Wenn es den Blogeintrag gibt, dann wurde es auf jeden Fall tolleriert. Jetzt ist die Frage, ist vor Gericht dieser Blogeintrag eine schriftliche Genehmigung oder eben nicht.
Und ob Scott McNealy nicht am Ziel vorbei schoss ist auch eher unklar. Die Dalvik VM heißt ja nicht Java. Somit schließt sich eine Fragmentiertung Javas eigentlich aus.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.12 09:33 durch EqPO.
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EqPO schrieb:
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> Und ob Scott McNealy nicht am Ziel vorbei schoss ist auch eher unklar. Die
> Dalvik VM heißt ja nicht Java. Somit schließt sich eine Fragmentiertung
> Javas eigentlich aus.
Und sie kann kein Java Bytecode ausführen...
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> Und sie kann kein Java Bytecode ausführen...
Das ist korrekt, da die Java VM im Gegensatz zur Dalvik eine Stackmaschine ist.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.12 10:06 durch Ligustah.
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Was soll der persönliche Blogeintrag eines Mitarbeiters denn für eine Genehmigung darstellen ?
Dann könnte mir ein x-beliebiger FirmaXY Mitarbeiter in seinem Blog ja alle Nutzungsrechte an FirmaXY-Pantenten erlauben.
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Naja, wenn man genau zu der Zeit CEO ist und öffentlich sagt (oder im Blog schreibt), dass man da nichts gegen hat, sondern sich sogar freut, dass andere Firmen Java weiterbringen, ... dann ist es schon was anderes, als ob XY das macht.
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Der Blog war nunmal nur seine Meinung keine verbindliche Vertragsplattform. So sehr ich google in dem Fall auch beipflichte.
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Und dieser Blog-Eintrag des damaligen Sun-Chefs untermauert die Aussage über die eigentlichen Verhandlungen:
Zitat:
Bei den Verhandlungen zwischen Google und Sun über eine Java-Lizenz ging es laut Schwartz einzig allein um die Frage, ob Google seine Smartphones als Java-Telefone bezeichnen darf, ähnlich wie Nokia, Motorola und RIM.
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