99% hier haben keine Kinder. Deshalb wählen sie auch Piraten und faseln was von Zensur, wenn man Jugendschutz auch im Internet gewährleisten will.
Man stelle sich vor, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen hier haben mal ein Kind, das plötzlich mit potty.org konfrontiert wird. Sagen sie dann "Schöne Seite. Surf' mal weiter, aber komm' nachher zum Abendessen runter"? Wohl kaum. Das sind die ersten, die dann ausrasten.
Die Lobby der angeblichen Freiheit, die hier postet, ist durchschnittlich sicher keine 30 Jahre alt, gefühllos und hat einfach keine Ahnung von Werten.
99% der hiesigen Surfer wissen wie man eine Black und Whitelist bedient bzw seitensperren im Browser einrichtet.
Neko-chan schrieb:
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> 99% der hiesigen Surfer wissen wie man eine Black und Whitelist bedient bzw
> seitensperren im Browser einrichtet.
Wer moralisch verwahrlost ist, muss in Technikdingen nicht unbedingt versagen.
1. Was für Seiten kennst du ????
Da wollte ich mal nichts ahnend sehen, was so böse für die Kinder ist und ,,reier" fast auf meine Tastatur.
2. In Kinder muss man halt Zeit investieren. Das bedeutet auch, dass man sich mit seinen Kinder beschäftigt und mal schaut, was die im Internet so treiben. Da kann es durchaus helfen ihnen Dinge zu erklären und auch auf (Private-) Filter Möglichkeiten zurück zu greifen.
Nebenbei bemerkt sollten die kleinen sowieso nicht den ganzen Tag vor der ,,Glotze" (Internet, Fernsehen, etc.) hängen.
Verdammig noch einmal. Nur weil DU keine Lust/Zeit/Fähigkeit hast dein Kind von irgendeiner "Bedrohung" welcher Art auch immer Fernzuhalten ist es noch lange nicht aufgabe des Staates diese ZENSUR jedem Bürger AUFZUZWINGEN!
99% der Eltern haben keinen Bock darauf sich um ihre Kinder zu kümmern und zu prüfen, welche Spiele sie spielen, welche Filme sie sehen und welche Internetseiten sie ansurfen. Diese Pflicht nun auf andere abzuwälzen, bzw. die jeweiligen Medien bis zur Unkenntlichkeit zu beschneiden, ist einfach nur armseelig.
Reimgestalt schrieb:
> Wer moralisch verwahrlost ist, muss in Technikdingen nicht unbedingt
> versagen.
Wer sein gesamtes Leben des Jugendschutzes bedarf, muss nicht unbedingt von sich auf andere schließen.
Recht hat er trotzdem, anstatt Inhalt, die nicht für Kinder/Jugendliche gedacht sind, aus dem Internet zu verbannen, sollte lieber überlegt werden wie man die Kinder/Jugendlichen davon fern hält.
Kinder/Jugendschutz ist wichtig, absolut ja, aber nicht auf Kosten der Erwachsenen. Es muss doch möglich sein eine Lösung dafür zu finden, die die eine Gruppe schützt ohen das die andere Gruppe völlig verzichten muss.
Das wäre so als würde man Alkhol verbieten wollen, um Kinder/Jugendliche zu schützen. Da geht es doch plötzlich auch, dass alles mögliche getan wird um es den Kinder/Jugendlichen zu erschweren da ran zu kommen (natürlich nicht mit 100%igem Erfolg, aber besser also ohne).
Reimgestalt schrieb:
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> 99% hier haben keine Kinder. Deshalb wählen sie auch Piraten und faseln was
> von Zensur, wenn man Jugendschutz auch im Internet gewährleisten will.
>
> Man stelle sich vor, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen hier haben mal
> ein Kind, das plötzlich mit potty.org konfrontiert wird. Sagen sie dann
> "Schöne Seite. Surf' mal weiter, aber komm' nachher zum Abendessen runter"?
> Wohl kaum. Das sind die ersten, die dann ausrasten.
