Sony bringt den $ 200 (Euro 140) Reader heraus.
Chinesen kommen auf den Trichter und es gibt 100-Euro_Reader bei Aldi. Epub/pdf.
Springer kann mit seinen Bild+Ereader-Gängel-Abo-Systenem nicht punkten.
Fachautoren verbreiten über 70%(Autor)/30%(Shop)-EBook-Shops.
Sie kriegen mehr und die Verlage nichts.
Verlage heulen und peilen viel zu spät.
Autoren bauen ein Vorbestelllungssystem für OOP auf.
Verlage müssen OOP als EBook herausbringen.
Google ist da nur ein Stück des Kuchens.
Für die Verlage und Buchhandlungen hat der Countdown begonnen.
Ich sehe nicht ein, vermeidbare Kosten (Arbeitslose) tragen zu müssen nur weil die wie opel nicht auf Konjunkturzyklen(Autos)/Marktveränderungen(Bücher) vorbereitet waren. Danke Kulturminister.
Sowas ist VERMEIDBARE Milliardenabzocke durch Politiker zum Nachteil Eurer Renten.
"Fachautoren verbreiten über 70%(Autor)/30%(Shop)-EBook-Shops.
Sie kriegen mehr und die Verlage nichts. "
Höhö, und wer layoutet, redigiert und korrigiert dann die "Fachbücher" - wer prüft diese "Fachbücher" dann auf fachliche Korrektheit - ich hab nichts dagegen, dass Bücher als E-Books veröffentlicht werden, aber vor diesen Selbstbau-Publikationen grauts mir schon ein wenig...
flanders schrieb:
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> "Fachautoren verbreiten über 70%(Autor)/30%(Shop)-EBook-Shops.
> Sie kriegen mehr und die Verlage nichts. "
>
> Höhö, und wer layoutet, redigiert und korrigiert dann die "Fachbücher" -
> wer prüft diese "Fachbücher" dann auf fachliche Korrektheit - ich hab
> nichts dagegen, dass Bücher als E-Books veröffentlicht werden, aber vor
> diesen Selbstbau-Publikationen grauts mir schon ein wenig...
Naja, es gibt schon so einige selbstgebaute E-Books, die sehr gut mit den dicken Wälzern ausm Buchladen konkurrieren können...
Allerdings muss ich dir recht geben. Wenn nur 1-2 Personen das Werk vor seiner Veröffentlichung gelesen haben, ist die Chance, dass da Müll bei raus kommt sehr hoch...
Und bei einem 2000-Seiten Buch ist mir doch die Analoge Version lieber.
Ausserdem ist es ein klein wenig bescheuert, Verlage als "Abzocker" zubezeichnen, wie es Siga9876 getan hat. Sowas zeugt davon, dass er nicht die geringste Ahnung hat, worin die Arbeit eines Verlages besteht.
Wenn Du verlage so gut findest, konvertier sie auf Linie: Halbierung der Belegschaft. Jetzt schon einzuplanen. Aber sowas interessiert Dich dann doch nicht so sehr.
Bei Musik und Filmen sind die Meschpoken und Vernetzungen stärker. Das Autoren-Business hingegen wird sich gnadenlos umkrempeln.
Die Arbeitslosen können dann billig für ein paar EUros redigieren sobald die Einnahmen es erlauben. Har har har.
Oder der Ebook-Verlag macht die Tippfehler raus.
oder Word (ist bei WorksSuite dabei die recht günstig zu haben ist) die Tippfehler-Prüfung ist auch ok.
Oder online-prüfungen.
Ich empfehle aber Nachdrücklich, live beim Tippen zu prüfen, also gleich in Word (auch wenns LaTeX-Texte sind!). Alles andere ist echt aufwendig.
Und bei Ebooks gibts dann kostenlose Updates.
und ich glaube, bei 800-Euro(oder DM)-EINMAL-Auszahlung für "PHP mit MySQL" o.ä. Machwerke wird auch nur die Tippfehler weggemacht.
Und wenn Profs jammern, sie bekämen von einem 60 DM-Buch (heute 40-50 Euro) nur 3,50 DM, stellt sich schon die Frage, nach dem Wirtschaftlichen Mehrwert zwischen 60 DM und 3,50 DM.
- Boar ey viel papier ey holz fällen baumsterben boar ey
- hochglanzdruck. wenn ich selber drucke, falls ich selber drucke, suche ich mir mein format selber aus. ruhig 10% der Druck-Kosten an den Autor . pdf per stick in copy-shop-drucker, wasserzeichen mit id => 10% an Autor. Keine ID => 10% am VG-Wort. Steht auch so auf Quittung.
- redigieren...
...
Das ist unaufhaltsam. Danke Sony/Apple-IReader für die Revolution der Bücher-Geld-Verteilung.
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