Was soll die Panik mache?
IBM war schon immer ein Förderer von OSS und hat noch nie gegen OSS geschossen..
Wie man in anderen Berichten lesen kann verstösst anscheinend Turbohercules gegen die Patente weil die Lizenz nicht wirklich Open Source ist!
Davon abgesehen gehört Turbohercules dieser MS Stiftung an.
In meinen Augen besteht keine Gefahr seitens IBM, aber wenn Leute wie Florian Mueller weiter hetzen wird IBM vielleicht der OS Gemeinde den Rücken kehren!
Verstehe ich deine Aussage richtig? Weil Tubohercules von Microsoft unterstützt wird, verstößt es gegen Patente?
Oder meintest du etwas anderes mit der Aussage dass ja "TH dieser MS Stifung" angehört?
Autor schrieb:
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> Verstehe ich deine Aussage richtig? Weil Tubohercules von Microsoft
> unterstützt wird, verstößt es gegen Patente?
>
> Oder meintest du etwas anderes mit der Aussage dass ja "TH dieser MS
> Stifung" angehört?
Nenene...
IBM gab mal das Patentverstechen das nicht geklagt wird wenn Software zwar gegen ihre Patente verstossen aber unter einer Open Source Lizens stehen.
TH Lizenz ist aber keine wirkliche Open Source Lizenz, da die Lizenz zu UNFREI ist und genau deshalb hat IBM TH auch gedroht.
Dazu kommt dann eben auch noch das TH anscheinend mit Microsoft zu tun hat und anscheinend absichtlich gegen IBM hetzt.
Siehe:
http://derstandard.at/1269449428286/IBM-beschwichtigt-Open-Source-Patente-sollen-nicht-eingeklagt-werden
paniker schrieb:
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> IBM gab mal das Patentverstechen das nicht geklagt wird wenn Software zwar
> gegen ihre Patente verstossen aber unter einer Open Source Lizens stehen.
Wer definiert denn, was eine "Open Source Lizenz" ist? Die QPL ist von der OSI anerkannt.
> TH Lizenz ist aber keine wirkliche Open Source Lizenz, da die Lizenz zu
> UNFREI ist und genau deshalb hat IBM TH auch gedroht.
Ach, OSI-Lizenzen sind also "UNFREI"?
Wir biegen uns die Welt, tralalalala, wie sie uns gefällt...
> Dazu kommt dann eben auch noch das TH anscheinend mit Microsoft zu tun hat
> und anscheinend absichtlich gegen IBM hetzt.
Ach, daher weht der Wind.
> Siehe:
> derstandard.at
Ja, IBM faselt von "ausreichend offen", ohne nähere Erklärung, was das heissen soll. Die OSI Definition kanns schonmal nicht sein. Das Versprechen ist damit total wertlos, und soll offensichtlich nur Open Source Projekte in eine falsche Sicherheit wiegen, um sie dann angreifen zu können.
Ich bin mir sicher, wenn Microsoft sich exakt genauso verhalten hätte, wärst du einer der ersten, die den Teufel verfluchen würden. Sowas nennt man "Bigotterie".
Wer sich halbwegs mit IBM beschäftigt hat, der weiß, dass IBM viel für die Open Source Gemeinschaft getan hat, vor allem Geld investiert, und sich daher doch einer gewissen Beliebtheit rühmen kann, ähnlich wie Sun mit OpenOffive, virtual Box oder MySQL.
Und so ein positives Image macht man sich sicher nicht kaputt, vor allem nicht mit 5 Jahre alten Patenten, für die man bein Non-Profit-Organisationen Lizenzgebühren einklagen könnte.
Ich bin da recht zuversichtlich, dass IBM sich freundlich verhalten wird, wenn nicht wegen einer Moral, dann doch weil einfach nicht viel zu holen ist.
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