Wenn ich so an meine alten Autos denke, da gabs immer mal irgendwo Undichtigkeiten, mal beim Motoröl, mal bei der Servoflüssigkeit oder auch nur beim Kühlwasser.
Bei einem Wasserstoffauto wäre das aber äußerst unschön, man stelle sich mal eine Tiefgarage vor mit ein paar nicht 100% dichten Tanks und jemandem, der sich ne Kippe anstecken will.
Und wer jetzt sagt: Lüftungsanlage, in unserer Tiefgarage war die auch schonmal tagelang defekt, die rote Lampe leuchtete still vor sich hin.
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Was soll an Wasserstoff gefährlicher sein als an Erdgas/Autogas?
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Lässt er Benzin einfach aus seiner Auflistung raus, wtf.
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George99 schrieb:
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> Wenn ich so an meine alten Autos denke, da gabs immer mal irgendwo
> Undichtigkeiten, mal beim Motoröl, mal bei der Servoflüssigkeit oder auch
> nur beim Kühlwasser.
> Bei einem Wasserstoffauto wäre das aber äußerst unschön, man stelle sich
> mal eine Tiefgarage vor mit ein paar nicht 100% dichten Tanks und jemandem,
> der sich ne Kippe anstecken will.
> Und wer jetzt sagt: Lüftungsanlage, in unserer Tiefgarage war die auch
> schonmal tagelang defekt, die rote Lampe leuchtete still vor sich hin.
und abgesehen davon...
Brennstoffzelle juhu... !!!
Und gleich wieder ein anbieterspezifisches "proprietäres" Mistsystem, welches der alleinigen Kontrolle des "großen und übermächtigen" Anbieters unterliegt. Wann begreifen die Menschen endlich, dass in Oligopolen nicht die Nachfrage/der Markt den Preis bestimmt, sondern der Anbieter von welchem man sich hier wieder einmal abhängig macht?? Natürlich darf es kein System geben, in welchem es für den Verbraucher möglich wäre seinen eigenen "Sprit bzw. Strom" selbst zu erzeugen, denn daran verdient der Anbieter ja nicht genug und er könnte es auch nicht kontrollieren.
Dann kann man auch gleich beim Öl bleiben...
Warum das Elektroauto sterben musste
www.youtube.com/watch?v=PLf1Is3GA-M
Die leise Revolution - Zukunft Elektroauto
http://www.youtube.com/watch?v=wYxMIGjW07M
Und sucht einmal nach:
Abenteuer Wissen - Die Wahrheit über Elektroautos
Diese Doku ist im Netz leider etwas schwerer zu finden und wenn ihr sie angesehen habt, dann wisst ihr auch warum man nicht möchte, dass diese leicht auffindbar ist...
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Ohne jetzt die Links zu betrachten: Das Elektroauto starb damals weil die Reichweite viel zu gering war, auch wenn sich das mittlerweile gebessert hat, es scheint noch nicht für die Masse der Kraftfahrer auszureichen. Und ja, wir wissen alle: Das Elektroauto ist nichts Neues. Wenn die Industrie nicht aufpasst passiert das, was damals geschah, auch heute wieder.
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keiner schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> [...]
Poste deinen Kommentar ruhig in jedem Thread, davon wird er auch nicht sinnvoller.
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0xDEADC0DE schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ohne jetzt die Links zu betrachten: Das Elektroauto starb damals weil die
> Reichweite viel zu gering war,
Nein, war sie nicht. Bereits damals hatten sie Wagen bereits eine Reichweite von ca. 150 km, welches für ca. 90% der Bevölkerung (auch Berufspendler) ausreichend ist.
> auch wenn sich das mittlerweile gebessert
> hat, es scheint noch nicht für die Masse der Kraftfahrer auszureichen.
Stimmt, nur für 90% der Bevölkerung...
> Und
> ja, wir wissen alle: Das Elektroauto ist nichts Neues. Wenn die Industrie
> nicht aufpasst passiert das, was damals geschah, auch heute wieder.
Was passiert denn dann? Komischerweise, dass es in anderen Ländern bereits wunderbar funktioniert...Siehe am Beispiel von Better Place und Israel...
