Wenn ich mir ein Auto miete, dann will der Verleiher meinen Führerschein, u.U. Perso und trägt auch in ein Fahrtenbuch ein wann ich das Auto hatte und wieviele Kilometer ich damit gefahren bin.
Wird nun dieser Wagen in z.B. einen Fahrerflucht-Unfall verwickelt, ermittelt man den Besitzer. Dieser wiederum kann mitnichten einfach mit der Schulter zucken und so tun als wüsste er von nix. Der kramt sein Fahrtenbuch raus und sagt wer damit gefahren ist.
Ähnlich ist es, wenn ein Auto in Privatbesitz ist, in ein Verkehrsdelikt verwickelt wird, der Fahrer aber nicht ermittelt werden kann. Dann kann für die Zukunft ein Fahrtenbuch auferlegt werden, damit das nichtmehr passiert.
So weit hergeholt ist das nicht.
Andersrum aber kann mich niemand für den Bankraub zur Verantwortung ziehen, nur weil ich mein Auto nicht abgesperrt habe und es für selbigen als Fluchtfahrzeug entwendet wurde.
Alles nicht so einfach ;)
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Autovergleiche hinken meistens, hier besonders: die Auflagen bei der Fahrzeughaltung sind so hoch, weil ein nicht gesichertes Auto in der realen Welt größeren Schaden verursachen kann. Vom unabsichtlich umgelegten Fußgänger bis zum im Wasserschutzgebiet gerammten, dann auslaufenden Tanklaster ist da vieles drin.
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