>
> Die Lobby der angeblichen Freiheit, die hier postet, ist durchschnittlich
> sicher keine 30 Jahre alt, gefühllos und hat einfach keine Ahnung von
> Werten.
Tut mir leid aber das ist zensur.
Wenn die Eltern den Kindern nicht alles erlauben würden währe vieles besser.
Natürlich hat auch der Staat schuld, warum und wieso das überlegt euch mal genau.
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Firmen wie Microsoft, T-Online u. a beiten möglichkeiten an den hilflosen Kindern vor Materialien zu schützen welche sie nicht haben/kennen sollen.
Eltern die ihren Kindern erlauben Spiele zu Spielen welche erst ab 16 bzw. 18 sind und das Kind gerade mal 12...
Eltern die sich nicht um die Kinder kümmern, denken das ihre Kinder kleine Engel sind, obwohl alle was anderes sagen....
In einen Staat wo Kinder nicht bestraft werden wenn sie gegen Gesetz, Moral verstoßen
....
Das reicht erstmal schuld sind die Eltern und der Stadt
Reimgestalt schrieb:
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> 99% hier haben keine Kinder. Deshalb wählen sie auch Piraten und faseln was
> von Zensur, wenn man Jugendschutz auch im Internet gewährleisten will.
>
> Man stelle sich vor, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen hier haben mal
> ein Kind, das plötzlich mit potty.org konfrontiert wird. Sagen sie dann
> "Schöne Seite. Surf' mal weiter, aber komm' nachher zum Abendessen runter"?
> Wohl kaum. Das sind die ersten, die dann ausrasten.
>
> Die Lobby der angeblichen Freiheit, die hier postet, ist durchschnittlich
> sicher keine 30 Jahre alt, gefühllos und hat einfach keine Ahnung von
> Werten.
Dein Trollversuch rührt mich.
myTWOcents schrieb:
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> 99% der Eltern haben keinen Bock darauf sich um ihre Kinder zu kümmern und
> zu prüfen, welche Spiele sie spielen, welche Filme sie sehen und welche
> Internetseiten sie ansurfen. Diese Pflicht nun auf andere abzuwälzen, bzw.
> die jeweiligen Medien bis zur Unkenntlichkeit zu beschneiden, ist einfach
> nur armseelig.
Amen ;)
Und zu der Elterlichen Pflicht gehört es auch dafür zu sorgen, dass ihre Kinder/Jugendliche nicht auf solche Seiten können und wenn das bedeutet surfen nur unter den Augen der Eltern, dann muss es eben so sein.
Allerdings muss man den Eltern heutzutage auch einräumen, dass unser Land ihnen kaum mehr Zeit gibt sich odentlich um ihren Nachwuchs zu kümmern, weil beide arbeiten müssen um über die Runden kommen zu können und so dank viel Arbeit keine Zeit und keinen Nerv für ihre Kinder haben.
WTF ist potty.org? Wenn ich das nach 15 Jahren Internet nicht kenne warum dann ein 6 jähriger?
Und du bist einfach nur ein verblödeter Volltrottel. Wer Kinder will muss auch die Zeit investieren. Dazu kann man die Möglichkeiten für die kleinen auch begrenzen.
Nur weil Eltern wie du zu dämlich zum erziehen von Kindern ist, heißt das noch lang nicht das der Staat dies übernehmen muss und vorallem nicht auf Kosten der Erwachsenen Bürger, die ein anrecht auf freie Meinungsbildung haben und damit auch auf Seiten die vll für die Kinder ungeeignet sind...
99% der Leute hier wissen wie man Filter, Blacklists etc nutzen kann um 95% der "gefährlichen" Inhalte zu blocken. Zudem bedeutet ein Kind auch immer Verantwortung und wer sich bewusst ist, dass das Internet Gefahren birgt, der wird sein Kind nicht alleine da ran lassen bevor es bereit dazu ist. Wann der Jugendliche bereit ist, das Internet auf eigene Gefahr zu erkunden ist natürlich jedem selbst überlassen... und das ist auch gut so! Sind wir etwa nicht mit dem "gefährlichen" Internet fertig geworden?