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MasterKeule schrieb:
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> Poste deinen Kommentar ruhig in jedem Thread, davon wird er auch nicht
> sinnvoller.
Eigentlich tue ich dies nur für dich. Stell dir nur vor ich hätte dies nicht getan, dann wäre dein Post ja noch sinnloser gewesen... ;)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.06.12 13:48 durch keiner.
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keiner schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Stimmt, nur für 90% der Bevölkerung...
Ich behaupte immer noch, dass das ein Irrglaube ist (auf die Prozentzahl geh ich erst gar nicht ein). Nur, weil die Reichweite für eine Person reichen würde, heißt es nicht, dass diese Person sich damit zufrieden geben würde.
Es ist eben gut zu wissen, dass man auch mal einen größeren Ausflug machen kann (und wer macht das bitte nicht ab und zu).
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MasterKeule schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> keiner schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> > Stimmt, nur für 90% der Bevölkerung...
>
> Ich behaupte immer noch, dass das ein Irrglaube ist (auf die Prozentzahl
> geh ich erst gar nicht ein).
https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/2009_10/2009_10Pendler.html
Alles nachzulesen und belegbar!
> Nur, weil die Reichweite für eine Person
> reichen würde, heißt es nicht, dass diese Person sich damit zufrieden geben
> würde.
Wo liegt das Problem? Es schränkt dich nicht ein...
> Es ist eben gut zu wissen, dass man auch mal einen größeren Ausflug machen
> kann (und wer macht das bitte nicht ab und zu).
Dies kann man auch und wenn es nicht reichen sollte, kann man sich für diese Zweck (evtl. drei-/viermal im Jahr) ein geeignetes Auto mieten, den ggf. Zweitwagen nehmen, die Bahn nehmen, ...
Ganz davon zu Schweigen, dass die heutzutage gefahrenen Kilometer gerade bei Urlaubsreisen immer weiter zurückgehen, da man mittlerweile selbst für Kurzstrecken in der Regel den Flieger nimmt.
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0xDEADC0DE schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Was soll an Wasserstoff gefährlicher sein als an Erdgas/Autogas?
Die Drücke im Tank sind - so ich das richtig interpretiere - um den Faktor 100 größer:
> http://de.wikipedia.org/wiki/Autogas#Vergleich_Fl.C3.BCssiggas_.28LPG.29_und_Erdgas_.28CNG.29_f.C3.BCr_Kraftfahrzeuge
Außerdem sind die Moleküle bei Autogas doch deutlich größer als bei Wasserstoff -> leichte Dichtung möglich
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keiner schrieb:
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> Nein, war sie nicht. Bereits damals hatten sie Wagen bereits eine
> Reichweite von ca. 150 km, welches für ca. 90% der Bevölkerung (auch
> Berufspendler) ausreichend ist.
Den Artikel/Bericht den ich mal gesehen hatte, hat 40 km genannt. Ich rede von Elektrautos anfang des 20. Jahrhunderts. Und 40 km reicht sicher nicht für 90%.
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keiner schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> [Grafiik]
> Alles nachzulesen und belegbar!
Was soll diese Grafik? Es ist überhaupt nicht von Interesse, noch spielt es in diesem Thema eine Rolle, wie groß die durchschnittliche Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsstätte ist.
> Wo liegt das Problem? Es schränkt dich nicht ein...
Doch, tut es. Frag mal in deinen Familienkreis, warum dort keiner ein Elektroauto besitzt.
> Dies kann man auch und wenn es nicht reichen sollte, kann man sich für
> diese Zweck (evtl. drei-/viermal im Jahr) ein geeignetes Auto mieten, den
> ggf. Zweitwagen nehmen, die Bahn nehmen, ...
Und genau das möchten die meisten Leute gar nicht. Sie möchten einfach die Möglichkeit haben, es mit ihrem Auto zu tun, weil sie es gewohnt sind, dass das geht.
Für genau diese Leute ist der Kauf eines Elektroautos eine Einschränkung.
Anders erklärt: Obwohl viele Leute nicht länger als x Stunden per Akku mit ihrem Notebook arbeiten, wollen sie trotzdem tendenziell ein Notebook mit noch längerer Akkulaufzeit, für den Fall, dass sie diese benötigen.
