Auf der einen Seite versucht die Softwareindustrie für Ihre Produkte die selben Rahmenbedingungen zu schaffen wie für rein materielle Güter. Nutzung ohne Kauf wird als "Raub" dargestellt und zumindest rechtlich als "Diebstahl" verfolgt.
Auf der anderen Seite wird mit aller macht versucht bei materiellen Gütern absolut übliche und legitime Sekundärvermarktung zu unterdrücken.
Wenn Software die in Verbindung mit Hardware gekauft wird nicht mehr einzeln "gebraucht" weiterverkauft werden darf schließt das eigentlich aus, dass es sich bei der entsprechenden Software um tatsächliche Ware handelt.
Wer ein Auto kauft hat das recht das eingebaute Lenkrad gebraucht weiterzuverkaufen. Gilt ein ähnliches Verfahren bei Software plötzlich nicht mehr kann Software an sich überhaupt nicht verkauft werden.
Der Autofahrer hat die Möglichkeit für sein Auto ein gebrauchtes Lenkrad von einem Händler zu kaufen, selbst wenn es nicht zum eigentlich gekauften Wagen gehört.
Kann man Software also nicht gebraucht Weiterverkaufen handelt es sich um keine verkäufliche Ware mehr, es wäre somit legitim Software entgeltfrei auf beliebiger Hardware einzusetzen.
Irgendwie ist die ganze Industrie doch schizophren...
nicht Schizo,.. nur Geldgeil,
mit dem auto hast schon recht, was die Software Industrie macht ist zu vergleichen mit der Tatsache, das du den vollen Preis für ein auto beim Händler zahlen musst, (beispiel 50.000) und wenn du 3 Jahre später was besseres kaufen willst, musst du eben noch mal ein Komplett kauf machen, und die altteile des vorherigen Wagens, der noch gut zu gebrauchen wäre, dürfen nicht veräußert werden, warum?
weil das die Einnahmen des Händels mindert.
so ist das für den Hänler schon die beste Lösung:
nstelle 1,2 mal zu kassieren, kassiert er 2 mal voll ab, und der Kunde ist ihm ausgeliefert, denn macht er das nicht muss er mit dem älteren Auto leben, oder aber er wird zu einem Dieb abgestempelt.
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