Was genau soll denn am Internet gefährlich sein? Pornographie kann man mit Filtern blocken. Gewalt kann man mit Filtern blocken. Aufdringliche Unternehmen verursachen lediglich Sachschäden... dagegen kann dein Kind auf dem Weg zur Schule überfahren werden!
Propaganda (egal ob rechts oder links) funktioniert bei normal erzogenen Kindern nicht.
Kinderschänder angeln sich Kinder im Netz? Da kann genauso gut der Lehrer in der Schule oder der nette Nachbar, der dein Kind freundlicherweise auf dem Weg zur Arbeit zur Schule bringt pädophil sein.
Der Unterschied ist doch:
Alle "Gefahren" im Internet sind virtuell. Man kann jederzeit offline gehen oder den Zugang sperren.
Das ist mit
- Drogen auf Schulhöfen
- Discountern die Alkohol ohne Altersnachweis abgeben
- Mobbing im echten Leben
- Desinteressierten Eltern
- Extremistischen Gruppierungen (jeder Coleur, egal ob links oder rechts)
- etc.
nicht so.
Ich bin seit bald 15 Jahren online und wir waren damals mit 13 auch nicht besser. Den ganzen Porno-Müll (auch auf dem Niveau des eingangs erwähnten Links) und rotten.com gabs damals schon. Weder Ich noch meine Kumpels sind deswegen heute irgendwie beeinträchtigt.
goldgelbesaggrokind schrieb:
> Sind wir
> etwa nicht mit dem "gefährlichen" Internet fertig geworden?
Wenn ich mich hier so umschaue, dann zweifle ich daran.
Will die Piratenpartei nicht auch Inhalte löschen? Oder habe ich da was falsch verstanden?
Du wolltest sicher jemand anderem Antworten, dank diser tollen Ansicht ...
Du verstehst so einiges falsch ... Troll.
Ich habe Kinder, heiße Zensur aber trotzdem nicht gut.
Von meiner Arbeit kenne ich leider sehr viele Kinder die weitaus schlimmeres durchmachen als böse Websites. Wenn Kinder nachts um 11 ausgesperrt werden, von Eltern verprügelt werden die schon wegen Körperverletzung im Knast waren etc. da schaut das Jugendamt einmal pro Woche vorbei. Toll.
Die Eltern die sich um ihre Kinder kümmern die achten auch darauf dass Rechner und Fernseher kindersicher sind (Blacklist, abgeschlossenes Zimmer, Passwort,...), den anderen Kindern sollte man ganz anders helfen bzw. bei den Eltern ansetzen denen ihre Kinder egal sind.
Zumal: was bringt es webseiten zu sperren wenn das Kind dann happy treefriends schaut? Ganz ehrlich, das TV wird doch auch nicht zensiert - da sieht man mal wieder dass die Moral vorgeschoben und das eigendliche Argument das Geld ist.
Fürs Volk regieren war gestern. Eine Schande ist das.
Hotohori schrieb:
> Allerdings muss man den Eltern heutzutage auch einräumen, dass
> unser Land ihnen kaum mehr Zeit gibt sich odentlich um ihren
> Nachwuchs zu kümmern, weil beide arbeiten müssen um über die
> Runden kommen zu können und so dank viel Arbeit keine Zeit und
> keinen Nerv für ihre Kinder haben.
Du bist also der Meinung, daß beruflicher Stress ein Ausrede ist, sich nicht um Kinder zu kümmern? Dann sollte man sich auch keine anschaffen. Klingt krass, ist aber so.
Außerdem sind wir doch selbst daran schuld, daß es so läuft. Warum tanzt man uns nach beliben auf der Nase herum? Weil wir es zulassen! Und das es mit dem Lerneffekt und Selbstbewußtsein der meisten Bürger nicht weit her ist, hat das Wahlergebnis gezeigt.
Besser wird's jetzt wohl kaum. Die ersten Diskussionen über Einsparungen im Gesundheitssystem sind bereits in der Tagespresse zu lesen.
Lasse
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