Oder: Obwohl deutlich weniger als 50 PS zum Fahren mit durchschnittlicher Geschwindigkeit gebraucht werden, wollen die meisten Autofahrer trotzdem mehr Leistung.
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0xDEADC0DE schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> keiner schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> > Nein, war sie nicht. Bereits damals hatten sie Wagen bereits eine
> > Reichweite von ca. 150 km, welches für ca. 90% der Bevölkerung (auch
> > Berufspendler) ausreichend ist.
>
> Den Artikel/Bericht den ich mal gesehen hatte, hat 40 km genannt. Ich rede
> von Elektrautos anfang des 20. Jahrhunderts. Und 40 km reicht sicher nicht
> für 90%.
Du meinst also zu der Zeit, zu welcher ein Benzinauto noch einen Verbrauch von 40 Litern hatte, es noch keine Tankstellen gab, die Menschen sich noch mit Kutschen fortbewegten, ...
Wir reden hier nicht von 1903 und der Zeit, in welcher die Autos gerade erst am Entstehen waren, sondern von Ende den 1990ern Anfang 2000 und dort war es sehr wohl schon möglich Autos mit einer Reichweite von 150 km zu bauen, wie die ganzen EVs von GM, Ford, Toyota etc. auch zeigen bzw. zeigten...
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MasterKeule schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Was soll diese Grafik? Es ist überhaupt nicht von Interesse, noch spielt es
> in diesem Thema eine Rolle, wie groß die durchschnittliche Entfernung
> zwischen Wohnort und Arbeitsstätte ist.
Ich weiß für dich nicht, da es deine aus der Luft gegriffenen Behauptungen eindeutig widerlegt... ;)
> Doch, tut es.
Wo tut es das?
> Frag mal in deinen Familienkreis, warum dort keiner ein
> Elektroauto besitzt.
Weil es die Automobilindustrie wieder soweit geschafft hat, dass noch fast keine (mehr) gibt??? Weder die Reichweite noch die Ladezeiten sind heute das Problem.
> Und genau das möchten die meisten Leute gar nicht.
Und das weißt du woher? Sprichst du für die meisten? Wie unnütz ist es denn sich ein teures Auto anzuschaffen für einen Fall, welcher evtl. drei- bis viermal im Jahr eintreten könnte... Du hast bestimmt auch eine Asteroidenversicherung, einen Atomschutzbunker unter dem Keller, einen Lebensmittelvorrat für mindestens drei Jahre, etc... es könnte ja sein, dass du es irgendwann einmal benötigst...
> Sie möchten einfach die
> Möglichkeit haben, es mit ihrem Auto zu tun, weil sie es gewohnt sind, dass
> das geht.
Es geht ja auch mit einem Auto... Lass mich raten du fährst bestimmt einen Schulbus oder? Kann ja sein, dass deine Kinder einmal ihre Freunde zu einer Geburtstagsfeier einladen und ihr dann ins Schwimmbad ö. ä. fahren müsst... oder es könnte ja sein, dass du demnächst umziehst und dann den Platz im Fahrzeug benötigst, oder ...
> Für genau diese Leute ist der Kauf eines Elektroautos eine Einschränkung.
>
> Anders erklärt: Obwohl viele Leute nicht länger als x Stunden per Akku mit
> ihrem Notebook arbeiten, wollen sie trotzdem tendenziell ein Notebook mit
> noch längerer Akkulaufzeit, für den Fall, dass sie diese benötigen.
Nein, da ein heutiger Laptop-Akku ja nicht einmal über die Länge eines normalen Arbeitstages reicht! Würde er es tun, wäre dies kein Problem. Das Elektroauto erfüllt dies aber sehr wohl!
> Oder: Obwohl deutlich weniger als 50 PS zum Fahren mit durchschnittlicher
> Geschwindigkeit gebraucht werden, wollen die meisten Autofahrer trotzdem
> mehr Leistung.
Und auch dies liegt nicht an der Geschwindigkeit, in einem Land (in welchem selbst als Ausnahme) trotzdem immer mehr Straßen auf 120km/h begrenzt werden und in welchem fast kein Tag vergeht in welchem man nicht im Stau steht, sondern dies liegt an den Beschleunigungswerten und am Drehmoment, welches der Motor bietet und auch hier ist der Elektromotor jedem Benziner und auch Diesel um Welten überlegen...
