Die Zeitungsverleger wollen einerseits Geld von Google dafür das ihre Seiten gelistet werden, auf der anderen Seite wollen sie aber auch nicht aus dem Index fliegen...
(Wenn ich das richtig im Kopf habe wollten die Google sogar schon verklagen wenn die sie aus dem Index nehmen, bin mir aber nicht mehr ganz sicher)
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Es geht ja noch weiter. Die Presseverleger müssen sich _anmelden_ und dabei ihr Einverständnis zur Anzeige der Inhalte leisten um überhaupt bei Google News gelistet zu werden. Streitgegenstand beim Leistungsschutzrecht ist nicht die Suche sondern primär Google News.
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Ich denke mit den "perfiden Methoden" war vor allem Googles Video zur Kampagne gemeint (www.youtube.com/watch?v=OvhrC2eWIxw). Die Position von Google in diesem Streit sehe ich zwar durchaus als richtig an, nur ist die Art und Weise, wie in dem Video versucht wird die Meinung der Zuschauer zu manipulieren fragwürdig. Insbesondere, dass dort Benachteiligung von Kindern und Katastrophenopfern suggeriert wird, trägt nicht zu einer sachlichen Diskussion bei.
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RS_ schrieb:
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> Insbesondere, dass dort Benachteiligung von
> Kindern und Katastrophenopfern suggeriert wird, trägt nicht zu einer
> sachlichen Diskussion bei.
ist doch aber auch so. woher bekommt man denn:
a) katastrophenmeldungen
b) klatsch und tratsch(knut)
das leistungsschutzrecht geht ja sogar noch viel weiter. "wir sind papst" darfst du dann ja nicht mehr suchen ohne geld an bild abzudrücken
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