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Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

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  1. Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: mxrd 15.01.13 - 15:31

    Kurz: Nein kein Fanboy und ja die machen genug falsch (mehr als genug)

    Diese rechtliche Illusion die hier geschaffen wurde (vor korrigiert mich 3 Jahre) wir haben 2 Jahre Garantie. Nein, wir hier geschrieben wird, wir haben 2 Jahr Gewärleistung und das heisst NICHT das wir 2 Jahre Garantie haben

    SONDERN

    davon nur 6 Monate Garantie. D.h. nach den 6 Monaten gilt die Beweisumkehr, d.h.

    IHR

    müsst beweisen, das das Gerät schon VOR dem Kauf so beschädigt war oder ihr es immer sachgemäß behandelt habt. Was das heisst? Sehr einfach, ein Gutachten, das ihr im

    VORRAUS

    zahlt. Zu haben für lächerliche 1500 Euro und aufwärts. Und glaubt mir, das ihr dabei das so beweisen könnt, das ihr dann recht bekommt (es als BEWIESEN) gilt, da könnt ihr lang von träumen. Alleine die Vorinvestition und das Risiko schäuen bestimmt (nein ich hab hier keine Zahlen, ich kenne bisher noch keinen einzigen) praktisch alle. Der Nutzen/Kosten/Risiko Faktor ist einfach viel zu bescheiden.

    Warum ich das erkläre? Hier verlängert Apple die

    GARANTIE

    auf 2 Jahre, also keine Beweisumkehr nach 6 Monaten, auch nicht nach 12 sondern 24. D.h. ihr könnt das Ding einschicken und wenn Sie euch nicht beweisen können, das das CD-Laufwerk kaputt ist, weil ihr das Ständig mit dem Fahrrad in der Gegegen rumkutschiert (auf dem BMX?) .. dann müssen die das auch reparieren. Das ist tatsächlich ein sehr großer Wert

    Und das macht verdammt viel Sinn.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.13 15:33 durch mxrd.

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  2. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: Felix_Keyway 15.01.13 - 15:34

    Wenn nach Recht gehandelt wird, muss Apple auf seiner Webseite auf die Gewährleistung hinweisen, ansonsten denkt der Otto Normalverbraucher, dass er nach einem Jahr kein Recht auf Beanstandung mehr hat. Diese Angst nutzt Apple aus, um den AppleCare Protection Plan zu verkaufen.

    Ich bin Spezialist der NSA mit dem Spezialgebiet Backdoors in den Linux-Kernel einzuschleusen ;) .

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  3. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: hyperlord 15.01.13 - 15:36

    Es ist ja sehr nett, dass Du so laut den Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung herausposaunst - darum geht es aber gar nicht.
    Es geht darum, dass Apple die Information unterschlägt, dass man als Verbraucher zwei Jahre Gewährleistung auf die Geräte hat. Wie einfach sich das durchsetzen lässt, ist eine andere Frage.
    Das hat überhaupt nichts mit Garantie zu tun.

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  4. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: Flying Circus 15.01.13 - 15:41

    mxrd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese rechtliche Illusion die hier geschaffen wurde (vor korrigiert mich 3
    > Jahre) wir haben 2 Jahre Garantie.

    Nein, diese Illusion wird nicht geschaffen.

    > davon nur 6 Monate Garantie.

    Falsch. 6 Monate Gewährleistung mit Beweispflicht des Herstellers, daß der Fehler nicht von Anfang an vorhanden war. Das ist immer noch keine Garantie. Eine Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers, dessen Umfang er selbst bestimmen kann.

    > IHR müsst beweisen, das das Gerät schon VOR dem Kauf so beschädigt war oder ihr
    > es immer sachgemäß behandelt habt.

    Richtig.

    > Warum ich das erkläre? Hier verlängert Apple die
    > GARANTIE
    > auf 2 Jahre, also keine Beweisumkehr nach 6 Monaten, auch nicht nach 12
    > sondern 24.

