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Die sollen die Antennen gemeinsam betreiben

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  1. Die sollen die Antennen gemeinsam betreiben

    Autor Siga3974224397 23.11.09 - 14:52

    Die sollen die Sende-Anlagen gemeinsam betreiben.
    Unter dem Sendemast die Verteiler/Paket-Remixer usw. oder die Glasfasern oder Richtfunk-Dinger usw. und das Backbone-Netz darf jeder machen wie er will. Auch zusammen mit anderen!

    Gleiches für LTE und Verzicht auf die Auktion.

    Alle Antennen sollte jeder mit jedem Handy nutzen können.
    Am besten auch ein Einheits-Roaming-Preis für Ausländer die in Deutschland ihr Handy nutzen und ihr Anbieter zu teuer ist.

    Wie schafft man den Ausbau und das die nicht herumtrödeln wie 5 Jahre bei UMTS (Eplus-DatenFlat, 40 Euro/Monat und Skype explizit erlaubt) und fast 10 Jahre bei großen Anbietern: Die Abschreibungen (die der Finanzminister genau kennt), !müssen! in den Antennen/Mobil-Netz-Ausbau gesteckt werden. Es muss eine Ziel-Abdeckung (z.b. alle Gemeinden bis 5000 Einwohner) festgelegt werden.
    Minimum aller Abschreibungen aller Anbieter (oder 80% davon oder sowas) ist in die Antennen-Erhaltung+!Ausbau! (die ja dann gemeinsam betrieben werden) zu stecken, bis LTE in allen Gemeinden (bis 5000 Einwohner oder was auch immer das VORHER festgelegte Ziel ist) verfügbar ist.
    Danach können die mit ihren Abschreibungen wieder machen, was sie wollen.
    Aber dann gibts ein Netz von LTE-Antennen "überall" und jeder Netzbetreiber kann sehen, wie er das Volk versorgt.

    Aber hier finden es viele gut, von drei Antennen verstrahlt zu werden und trotzdem nicht telefonieren zu können, weil man beim vierten Anbieter ist. Oder das am Ortsschild das "3G" im Handy durch "G" ersetzt wird. Weil UMTS nur im Ort verfügbar ist.
    Aber hier reden alle von Daten-Flats aber augenscheinlich habe nur ich eine.
    Wer also nicht mitreden kann, sollte auch nicht mit-diskutieren. und in Berlin/Köln/Ruhrgebiet 2-4 mal zu viele Antennen aufbauen ist wohl kaum verteidigungs-würdig.

  2. Re: Die sollen die Antennen gemeinsam betreiben

    Autor Abseus 23.11.09 - 15:03

    das sehe ich mal ausnamsweise fast genau so.
    warum gründen nicht alle netzbetreiber eine beteiligungsgesellschaft die den ausbau für alle übernimmt, wo es nur noch eine antenne für alle netze gibt, wo jeder betreiber in die beteiligungsgesellschaft nach nutzungsgrad vom netz einzahlen muss damit die ausbauen können?
    warum ausgründung? weil wenn jedem das netz quasi gehört und jeder nach gut dünken daran rumfrickelt funzd das sicher nicht. sicher würde eine solche gesellschaft geld kosten aber wenn man 2/3 der kosten einsparen könnte...man man man was könnten wir für tel/flat datenflat gebüren haben. obwohl der überhang würde sicher erst ma wieder in vorstandsboni fließen... zumindest umwelttechnisch wäre es nen riesen fortschritt.

  3. Re: Die sollen die Antennen gemeinsam betreiben

    Autor Siga42947427 23.11.09 - 15:25

    Abseus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das sehe ich mal ausnamsweise fast genau so.
    > warum gründen nicht alle netzbetreiber eine beteiligungsgesellschaft die
    > den ausbau für alle übernimmt, wo es nur noch eine antenne für alle netze
    > gibt, wo jeder betreiber in die beteiligungsgesellschaft nach nutzungsgrad
    > vom netz einzahlen muss damit die ausbauen können?

    Weil sowas üblicherweise überteuerte Preise bringt.
    400 Euro-Geschäfts-Führer und kein Meschpokentum und 1000000000000000000000 Beamte im Spezial-Ministerium.
    Jeder Mast, jede Trafostation, jede Anlate (jeweils GSM und UMTS usw) ist eine eigene "Microgenossenschaft" wo sich jeder (auch) (Flussschiffarts-Gesellschaft, netcologne, Autobahn-Meistereien,...) beteiligen können.

    Diese sind gewinnfrei!.
    Offene Ausschreibung. Evtl auch Telekom/Eplus(ok, macht ericcson)/..._Techniker, die grade billig zu haben sind.
    Am liebsten wäre mir, Huaiwei, Ericcson und die 1-2 anderen Anbieter schreiben offen aus und jeder kriegt ein Drittel der Anlagen.

    Ach so: Jeder der bisherigen Anbieter darf bis zu 1/4 der Antennen einbringen.
    Möglichst korrekte Aufschlüsselung nach Nutzung bzw. Umsätzen aber sowas ist nicht ganz einfach für Fixkosten.
    usw. Sowas geht sehr einfach.

    Vorteil bei diesen Sende-Anlagen: Man kauft die Anlage+Betriebskosten+Wartung+Service!!! für 2 Jahre mit option auf verlängerung. Aufbau bezahlt man separat.
    Und wenn dann huaiwei für x Euro anbietet, wird Ericcson auch dazu anbieten. Euroweit veröffentlichen, damit Hueiwei nicht z.B. Polen abzockt und Ericcson in Frankreich halb so teuer anbietet usw.

    Das ginge elegant einfach. Und dann könnten auch Netcologne usw. Sim-Karten herausgeben. Die tun sich dann mit anderen Rosinenpickern der anderen Ballungsräume zusammen und bieten einen Ballungsraum-Tarif und Netcologne-Kunden zahlen in Köln halt nur den Minimalpreis oder Flat.
    In andere Gebiete kostet es den "Einheitspreis" für die Nutzung dieses Netzes oder weniger, wenn die mit Einzel-Anbietern Spezial-Tarife aushandeln weil Eplus zufällig noch Kapazitäten frei hat.

  4. Re: Die sollen die Antennen gemeinsam betreiben

    Autor Siga.KPD.Terror 24.11.09 - 08:05

    sry aber ein sendemast für alle provider... das würde das netz hoffnungslos überlasten. Dass Siga da nicht draufkommt ist klar, der ist wie immer high...

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