2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.06.12 14:43 durch keiner.
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keiner schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> MasterKeule schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > keiner schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > > Stimmt, nur für 90% der Bevölkerung...
> >
> > Ich behaupte immer noch, dass das ein Irrglaube ist (auf die Prozentzahl
> > geh ich erst gar nicht ein).
>
> www.destatis.de
> www.destatis.de
> Alles nachzulesen und belegbar!
>
> > Nur, weil die Reichweite für eine Person
> > reichen würde, heißt es nicht, dass diese Person sich damit zufrieden
> geben
> > würde.
>
> Wo liegt das Problem? Es schränkt dich nicht ein...
>
> > Es ist eben gut zu wissen, dass man auch mal einen größeren Ausflug
> machen
> > kann (und wer macht das bitte nicht ab und zu).
>
> Dies kann man auch und wenn es nicht reichen sollte, kann man sich für
> diese Zweck (evtl. drei-/viermal im Jahr) ein geeignetes Auto mieten, den
> ggf. Zweitwagen nehmen, die Bahn nehmen, ...
> Ganz davon zu Schweigen, dass die heutzutage gefahrenen Kilometer gerade
> bei Urlaubsreisen immer weiter zurückgehen, da man mittlerweile selbst für
> Kurzstrecken in der Regel den Flieger nimmt.
und wenn ich mal quer durch deutschland will zahlen ich bestimmt nicht 200 Euro für einen Mietwage+ benzin. oder für 30 - 150 Euro mit der bahn, dafür aber bin ich dann auch 12 - 16 stunden unterwegs. Flugzeug wäre bei mir sogar nicht teuerer, da es keine Flughafen in der nähe gibt <30 km und die < 100km werden nicht von meinen Standort angeflogen. der nächst größere Flughafen wäre 120 - 150 km entfernt.
Was soll ich machen ein Foto anschauen und von den erinnerungen leben. Niemals. Entweder, GAS BENZIN, DIESEL oder Wasserstoff aber ein reihnes E-Auto mit akku never. ICh habe auch keinen Lust alle 120 - 150 km eine Tanke aufzusuchen um einen Akku auszutauschen und dann auch noch feststellen das die keine Vollen aku mehr haben. dann kann ich auch mit der bahn fahren.
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Dragos schrieb:
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> und wenn ich mal quer durch deutschland will zahlen ich bestimmt nicht 200
> Euro für einen Mietwage+ benzin.
Stimmt, denn das was dich der Strom im Vergleich zum Benzin im Jahr weniger kostet würde für dich sogar einen noch weitaus höheren Preis als angemessen erachten lassen.
> oder für 30 - 150 Euro mit der bahn, dafür
> aber bin ich dann auch 12 - 16 stunden unterwegs.
Dies kommt ganz auf die Verbindung an. Wobei eine Zugfahrt um einiges entspannter ist, als mit dem Auto solch eine lange Strecke zurückzulegen... Ich erinnere nur: Sind wir schon da? Sind wir schon da? Sind wir schon da? Und du darfst nebenher auch noch ganz entspannt ans Lenkrad greifen ;)
> Flugzeug wäre bei mir
> sogar nicht teuerer, da es keine Flughafen in der nähe gibt <30 km und die
> < 100km werden nicht von meinen Standort angeflogen. der nächst größere
> Flughafen wäre 120 - 150 km entfernt.
Mag in deinem Fall zutreffen, da zählst du wohl zu diesen 10 Prozent...
> Was soll ich machen ein Foto anschauen und von den erinnerungen leben.
> Niemals.
Musst du auch nicht :)
> Entweder, GAS BENZIN, DIESEL oder Wasserstoff aber ein reihnes
> E-Auto mit akku never ICh habe auch keinen Lust alle 120 - 150 km eine
> Tanke aufzusuchen um einen Akku auszutauschen und dann auch noch
> feststellen das die keine Vollen aku mehr haben. dann kann ich auch mit
> der bahn fahren.