    Richtig, nur ist das gar nicht das Problem der Sache. Das Problem ist, daß nach Ansicht der Wettbewerbshüter Apple den Kunden vorspiegelt, sie hätten sonst keinerlei Rechte.

    > D.h. ihr könnt das Ding einschicken und wenn Sie euch nicht
    > beweisen können, das das CD-Laufwerk kaputt ist, weil ihr das Ständig mit
    > dem Fahrrad in der Gegegen rumkutschiert (auf dem BMX?) .. dann müssen die
    > das auch reparieren.

    Lieber erstmal in die Garantiebestimmungen des Herstellers schauen. Apple hat z.B. schon Reparaturen auf Garantie abgelehnt, weil die Geräte ... nach Rauch rochen. Nicht etwa, weil Rauch die Ursache für den Defekt war. Die Geräte rochen nach Zigarettenrauch und die damit eingehende "gesundheitliche Gefährdung der Techniker", die das Gerät hätten reparieren müssen, hat Apple abgelehnt. Interessanterweise stand davon nicht mal was in den Garantiebestimmungen. Ob's mittlerweile drinsteht, weiß ich nicht.

    > Das ist tatsächlich ein sehr großer Wert.

    Unbestritten, aber dafür zahlt man ja auch. Und die Frage ist immer, ob die Garantie den fraglichen Schaden auch abdeckt. Grobe Mißhandlung ist z.B. in den mir bekannten Fällen nicht mit drin. Wasserschäden sind z.B. trivial nachweisbar. Und dann ist Schluß mit Garantie.

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  5. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: zwangsregistrierter 15.01.13 - 15:47

    Flying Circus schrieb:
    > Lieber erstmal in die Garantiebestimmungen des Herstellers schauen. Apple
    > hat z.B. schon Reparaturen auf Garantie abgelehnt, weil die Geräte ... nach
    > Rauch rochen. Nicht etwa, weil Rauch die Ursache für den Defekt war. Die
    > Geräte rochen nach Zigarettenrauch und die damit eingehende
    > "gesundheitliche Gefährdung der Techniker", die das Gerät hätten reparieren
    > müssen, hat Apple abgelehnt.

    Quelle hierfür? Dass halte ich nämlich für recht hahnebüchen, kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass ein Hersteller sooo dreist ist. Zumal ich das Ganze für rechtlich sehr fragwürdig halte.

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  6. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: m0nit0r 15.01.13 - 15:47

    Die Gewährleistung deckt lediglich den Zeitpunkt des Gefahrenübergangs ab und hat nix mit Laufzeitschäden zu tun.
    Es wird gewährleistet, dass das Produkt zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs (Auslieferung/Übergabe an den Kunden) frei von Fehlern ist. Die 6 Monate ergeben sich für den Privatnutzer, da der Gesetzgeber davon ausgeht, dass eine Privatperson ein Gerät bis zu 6 Monate unangetastet liegen lassen kann. Daher die Beweislastumkehr.

    Wenn beim Notebook die Festplatte nach 8 Monaten kaputt geht, dann muss laut Gewährleistung der Kunde dem Händler (und nicht dem Hersteller gegenüber) gegenüber beweisen, dass der Fehler bei Kauf schon bestand oder absehbar war. Erst dann würde eine kostenfreie Reparatur/Instandsetzung/whatever stattfinden. Da im Fall Apple aber 12 Monate Garantie gegeben werden könnte man die Gewährleistung erst ab dem 13. Monat in Anspruch nehmen wollen und - mal ehrlich - zu beweisen, dass ein Fehler bei Kauf schon bestand, nachdem das Gerät schon 13 Monate alt ist, ist nicht möglich.

    Die Garantie ist eine freiwillige Leistung der Hersteller. Eine Garantiepflicht gibt es meines Wissens nach nicht, aber viele Hersteller lehnen ihre Garantiezeiten im Sinne der Kundenzufriedenheit an die gesetzliche Gewährleistungszeiträume an.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.13 16:04 durch m0nit0r.

