..wenn nun aber "Teile des Netzes" kostenpflichtig sind, dann ergibt für mich der OpenSource-Gedanke keinen Sinn mehr.. von mir aus sollte es die Möglichkeit einer Spende geben, aber von vorn herein ein Abrechnungsmodul zu integrieren ist wieder ein Weg in die falsche Richtung.. die Menschen wollen und sollen Informationen bekommen, wenn wieder gleich einer die Hand aufhält zum kassieren, dann verzichten die Leute gleich wieder.. Ich kann nur hoffen, dass dort inzwischen genug Hardware angekommen ist, dass die Netze überhaupt genutzt werden können, denn denjenigen denen es wirklich schlecht geht, fehlt nicht nur der Zugang zum Netz, sonder auch ein PC mit WLAN.. geschweige denn der Schulbildung.. Lesen und Schreiben..
Firmen und Öffentliche Verwaltungen könnten beispielsweise besser geroutet werden. Was an freier Bandbreite übrig bleibt, wird dann kostenlos verteilt.
EDIT: Firmen und Stadtverwaltung bezahlen oder geben ihre Dächer und Ampelmasten frei. Deutsche Qualitäts-Leistungs-Ampeln sind leider zu schwach dafür laut Berlin.
Hotspots usw. kann man eigenmächtig durch eigene Router auf dem Dach entlasten. Das geht bei Straßen leider nicht so einfach.
Denk an das Afrika-Meldung von Heise letztes /Jahr/ EDIT: letzte Woche. Was hier verkündet wurde, nämlich das afrikanische Kids die Europäer weg-programmieren, findet dort mit Android gerade statt. Lesen-schreiben können viele. Aber sie können damit nichts anfangen.
Public WiFree-Netze sind die Rettung für jedes Volk. Nur miese Monopolisten sind daher dagegen. Teile von Bezahlung sind nicht unzulässig.
Wenn ich Google gewesen wäre, hätte ich das aufgebaut und mir durch die Werbung und das Monopol sofort refinanziert.
Wirtschaftskraft auf dem Lande wird nicht abgerufen. Edit :Daher sparen sie gigantische Gelder oder geben sie per Amazon aus.
Ein Bekannter lebt als Rentner im Ausland und meinte neulich, er guckt alles vorher im Internet nach was es z.b. für Gartenzäune oder Verglasungen oder Bodenplatten usw. gibt bevor er Handwerker usw. sucht. Früher hat er nicht mal Emails gelesen aber seit er ein Ipad hat, nutzt er sein Internet und kauft auch die E-Welt weil es sonst nichts gibt.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.11 13:15 durch Thread-Anzeige.
Mann könnte darüber ja erstmal eine Infrastuktur aufbauen. Die kann opensource sein.
Vielleicht noch die Webseite zur Stadt für alle.
Wer mehr möchte. Könnte sich darüber dann einfach einen sicheren VPN Tunnel aufbauen. Damit ist einmal die Sicherheit gewährleistet und auch der Missbrauch unterbunden.
Leider kann man nicht bei unseren Gesellschaften einfach jeden blind Vertrauen. Solange das nicht möglich ist, wird das der einzigste weg sein.
Die Infrastruktur und Fritzboxen usw. sind doch längst opensource.
Das ist nicht das Problem.
Sipgate bietet längst VPN an. Das ist auch kein Problem.
Marcel Davis bietet leider keine VPN-Tarife an. Das wäre bei genug öffentlicher Nachfrage und Pushings in verbindung mit der nonlinenatlas-Meldung die sogar bei ARD gerade minutenlang lief kein Problem.
Es gibt nur leider keinen Bürgermeister der mitmacht. QSC hat leider auch kein Interesse. Die haben "geheime" Glasfaser-Netze durch ganz Deutschland die sie problemlos für MarcelDavisVPN freigeben könnten.
Echte Demokratien wie UK haben natürlich was viel besseres: Zillionen freie WiFi-Punkte die man als BT-Online-Kunde landesweit (und Fonera geht auch noch) problemlos nutzen kann. digiges und P*raten und Die L*nke fragt nicht nach, welcher technologische Grund das bei T-Online unmöglich macht.
Das T-Mobile-Netz ist ja nciht mal stark genug für ICQ... .
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