Stimmt ist mir auch erst gestern passiert. Da fahre ich doch ganz entspannt an eine Tankstelle und dann muss ich feststellen, dass diese überhaupt kein Benzin mehr hat!!! Sachen gibt’s...
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keiner schrieb:
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> Ich weiß für dich nicht, da es deine aus der Luft gegriffenen Behauptungen
> eindeutig widerlegt... ;)
Dann erklär mir mal, warum ausschließlich die Länge des Arbeitsweges für den Autofahrer relevant sein soll.
> Weil es die Automobilindustrie wieder soweit geschafft hat, dass noch fast
> keine (mehr) gibt??? Weder die Reichweite noch die Ladezeiten sind heute
> das Problem.
Deinen unbelegbaren Argumenten kann ich leider nichts entgegenbringen. (Wer von uns greift hier nochmal irgendwelche Behauptungen aus der Luft?)
> Und das weißt du woher? Sprichst du für die meisten? Wie unnütz ist es denn
> sich ein teures Auto anzuschaffen für einen Fall, welcher evtl. drei- bis
> viermal im Jahr eintreten könnte...
So unnütz es in deinen Augen auch sein mag, es ist nun mal eine Form von Freiheit, an die sich viele gewöhnt haben.
> Nein, da ein heutiger Laptop-Akku ja nicht einmal über die Länge eines
> Arbeitstages reicht! Würde er es tun, wäre dies kein Problem. Das
> Elektroauto erfüllt dies aber sehr wohl!
Wow, mit dem selben Argument könnte ich jetzt sagen "Nein, da ein heutiger Auto-Akku nicht einmal über die Länge eines Urlaubs reicht!"
> Und auch dies liegt nicht an der Geschwindigkeit, in einem Land (in welchem
> selbst als Ausnahme) trotzdem immer mehr Straßen auf 120km/h begrenzt
> werden und in welchem fast kein Tag vergeht in welchem man nicht im Stau
> steht, sondern dies liegt an den Beschleunigungswerten und an dem
> Drehmoment, welches der Motor bietet und auch hier ist der Elektromotor
> jedem Benziner und auch Diesel um Welten überlegen...
Und die Beschleunigungswerte spielen eine so große Rolle für das normale (!) Auto fahren, zwecks einer Fahrt von A nach B?
Zurück zum eigentlichen Punkt: 50 PS reichen aus zum Auto fahren, aber keiner will ein Auto mit nur 50 PS fahren. Komisch, nicht? Ist doch eigentlich sinnlos...
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MasterKeule schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Dann erklär mir mal, warum ausschließlich die Länge des Arbeitsweges für
> den Autofahrer relevant sein soll.
Ist er nicht, denn wäre er es wäre es nicht nötig noch einen deutlichen Puffen in Bezug auf die Reichweite zu gewährleisten, welcher jedoch berücksichtigt wurde, da dieser (wie du selbst sehen kannst) vorhanden ist.
> Deinen unbelegbaren Argumenten kann ich leider nichts entgegenbringen. (Wer
> von uns greift hier nochmal irgendwelche Behauptungen aus der Luft?)
Du wolltest einen Grund, dies ist der Grund.
> So unnütz es in deinen Augen auch sein mag, es ist nun mal eine Form von
> Freiheit, an die sich viele gewöhnt haben.
... welche dir mit anderen Fortbewegungsmitteln und selbst mit einem Elektroauto ebenfalls zu Teil wird. Bislang gab es noch nichts, welches diese Freiheit einschränkt.
> Wow, mit dem selben Argument könnte ich jetzt sagen "Nein, da ein heutiger
> Auto-Akku nicht einmal über die Länge eines Urlaubs reicht!"
Kannst du gerne tun. Dies reicht eine Tankfüllung jedoch auch nicht. Was also fährst du? Dann muss es das Fahrrad sein, denn hier bist du selbst für deine Limitation verantwortlich.
> Und die Beschleunigungswerte spielen eine so große Rolle für das normale
> (!) Auto fahren, zwecks einer Fahrt von A nach B?
Ja tun sie, spätestens dann, wenn du das Fahrzeug beladen hast oder einen Autoanhänger mit dir führst. Wenn jedoch einzig und allein die Geschwindigkeit zählt, dann rate ich dir doch lieber zur Bahn oder zum Flugzeug zu greifen, denn dies ist bei weitem schneller...