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  7. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: Himmerlarschundzwirn 15.01.13 - 15:48

    Flying Circus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Unbestritten, aber dafür zahlt man ja auch. Und die Frage ist immer, ob die
    > Garantie den fraglichen Schaden auch abdeckt. Grobe Mißhandlung ist z.B. in
    > den mir bekannten Fällen nicht mit drin. Wasserschäden sind z.B. trivial
    > nachweisbar. Und dann ist Schluß mit Garantie.

    Und das ist meiner Meinung nach auch richtig so. Schließlich garantiert mir der Hersteller, dass die Hardware eine bestimmte Zeit lang das macht, wofür ich sie gekauft habe, nicht dass sie ein sicherer Ablageort für meine Wertgegenstände beim nächsten Atomkrieg ist. Resistenz gegen Fremdeinwirkung ist nichts, was ein Computerhersteller garantieren kann und muss.

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  8. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: TheUnichi 15.01.13 - 15:49

    Du bist in dem ganzen also tiefer involviert und informierter als die ganzen Rechtsexperten und Anwälte, die da klagen

    Okay

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  9. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: Himmerlarschundzwirn 15.01.13 - 15:49

    Zumindest die Argumentation scheint mir auch seltsam. Technische Geräte, die Zigarettenqualm ausgesetzt sind, kann man vielleicht aufgrund der Dunstbelastung von der Garantie ausnehmen, aber Gesundheitsbelastung der Mitarbeiter halte ich auch für Käse :-)

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  10. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: mxrd 15.01.13 - 15:49

    Flying Circus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mxrd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Diese rechtliche Illusion die hier geschaffen wurde (vor korrigiert mich
    > 3
    > > Jahre) wir haben 2 Jahre Garantie.
    >
    > Nein, diese Illusion wird nicht geschaffen.
    Oh doch. Dem Verbraucher wurde genau das verkauft. Man hat die Garantie damals in Gewährleistung "umgewandelt" und auf 2 Jahre "verlängert. Alle schriehen !!Juhu!! mal was tolles. Dabei wurde das was davor 12 Monate galt (Beweispflicht durch Hersteller) auf !!6!! Monate verkürzt. Dieses Gesetzt wurde anscheinend "für den Vorteil" des Bürgers geschaffen, aber das ist einfach Schwachfug - es ist genau das Gegenteil.

    >
    > > davon nur 6 Monate Garantie.
    >
    > Falsch. 6 Monate Gewährleistung mit Beweispflicht des Herstellers, daß der
    > Fehler nicht von Anfang an vorhanden war. Das ist immer noch keine
    > Garantie. Eine Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers,
    > dessen Umfang er selbst bestimmen kann.
    >
    > > IHR müsst beweisen, das das Gerät schon VOR dem Kauf so beschädigt war
    > oder ihr
    > > es immer sachgemäß behandelt habt.
    >
    > Richtig.
    >
    > > Warum ich das erkläre? Hier verlängert Apple die
    > > GARANTIE
    > > auf 2 Jahre, also keine Beweisumkehr nach 6 Monaten, auch nicht nach 12
    > > sondern 24.
    >
    > Richtig, nur ist das gar nicht das Problem der Sache. Das Problem ist, daß
    > nach Ansicht der Wettbewerbshüter Apple den Kunden vorspiegelt, sie hätten
    > sonst keinerlei Rechte.
    Ja und defacto kann man das tatsächlich auch so sehen. Ob die "potentielle" Möglichkeit besteht über ein gutachten zu beweisen..(wie geschildert), spielt hier für den _normalen_ Endverbraucher doch keine Rolle...der wird das niemals tun. Die restlichen (gestzlichen) 18 Monate der "Gewährleistung" sind einfach nutzlos.

