausbau durch eine hierfür zu schaffende Firma. Jeweils pro Kunde wär ein gewisser Betrag zur Wartung und zum Ausbau zu zahlen.
Als Analogie würde der Staat also die Straße im Ort zur Verfügung stellen und die Internet Provider die Autobahnen. Die Kunden könnten so zum Beispiel einen irischen DSL-Anbieter nehmen, ganz im Sinne des europäischen Wettbewerbs.
Ich hatte das 3 mal bis der Techniker sich endlich mal dazu durchringen konnte zu klingeln.
Das ist Methode von der Terrorkom.
Sven122 schrieb:
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> Der Techniker ist als Ansprechpartner nicht erreichbar. Nur über die
> Bundesnetzagentur kann sich der Kunde beim in Arbeit erstickenden Techniker
> "rächen". Der Agent an der Hotline ist der 1. Ansprechpartner für den
> verärgerten Kunden.
>
> In solchen Fällen sollten wir die Telekom Techniker aber nicht schlecht
> reden! Im Gegenzug versuche ich immer für die Kunden schnell eine Lösung zu
> finden. Das heißt primär einen neuen Termin ausmachen und evt. Surfen per
> UMTS anbieten für die Überbrückung.
>
> Privat hat meine Anschaltung 3 mal nicht geklappt, weil der Techniker nicht
> gekommen ist.
>
> Schlussfolgernd muss die Technik zur Anschaltung durch ein neutrales
> drittes Unternehmen durchgeführt werden, und die Telekom auf der letzten
> Meile zwangsenteignet werden. Dafür würde die Telekom dann vom Staat, als
> Ausgleich für den Monopolverlust, Unterstützung bekommen.
>
> Alternativ lässt man die Techniker aller Anbieter an die letzte Meile, und
> die Regierung zwingt alle Anbieter zum Netzausbau durch eine hierfür zu
> schaffende Firma. Jeweils pro Kunde wär ein gewisser Betrag zur Wartung und
> zum Ausbau zu zahlen.
>
> Als Analogie würde der Staat also die Straße im Ort zur Verfügung stellen
> und die Internet Provider die Autobahnen. Die Kunden könnten so zum
> Beispiel einen irischen DSL-Anbieter nehmen, ganz im Sinne des europäischen
> Wettbewerbs.
Wie kommst Du darauf? Der Text ist doch verständlich geschrieben.
Siga hat da ganz andere Kaliber abgeliefert.
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http://blubbberli.meinbrutalo.de/
Vielleicht muss er sich erst wieder einarbeiten?
Kein Wunder bei den von der BNA festgelegten Preisen kann man in Deutschland keinen Facharbeiter bezahlen. Der Druck wird in Form von viel zu kurz berechneten Zeiten direkt an die Techniker weitergeleitet. Den bleibt dann gar nichts anderes üprig als einen bestimmten Prozentsatz der Termine durch Karten stecken schnell zu erledigen...
Naja es gab auch fälle wo ich nicht mehr wusste was ich den Kunden erklären soll
Bsp.: Kunde ruft an und meldet gegen 9:30 Uhr ich habe gerade in meinen Briefkasten eine Karte vom Techniker gefunden. mit dem Vermerk Kunde nicht angetroffen
als ich meine Fragen zugehend äusserte gab der Kunde weiterhin an auf der Karte steht das der Techniker heute gegen 12:30 Uhr da war kann es sein das die Karte aus der Zukunft kommt.
naja sowas war kein Einzelfall
ich weiß die Techniker der DTAG sind nicht immer schuld die DTAG gibt die Schaltungen auch an Subunternehmer ab wo des öfteren aufgefallen ist das diese ihre Arbeit Selten gut machen.
Aber es gab auch Lustige Techniker.
als ein Kunde sich meldete und angeab er muss sich über den Techniker beschweren. er hat die Leitung Freigeschaltet. allerdings nur mit einen 20cm Kabel vom Hausverteiler weg
Grund war das der Kunde auf den Techniker zuging und hat ihn 30 min lang zugelabert das der Techniker verpflichtet ist ihm die Leitung Freizuschalten und der Kunde den Techniker vorher nicht aus dem haus lassen würde :)
Moral von der Geschicht
Verärgere Niemals deinen Koch oder deinen Techniker :D
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