> Zurück zum eigentlichen Punkt: 50 PS reichen aus zum Auto fahren, aber
> keiner will ein Auto mit nur 50 PS fahren. Komisch, nicht? Ist doch
> eigentlich sinnlos...
Und warum ist das so? Siehe oben. Es liegt nicht an der Geschwindigkeit, denn diese kannst du (wenn überhaupt) eh nur in den seltensten Fällen einmal genießen... Wenn dies nicht zutrifft, dann erkläre mir doch bitte einmal, warum selbst in Ländern, in welchen eine strikte Geschwindigkeitsbegrenzung vorzufinden ist diese Fahrzeuge ebenfalls verkauft werden. Kann man doch hier gerade einmal den dritten Gang richtig ausfahren... Komisch, nicht?
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MasterKeule schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> keiner schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ich weiß für dich nicht, da es deine aus der Luft gegriffenen
> Behauptungen
> > eindeutig widerlegt... ;)
>
> Dann erklär mir mal, warum ausschließlich die Länge des Arbeitsweges für
> den Autofahrer relevant sein soll.
>
> > Weil es die Automobilindustrie wieder soweit geschafft hat, dass noch
> fast
> > keine (mehr) gibt??? Weder die Reichweite noch die Ladezeiten sind heute
> > das Problem.
>
> Deinen unbelegbaren Argumenten kann ich leider nichts entgegenbringen. (Wer
> von uns greift hier nochmal irgendwelche Behauptungen aus der Luft?)
>
> > Und das weißt du woher? Sprichst du für die meisten? Wie unnütz ist es
> denn
> > sich ein teures Auto anzuschaffen für einen Fall, welcher evtl. drei-
> bis
> > viermal im Jahr eintreten könnte...
>
> So unnütz es in deinen Augen auch sein mag, es ist nun mal eine Form von
> Freiheit, an die sich viele gewöhnt haben.
>
> > Nein, da ein heutiger Laptop-Akku ja nicht einmal über die Länge eines
> > Arbeitstages reicht! Würde er es tun, wäre dies kein Problem. Das
> > Elektroauto erfüllt dies aber sehr wohl!
>
> Wow, mit dem selben Argument könnte ich jetzt sagen "Nein, da ein heutiger
> Auto-Akku nicht einmal über die Länge eines Urlaubs reicht!"
>
> > Und auch dies liegt nicht an der Geschwindigkeit, in einem Land (in
> welchem
> > selbst als Ausnahme) trotzdem immer mehr Straßen auf 120km/h begrenzt
> > werden und in welchem fast kein Tag vergeht in welchem man nicht im Stau
> > steht, sondern dies liegt an den Beschleunigungswerten und an dem
> > Drehmoment, welches der Motor bietet und auch hier ist der Elektromotor
> > jedem Benziner und auch Diesel um Welten überlegen...
>
> Und die Beschleunigungswerte spielen eine so große Rolle für das normale
> (!) Auto fahren, zwecks einer Fahrt von A nach B?
> Zurück zum eigentlichen Punkt: 50 PS reichen aus zum Auto fahren, aber
> keiner will ein Auto mit nur 50 PS fahren. Komisch, nicht? Ist doch
> eigentlich sinnlos...
ICh beziehe mich mal nur auf diesen Teil:
> keiner schrieb:
>> sondern dies liegt an den Beschleunigungswerten und an dem
> > Drehmoment, welches der Motor bietet und auch hier ist der Elektromotor
> > jedem Benziner und auch Diesel um Welten überlegen...
Das ist doch uninteressant. Es geht hier um Reichweite, Umwelt, Komfort und der Preis.
da wir alle noch nicht wissen was ein Wasserstoff Auto kosten wird, können wir den preis nicht bewerten. Das einize was für ein E-Auto spricht ist der Punkt umwelt. aber ob das stimmt weiß man erst wenn jemand die CO2 billanz betrachtet, und mögliche Umweltschäden. Man muss ja überlegen das 3 -12 Milliarden Menschen ein Auto fahren sollen. Hier wäre es Fatal wenn der akku schlächter wäre als ein Wasserstoff auto.
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