    >
    > > D.h. ihr könnt das Ding einschicken und wenn Sie euch nicht
    > > beweisen können, das das CD-Laufwerk kaputt ist, weil ihr das Ständig
    > mit
    > > dem Fahrrad in der Gegegen rumkutschiert (auf dem BMX?) .. dann müssen
    > die
    > > das auch reparieren.
    >
    > Lieber erstmal in die Garantiebestimmungen des Herstellers schauen. Apple
    > hat z.B. schon Reparaturen auf Garantie abgelehnt, weil die Geräte ... nach
    > Rauch rochen. Nicht etwa, weil Rauch die Ursache für den Defekt war. Die
    > Geräte rochen nach Zigarettenrauch und die damit eingehende
    > "gesundheitliche Gefährdung der Techniker", die das Gerät hätten reparieren
    > müssen, hat Apple abgelehnt. Interessanterweise stand davon nicht mal was
    > in den Garantiebestimmungen. Ob's mittlerweile drinsteht, weiß ich nicht.
    >
    > > Das ist tatsächlich ein sehr großer Wert.
    >
    > Unbestritten, aber dafür zahlt man ja auch. Und die Frage ist immer, ob die
    > Garantie den fraglichen Schaden auch abdeckt. Grobe Mißhandlung ist z.B. in
    > den mir bekannten Fällen nicht mit drin. Wasserschäden sind z.B. trivial
    > nachweisbar. Und dann ist Schluß mit Garantie.
    Natürlich nicht, das würde keiner tun. Wenn du mit deinem Telefon Fußball spielst und es dein einschickst und es dann kostenlos repariert wird, weisst du, wer dann "assozial" ist? Ja genau, nicht der Hersteller, sondern du selbst (ich meine dich natürlich nicht in Person).

    Wir reden so schön von diesen ganzen (abartig raffgierigen, keine Frage) Unternehmen. Aber als Verbraucher verhalten sich doch 8/10 selbst wie Ferkel (oder eher größere Exemplare).

    Was Apple hier macht ist für mich als Verbraucher eher an der Realität dran, wie das Gegenteil.

    Und um Gottes willen, dieser Apfelladen ist auf KEINEN Fall ein Engelchen, im Gegenteil, im Normalfall sind es die absoluten Blender und Abzocker, da bin ich ganz bei euch.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.13 15:52 durch mxrd.

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  11. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: Himmerlarschundzwirn 15.01.13 - 15:52

    Das ist schon deswegen Schwachsinn, weil Garantie vom Hersteller gegeben wird und Gewährleistung den Händler in die Pflicht nimmt. Das mag in Apples Fall teilweise die gleiche Firma sein, ist aber nicht immer anzunehmen.

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  12. Das ist falsch.

    Autor: fratze123 15.01.13 - 16:21

    Bei verbauter Elektronik geht der Gesetzgeber davon aus, dass Gewährleistung gilt. Es sei denn, du hast das Gerät aufgeschraubt oder so. Wenn an deinem Notebook ein ungebrochenes Garantiesiegel (nicht vom Namen abschrecken lassen) ist, dann reicht das als Beweis allemal.

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  13. Re: Das ist falsch.

    Autor: mxrd 15.01.13 - 19:51

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei verbauter Elektronik geht der Gesetzgeber davon aus, dass
    > Gewährleistung gilt. Es sei denn, du hast das Gerät aufgeschraubt oder so.
    > Wenn an deinem Notebook ein ungebrochenes Garantiesiegel (nicht vom Namen
    > abschrecken lassen) ist, dann reicht das als Beweis allemal.

    und dafür hast du sicherlich Quellen und sogar einen Richtentscheid? Ein Siegel bringt nichts , denn du kannst auch mit einem Eierphone Fußball spielen (unsachgemäßer gebraucht) ohne das die Hülle bricht oder das Siegel. Und dann soll der Hersteller ausbessern müssen, obwohl du die Beweispflicht hast?

    Oder das du dein Handy in der prallen Sonne liegen läßt und der Prozessor deswegen durchgeschmort ist? (Argumentiert der Verteidiger)

    Sorry, du bist dann nicht nur Kläger, du musst das auch beweisen. Und auch hier gilt dann auch noch im Zweifel...für den Angeklagten.

