Also ... kurz gesagt:
Manche EU-Parlamentarier fürchten sich davor, den Deutschen und Engländern in Sache unbegründete und ungerechtfertigte Sicherstellung und Durchsuchung von digitalen Inhalten folgen zu müssen ...
Verweise dabei auf Vorfälle wie die Fotographen-Verhaftungen und Durchsuchungen für welche London in der Zwischenzeit bekannt ist.
Oder darauf, dass in Deutschland Laptops beschlagnahmt werden um den Beweis zu sichern, dass ein nicht verschlüsseltes Netzwerk für den Internetzugriff verwendet wurde ...
Na gut ... wir in Österreich sind auch nicht viel besser, bei uns ist das verschlüsseln von E-Mails bereits Grund genug ein halbes Jahr im Gefängnis zu landen, weil man einer kriminellen Organisation angehören könnte oder ein Terrorist sein könnte ...
Wir und unsere Bananenrepubliken ...
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 163 | letzter Beitrag 11:57 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.