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Wenn man die Kinder erst über die "wahren Zustände" aufklärt

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  1. Wenn man die Kinder erst über die "wahren Zustände" aufklärt

    Autor: Voyager 16.11.12 - 18:26

    dann saugen die doch aus Protest extra noch viel mehr Musik aus dem
    Netz !

    Nach der Aufklärung wissen die Kinder dann immerhin das es bei der
    Musikindustrie um rein leistungslose Gewinne ohne Gegenleistung geht
    weil der Artist ganz sicher nicht die Millionen sieht die bei den
    Rechteverwertern hängen bleiben und da will ich das intelligente Kind
    mal erleben wie es sagt "Ok Mama ich weiss jetzt das die mich im
    Prinzip auch nur abziehen wie die großen Jungs auf dem Schulhof aber
    ich werfe denen meine 10Euro Taschengeld trotzdem in den Rachen" .

    Die Musikindustrie will den Part ja am liebsten verschweigen wenn Sie
    den Eltern empfehlen ihre Kinder am PC zu schlagen, das ist typisch
    Deutschland.

    Das ist eigentlich ein Skandal was die Musik-Lobby hier verlautbaren lässt , für die Gewinne einer monopolitischen Branche das Schlagen von Kindern zu empfehlen , wo bleibt hier Ursula von der Leyen die selbsternannte Kinderschutz Mutti ?!
    Sowas gehört ins Fernsehen !

  2. Re: Wenn man die Kinder erst über die "wahren Zustände" aufklärt

    Autor: Chevarez 10.01.13 - 06:16

    Nein, im Gegenteil. Wenn ich schon Kinder hätte und diese über die aktuellen Zustände wirklich aufklären würde, dann würden diese hoffentlich eher wie ich reagieren und dieses Teufelszeug einfach boykottieren, wo immer nur möglich.

    Gehört, gespielt und geschaut werden dann nur noch die coolen Alternativen, von den hippen Publishern, Labels und Studios, die in der Lage sind, richtige Qualität zu liefern, sich an sich ändernde Märkte anzupassen und einen fairen Preis für ihre Produkte zu verlangen.

    Aber da ich keine Kinder habe, ist das nur mein Wunsch und meine Hoffnung zugleich. Ich wäre jedenfalls sehr traurig, würden meine Kinder mal Publisher wie Ubisoft oder EA unterstützen oder sich Musik von Leuten anhören, deren Rechtsvertreter ihnen Schläge wünschen.

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