schaun mer mal, obs auch umgesetzt wird. Vor kurzem ist doch erst eine Richtlinie/Gesetzentwurf - die "Digitale Agenda" verabschiedet worden, wo gewisse Grundsätze abgeschwächt wurden!?
Auszug aus einem Bericht auf www.heise.de:
www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Kommission-praesentiert-digitale-Agenda-1003476.html
"Der zweite Handlungsbereich ist mit "Interoperabilität und Standards" überschrieben. Wie bereits im Vorfeld vermutet worden war, hat die Kommission hier die in frühen Entwürfen aufgezeichneten Vorgaben für "offene Standards" deutlich abgeschwächt. "Damit Menschen kreativ sind, Vorhandenes neu kombinieren und Neues einführen, brauchen wir offene und interoperable IKT-Produkte und -Dienste", hält die neue Linie allgemein fest. Behörden sollen nur noch angehalten werden, die volle Bandbreite "relevanter Standards" beim Einkauf von Hard-, Software oder IT-Dienstleistungen auszuschöpfen. Die Free Software Foundation Europe (FSFE) bemängelt daher, dass die "Auslassung offener Standards" ein "Loch in die Agenda reiße"."
Die M$-Mafia probiert es jetzt ja durch embracing. Siehe bericht von Gestern "M$ will OS einbauen um alle Nutzung zu patentieren und zu kontrollieren" (die zweite Hälfte der Aussage fehlt natürlich bei den News-Texten, aber wer sich die Schreibweise von if-Anweisungen patentieren lässt, der macht sowas sicher).
Alles blablabla. Siehe CO2. Die E-Autos koommen, wenn Öl über $300 kosten wird in 2-3 Jahren. Bis dahin ist das nur blabla von pseudo-ökos ohne jegliche Moral.
Und dann ist das Kupfer (aktuell wohl recht günstig zu haben) für die Motoren wieder krass teuer und nanodrähte noch nicht gut genug (falls die überhaupt dafür taugen. Aber vielleicht viel besser weshalb sie verzögert werden, weil man sonst kupfer-freie Nanodraht-Motoren mit einem Zehntel an Gewicht hätte).
Nö. "Interoperabilität" hört sich nicht gut an. Geht eher Richtung Zungenbrecher. ;)
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