Folgende Forderungen von Experten:
1. Grundverschlüsselung.
Das ganze Internetz muss und sollte grundverschlüsselt werden. Dazu wird das vielfach bewährte XOR-Verfahren eingesetzt, welches als unknackbar gilt wie führende Fachleute aus der Informationstechnik bestätigen.
2. IPv6.
Da das Angabeformat des bislang eingesetzten IPv4-Verfahrens ziemlich bescheuert aussieht (z.b. "127.0.0.1"), wird in Zukunft auf das IPv6-Verfahren zurückgegriffen. IPv6 ist nicht nur für die Generation Porno augenscheinlich angenehmer (Stichwort: 1337-hEX0r), sondern ermöglicht nebenbei die sog. Dot-Notation 2.0 ( . -> : ). Außerdem sprechen Experten von "Adressraumvergrößerung", ein extrem komplexes Verfahren um endlich auch die Armbanduhren und Schuhe miteinander zu verbinden.
3. mindestens 1 Mbit/s
Die Informationsgesellschaft von heute braucht einfach mehr Stoff. Es ist ein Unding, dass Menschen auf dem Lande noch mit anal-ogen Modems sich in das Internetz einwählen müssen. Dies muss einfach schneller gehen, das ewige getute und geknirsche bei der Einwahl erinnert ständig an die schrecklichen Vuvuzelas der WM2010. Zusätzlich zum sog. Downstream soll aber auch der Upstream schneller aufgebaut werden. Der deutsche Marktführer TK-omm-oder-ele-oder-line-oder-so stellt für dieses Verfahren ein neues System ein, welches die alten Teilnehmeranschlussleitungen (oft satirisch als "letzte Meile" bezeichnet) ersetzt. Es sieht vor, zwischen optischer Vermittlungsstelle (früher DIVO) und Teilnehmer eine sog. FOL ("fiberless optical line") herzustellen, so werden die Vorteile von WLAN ("wireless LAN") und Glasfaser-nach-hause ("fiber-to-the-home") verbunden.
4. Wegfall der Stop-Schilder
Da in der Vergangenheit eine Verwechslung mit den Stop-Schildern an diversen Kreuzungen im nicht-virtuellen.. äh.. Straßenverkehr eingetreten ist, was eine breite Umgehung der staatlichen Vorgaben durch Einrichten eines eigenen DNS ("Dynamische-Nichtbeachtung-von-Straßenschildern") zur Folge hatte. Das Resultat war ein immenser Anstieg von Engpässen im Traffic. Deshalb wird in Zukunft auf sog. "IPv6-GPS-SWIFT-Routing" zurückgegriffen. Jegliche Verbindung wird im vornherein beantragt, auf terroristische Ziele geprüft und ggf. zur Endeinrichtung vermittelt.
Gruß, R.
Köstlich :-), findet viel zu wenig Beachtung hier.
YMMD,
danke dafür :-)
Haha, zu geil. Würd ich ja normalerweise nur auf /b sagen aber,.. archive this epic thread.
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