"Die Kopien für öffentliche Vorführungen müssen vor dem 1. April 2013 erstellt werden. DJs sind also gut beraten, in den nächsten beiden Wochen eine möglichst große externe Festplatte mit ihrem gesamten Repertoire zu befüllen und nur diese für Auftritte zu verwenden."
Man kann doch den Zeitstempel der Dateien einfach manipulieren. Um herauszufinden, wann sie wirklich auf die Platte gelangt sind, ist ein nicht unerheblicher Aufwand nötig, oder?
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Die Frage ist vor allem, wie aussagekräftig der Zeitstempel ist. Was ist, wenn ich nachträglich die Tags bearbeite? Oder die Datei umbenenne? Wird da bei allen denklichen Szenarien nur "Geändert am" geändert oder auch "Erstellt am"???
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Man kann all das (geändert am, erstellt am, usw) auch selbst nach Lust und Laune ändern.
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Zur not Systemzeit vorher ändern...^^^^
Aber phantasieren wir doch mal rum...wie könnte man soetwas wirklich kontroliieren?
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Lapje schrieb:
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> Zur not Systemzeit vorher ändern...^^^^
>
Das ist noch nicht mal nötig. Es gibt da sowohl unter Windows als auch unter UNIX/Linux eine kleine System-Funktion namens utime, mit der man die Zeitwerte nach Belieben anpassen kann.
Windows: [msdn.microsoft.com]
UNIX/Linux: [linux.die.net]
Wenn man keine Lust auf C hat, kann man das auch einfach per Skript nutzen. Z. B. via Python: [docs.python.org]
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Lord Gamma schrieb:
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> Man kann doch den Zeitstempel der Dateien einfach manipulieren. Um
> herauszufinden, wann sie wirklich auf die Platte gelangt sind, ist ein
> nicht unerheblicher Aufwand nötig, oder?
Bei einem Song, der etst nach April veröffentlich wird, kannst du den Zeitstempel manipulieren wie du willst, sie werden es dir dennoch nicht glauben. ;-)
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... na ja, mal ehrlich, dann "würden" sich die Kosten für einen DJ noch im Rahmen halten, also wir sprechen dann nicht mehr von 2K¤ plus x jährlich sondern für die Tracks die für ein Set auf der Festplatte ab 1.4. sind ... also kopiert, kopiert und schön das Erstellungsdatum ändern. Alles nach April ..... wieviele "richtig gute" songs nimmst du zum auflegen mit? bzw. kopierst du auf die HDD? ... lass es 300-400 im Jahr sein und dann is gut ... eigentlich hat jeder so sein Standardset und da kann ich wieder löschen und neu hinzufügen, sollten die mal kommen, ups dann hab ich evtl. mal 500 aktuelle für mich wichtige zum auflegen dabei und dann muss ich löhnen ... also ich denke mit der aktion haben die sich etwas aus der Schusslinie gebracht ...
wird interessant, wenn du von der Gema kontrolliert wirst und du musst für 500 Titel nachbezahlen, ein Jahr später kommen die wieder und wollen wieder für 100 "neue" Titel abkassieren, aber leider hast du im Dateinamen und Tag bei allen Dateien ein 2014 statt 2013 mit eingebaut ... und die können das nicht mehr automatisch abgleiche ... oO ... sitzt dann ein Blödi und tippt das alles ein und prüft das?
greetz ...
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Was will man denn von den Gema Idioten erwarten? Dieser unfähige Misthaufen tut doch nichts anderes als Regelungen zu erlassen die kein Stück mit der Realität vereinbar sind.
Allein wenn man deren fadenscheinige Aussagen hört wie sie denn gedenken diese Regelungen durchsetzen zu wollen, dann kommt nie etwas konkretes immer nur scheinheiliges Geschwätz und "man wird schon eine Lösung finden..." bla bla.
Die Wahrheit ist doch das es keine Lösungen gibt sondern nur hirnverbrandte Forderungen ohne Sinn und Verstand, einfach mal irgendwas in den Raum werfen und selbst Kommunen/Länder gehen bereits wegen der neuen Tarife auf die Barrikaden und weigern sich sowas mitzumachen!
Auch diese DJ Tarife sind nicht umsetzbar und schon garnicht kontrollierbar. Was da alles an Datensätzen zusammen kommt, kann unmöglich in detaillierter Form überprüft werden ob das auch alles passt samt Zeitstempel etc.
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Also ich verarbeite hier pro Sekunde 1 Billionen Datensätze...
Selbst wenn 1 Billiarde Datensätze wären, wäre das garkein Problem...
Problem wird nur wie gleicht man alle Daten ab? Also wie wollen die Erfassen, welche Lieder ich zum Lizensierungszeitpunkt habe?
Nicht jeder ist n raffinierter Scripteschreiber um denen eine liste zu liefern
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Hättest du wirklich gelesen worum es geht hättest nicht sowas sinnfreies gebracht wie: Ich verarbeite 1 Billion Datensätze...
Es geht darum Manipulationen zu erkennen die nicht wirklich nachweisbar sind. Selbst Tracks die Zeitstempel aufweisen wo es diese Musik noch garnicht gab, selbst sowas offensichtliches ist schwer zu prüfen da jede Datei einzeln geprüft werden müsste.
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