Hier wurden von bezahlten Verhinderern immer Vorwände vorgeschoben.
In Berlin sind beispielsweise die Ampeln zu schwach um 50 Gramm WiFi-Antennen zu halten. Die Router selber sind natürlich unten in der Ampel und versorgen mehrere Richtantennen die passend auf die Ampelmasten geklebt werden.
Da wurde schon verkündet, das Afghanistan u.ä. solche Projekte durchziehen, wenn dort die Politik nicht schnell genug verbietet.
Tja. Ich hoffe das in 2 Jahren in Deutschland auch das WiFree (We Free für Obama-Fans) Netz die T-Com überflüssiger macht.
das internet is schon schlecht genug zu kontrollieren, da muss man nich auch noch hardware-mässig unkontrollierbare netze schaffen.
finde es schon auch ein bisscehn traurig, dass in staaten wie afghanistan auf den strassen wlan hat und im industriestaat deutschland ist dies nicht möglich...
klar gibts einwände wegen missbrauch, aber das lässt sich technisch ja alles regeln.
<3 deutsche internet-politik
edit: was soll bitte daran unkontrollierbar sein? wird doch geschrieben, dass es sogar eine benutzerverwaltung gibt. und ich denke ne whitelist mit geprüften internetseiten sollte auch realisierbar sein.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.11 13:10 durch schumischumi.
VPN von Marcel-Davis worüber man dann die Public Netze nutzed. [Sorry, hatte ich mich vertippt und musste Editen]
Public White-Lists die nach dem strengen Order-Prinzip freigeschaltet werden.
Dann kann quasi keiner ausser bezahlten Verhinderern noch nennenswert Einsprüche einlegen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.11 13:10 durch Thread-Anzeige.
Dann kommen aber wie die an, die meinen, dass Funksysteme der Gesundheit schaden und dann wird dem ganzen doch ein Riegel vorgeschoben.
schumischumi schrieb:
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> finde es schon auch ein bisscehn traurig, dass in staaten wie afghanistan
> auf den strassen wlan hat und im industriestaat deutschland ist dies nicht
> möglich...
http://www.youtube.com/watch?v=3u_enY2Zw6A
Auch bei uns... leider...
ssssssssssssssssssss schrieb:
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> das internet is schon schlecht genug zu kontrollieren, da muss man nich
> auch noch hardware-mässig unkontrollierbare netze schaffen.
Das Internet DARF NICHT kontrollierbar sein, zumindest nicht in dem Sinn, den ich jetzt in deine Aussage reininterpretiert habe (berichtige mich wenn ich falsch liege), das wäre ein ziemlich großer Schritt Richtung Zensur. Wenn die Möglichkeit besteht, etwas zu kontrollieren, bzw. Macht auszuüben, dann wird sie genutzt, war schon immer so, ist so und wird immer so bleiben, wenn die Leute nicht begreifen, dass die ganze "Sache" besser funktioniert wenn man zusammenarbeitet, anstatt sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen.
Und jetzt überleg mal, wieviel Macht jemand hätte, der das Internet kontrollieren könnte...
Mfg deserr
Wenn man zuviel mist erzählt kann das viel schädlicher für die gesundheit werden >:(
davon abgesehn sind diese leute auch meist diejenigen di nen 30 jahre alten Bully fahrn, der ne derart dicke rußschicht hinter sich herzieht, dass die fahrbahnstreifen auf den Straßen geradezu verschüttet werden. von daher hat man auch immer nen gutes "schnauzehalten" argument wenn so einer einem blöd kommt ;)
EisenSheng schrieb:
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> Dann kommen aber wie die an, die meinen, dass Funksysteme der Gesundheit
> schaden und dann wird dem ganzen doch ein Riegel vorgeschoben.
hihi das lustige is halt, dass die sowieso schon mit strahlen vollgepumpt werden. mir braucht keiner erzählen, dass eine wohnung in einer grossstadt wie berlin oder münchen nicht eh mit 3-8 wlans überlagert wird. und auf den strassen siehts nicht anders aus. sieht man ja wenn man mit dem handy spazieren geht. und verschlüsselt oder nicht is von der strahlung her egal^^
Erinnert ein wenig an die Geschichte mit dem GSM-Funkmast der Telekom, wegen dem Anwohner wegen Kopfschmerzen und Übelkeit klagten. Kommentar des ausführenden Technikers: "...was erst passiert, wenn wir das Ding einschalten?".
Gruß, LX
LX schrieb:
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> Erinnert ein wenig an die Geschichte mit dem GSM-Funkmast der Telekom,
> wegen dem Anwohner wegen Kopfschmerzen und Übelkeit klagten. Kommentar des
> ausführenden Technikers: "...was erst passiert, wenn wir das Ding
> einschalten?".
>
> Gruß, LX
Naja, es finden sich bestimmt Richter, die Klägern gegen Masten Recht geben, weil alleine schon die Tatsache dass eine Antenne steht und einen bestrahlen *könnte*, zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann.
Deutschland, das Land der begrenzten Unmöglichkeiten :(
schumischumi schrieb:
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> finde es schon auch ein bisscehn traurig, dass in staaten wie afghanistan
> auf den strassen wlan hat und im industriestaat deutschland ist dies nicht
> möglich...
in afghanistan haste auch keine hohen bauten und nicht soviel funk wie in deutschen ballungszentren. daher ist es dort auch um ein vielfaches leichter zu realisieren.
News-Text: In Jalalabad ist es den Mitgliedern des Fabfi-Projekts gelungen, das Netz mit 45 Knotenpunkten über fast die gesamte Stadt zu spannen. Die längste Distanz zwischen zwei Knoten beträgt sechs Kilometer zwischen Wasserturm und Krankenhaus. Mit 11,5 Mbps ist die Verbindung zwar nicht sonderlich schnell, trotzt aber "Platzregen, Smog und ein paar richtig großen Bäumen."
In Deutschland wird wegen einem Baum schon das ganze Projekt eingestellt.
Und wie allgemein bekannt, gibts doch Luftlinien-Schneisen: Stadt-Autobahnen, Landstraßen usw. sind gnadenlose Schneisen durch den Hochhäuser-Wald. Man braucht also nur ein paar Gramm schwere Wifi-Antennen auf die Ampeln kleben und schauen wie weit man kommt.
Somit klingt es sich eher um Ausreden und gezielte Desinformation damit eben niemand der T-DSL Konkurrenz macht. 15% der Deutschen machen ISDN und Modem !
Stellt Euch mal vor die benutzen richtige Techniken oder Masten oder einfach www.golem.de/1006/75997.html . "Komisch" das die deutschen Frequenzen belegt sind: Bergbaufunk, WiMax, DVB-H, ... usw.
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