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  14. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: petergriffin 15.01.13 - 21:30

    google könnt ihr doch benutzen oder?
    https://www.google.de/search?q=apple+reparatur+zigaretten&oq=apple+reparatur+zigaretten&sourceid=chrome&ie=UTF-8&qscrl=1

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  15. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: ryankay 15.01.13 - 22:50

    Was ich viel schlimmer finde .. und auch ich bin kein FAN von Apple...
    das Apple sehr wohl auf das geltende Verbraucherrecht hinweist:
    http://www.apple.com/de/support/products/
    und trotzdem alle schreien wie schlecht doch Apple ist und nicht darüber informiert.

    siehe Punkt 2..
    Und sogar noch einen Schritt weiter geht und auf die Website des Europäischen Verbraucherschutzes hinweist. " hm.. so viel zu es wird nicht darüber informiert"

    was ich mich dann immer Frage .. kann denn heute keiner mehr lesen ???
    Ich meine noch ausdrücklicher als beim Apple care protection Plan kann mann doch garnicht auf den Verbraucherschutz hinweisen und auf die Pflichten des Verkäufers
    http://www.apple.com/de/legal/statutory-warranty/

    wer lesen kann ist klar im vorteil :-)

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  16. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: dopemanone 16.01.13 - 14:14

    Felix_Keyway schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn nach Recht gehandelt wird, muss Apple auf seiner Webseite auf die
    > Gewährleistung hinweisen, ansonsten denkt der Otto Normalverbraucher, dass
    > er nach einem Jahr kein Recht auf Beanstandung mehr hat. Diese Angst nutzt
    > Apple aus, um den AppleCare Protection Plan zu verkaufen.

    quelle dafür, dass darauf hingewiesen werden muss?

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  17. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: dopemanone 16.01.13 - 14:21

    m0nit0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Reparatur/Instandsetzung/whatever stattfinden. Da im Fall Apple aber 12
    > Monate Garantie gegeben werden könnte man die Gewährleistung erst ab dem
    > 13. Monat in Anspruch nehmen wollen und - mal ehrlich - zu beweisen, dass
    > ein Fehler bei Kauf schon bestand, nachdem das Gerät schon 13 Monate alt
    > ist, ist nicht möglich.

    in den 12 monate in denen die herstellergarantie läuft, kannst du dir so gesehen aussuchen ob du die garantie oder die gewährleistung in anspruch nimmst. manchmal ist es sinnvoller (z.b. in den ersten 6 monaten) die gewährleistung in anspruch zu nehmen (soll sich der händler doch drum kümmern...). nach den 12 monaten bestehen noch 12 monate der gewährleistung.

    > Die Garantie ist eine freiwillige Leistung der Hersteller. Eine
    > Garantiepflicht gibt es meines Wissens nach nicht, aber viele Hersteller
    > lehnen ihre Garantiezeiten im Sinne der Kundenzufriedenheit an die
    > gesetzliche Gewährleistungszeiträume an.

    manche geben sogar eine längere garantie. wobei man sich natürlich IMMER schlau machen muss WAS von der garantie überhaupt abgedeckt ist!

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  18. Re: Ausnahmsweise macht Apple hier eigentlich alles richtig

    Autor: petergriffin 16.01.13 - 18:32

    man sollte sich mal fragen wieso Apple das alles braucht??
    Ich weis nicht wie lange der Hinweis dort schon steht aber ich schätze
    Apple hat selbst gemerkt das sie bald Schwierigkeiten wenn sie so weiter machen.

    Allein die Tatsache das jeder weis das es bei Apple ein Jahr Garantie gibt bestätigt aber das Problem, wieso müssen die das so betonen? Kein anderer Hersteller macht das (obwohl natürlich auch andere Hersteller Garantie geben). Ich denke es liegt einfach daran das Apple einem noch Applecare aufdrücken will, andere Gründe ergeben für mich keinen Sinn.

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