was für Lösungen gibt es für die Strafverfolgung?
Eine wäre sicherlich hilfreich offener mit den Nutzern umzugehen und auch deren Hinweise nachzugehen. Hier stellt sich allerdings dann wieder das Problem dass die Behörden bei allen eingehenden Hinweisen komplett überfordert wären.
Auf jedenfall könnte man als Bürger mehr Informationen über die Vorgehensweise erwarten. Z.B. nach welchen Informationen ein Richter entscheidet und welche Informationen hier nicht relevant wären und entscheidend?
Fakt ist doch dass wenn man auf solche Hinweise stößt, was bekanntlich eigentlich nicht mehr so ohne weiteres über gängige Suchmachinen funktioniert sondern schon eher im Bereich Filesharing vorkommen kann, dass man sich dann schon verdächtig macht und mit solchen Maßnahmen wohl zu rechnen hat. Wenn auch unbegründet, aber so war schon öfter von Hausdurchsuchungen zu hören obwohl der Nutzer selbst den Hinweis lieferte, also aus "bürokratischer Willkür" selbst zum Verdächtigen wurde.
Dann muss geklärt werden inwieweit ein einmal auffällig gewordener Nutzer auch wieder aus deren Register verschwindet. Dabei denke ich an den Fall über den Polylux schon vor Jahren berichtet hatte. (Link nicht mehr gefunden/vorhanden. Alternativ zur Thematik: http://www.polylog.tv/videothek/videocast/6446/)
Immer häufiger müssen Bürger mit einer bürokratischen Willkür rechnen oder diese befürchten. Allein letztgenanntes reicht schon aus um diesen Konflikt zu verstärken.
Ich dass die Strafverfolgung im Netz, denn Verbrecher gibt es nun auch einmal hier, und deren Möglichkeiten ein Punkt ist der noch einer nachhaltigen Klärung bedarf sollte jedem Menschen mit etwas Resthirn klar sein. Und zwar nicht nur von der einen Seite, sondern gerade gegenüber dem Nutzer und Bürger und mit diesem zusammen. Die Nähe zum Bürger geht bei soviel altertümlicher Selbstüberzeugung verloren.
Mir persönlich kommt immer der Gedanke ich könnte etwas falsches getan haben, auch wenn ich mir sicher bin dass dem nicht so ist. Mein Eltern haben sogar schon Angst überhaupt ins Netz zu gehen und fangen schon an dadrin etwas böses zu sehen, auch wenn Sie wissen dass ich kein böser Mensch bin. Das ganze könnte soweit kommen dass man ab einem gewissen Alter schon aufpassen muss mit welcher Altergruppe man im Netz kommuniziert. (ab diesem Augenblick fackel ich Altenheime ab. Dann stimmt die Pyramide auch wieder...[sakasmus])
Auf jeden Fall bleibt hier eine auf Dauer nicht tragbare Belastung bestehen! Eine Belastung bei der ich mittlerweile schon klar und deutlich zwischen Staat, also uns allen, und der Politik/Justiz trenne. Jeder weitere Schritt ist dann nur eine Frage der Zeit.
Im Klartext: Ich habe Verständnis für die eine Seite, nur kommuniziert mit uns!!!
finde was du schreibst ganz gut und kann dem im grossen und ganzen auch zustimmen aber nur mal so aus neugierde wie alt bist du ?
will nur mal deinen frustrationsgrad deinem alterzurodnen können je jünger du also bist desto schlechter is dann wohl das bild das auf unsere gesellschaft fällt.
vollprolet schrieb:
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> finde was du schreibst ganz gut und kann dem im grossen und ganzen auch
> zustimmen aber nur mal so aus neugierde wie alt bist du ?
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> will nur mal deinen frustrationsgrad deinem alterzurodnen können je jünger
> du also bist desto schlechter is dann wohl das bild das auf unsere
> gesellschaft fällt.
Mein Alter unterliegt dem Datenschutz :D
Nur soviel ü 40 aber mit Computer aufgewachsen.
ich bin ein fröhlicher Mensch und habe auch Spaß am Leben.
Bin also nicht frustriert, sondern eher Realist.
Ich liebe es mich sozial zu engagieren und anderen zu helfen und dabei erlebe ich allerdings auch wieweit die Menschheit noch von Akzeptanz und Verständnis oder dem eigentlichen verstehen, bspw. Kulturen/Religionen/geschaftliche Positionen, entfernt ist.
Frust ist nicht gut. Dass habe ich zwar auch hin und wieder, aber dann schreibe ich auch nur geistigen Dünnschiss über den ich am nächsten Tag dann selbst lachen muss^^
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