1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Politik/Recht
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Google will Händler am…

Der springnde Punkt ist...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Der springnde Punkt ist...

    Autor Analyst 11.09.09 - 12:20

    Jetzt, da sich durch Google ein neues Geschäftsfeld auftut will jeder möglichst alles vom Kuchen ab haben und Google steht mit seinem Messer vor einem Salzgebäck und sieht hunderte gierige Mäuler vor sich. Das Projekt wird an der Gier vieler zu Grunde gehen.

  2. Re: Der springnde Punkt ist...

    Autor Sturmflut 11.09.09 - 13:13

    Nein, der Punkt ist dass Google eine Stellung erreicht hat in der die Verantwortlichen anscheinend denken dass sie über jedem Gesetz stehen. Und der Aufstand soll nun mit Geld niedergeschlagen werden.

  3. Re: Der springnde Punkt ist...

    Autor Analyst 11.09.09 - 14:52

    Haben die Verantwortlichen Gesetze gebrochen? Nein. Haben sie legale Verträge ausgehandelt? Ja. Gibt es eine rechtliche Grundlage für die Kritik? Nein.


    Google ist zu erfolgreich, deswegen kommen immer mehr der wertlosen parasitären Schmarotzer aus ihren Löchern gekrochen um ein wenig Geld abzugraben.

    DAS ist die Realität.

  4. Re: Der springnde Punkt ist...

    Autor nixnix 11.09.09 - 15:49

    welchen legalen vertrag haben sie mit z.b. deutschen rechteinhabern ausgehandelt?

  5. Re: Der springnde Punkt ist...

    Autor Pangonaut 11.09.09 - 19:38

    Analyst schrieb:

    >Gibt es eine rechtliche Grundlage für die Kritik?

    Eine rechtliche Grundlage für Kritik?

    Sei nicht albern.

  6. Re: Der springnde Punkt ist...

    Autor Analyst 11.09.09 - 20:32

    Mit denen mussten keine Verträge ausgehandelt werden. Warum auch? Deren Rechte sind nicht betroffen.

  7. Re: Der springnde Punkt ist...

    Autor Analyst 11.09.09 - 20:37

    Richtig, es gibt keine rechtliche Grundlage. Man sieht nur, dass jemand es schafft mit Sachen die lange schon aus dem Druck sind dennoch Geld verdienen kann. All die Jahre war man unfähig mit den Inhalten ein Geschäftsmodell aufzubauen und nun sieht man wie andere sie blamieren.


    Contentmafia oder Versager die mal wieder gezeigt bekommen wie man es richtig machen kann.


    Die Printmedien haben das digitale Zeitalter noch extremer verpennt als Microsoft das Internet.


    Aber du bist auch sicher dafür, dass man digitale Techniken abschafft um die Jobs von Telefonvermittlerinnen und Schreibmaschinenbauern rettet? Förderungen von Dampfmaschinen? Oder Pferde als Transportmittel?


    Mit neuen Techniken bleiben alte auf der Strecke. Punkt. Wenn andere es schaffen dennoch damit ein Geschäftsmodell zu realisieren sollte man dankbar und kooperationsbereit sein und nicht wie die Verlage rumheulen und mit der Klagekeule drohen. Die Verlage hatten ihre Chance, und sie haben sich bis auf die Knochen als wirtschaftlich inkompetent blamiert.

  8. Re: Der springnde Punkt ist...

    Autor Pangonaut 11.09.09 - 21:25

    Analyst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sieht nur, dass jemand es
    > schafft mit Sachen die lange schon aus dem Druck sind dennoch Geld
    > verdienen kann.

    Niemand hat das Gegenteil behauptet.

    >All die Jahre war man unfähig mit den Inhalten ein
    > Geschäftsmodell aufzubauen und nun sieht man wie andere sie blamieren.

    Was hat das mit Unfähigkeit zu tun? Vielleicht hat man auch einfach kein Interesse. Das Interesse Googles ist klar und der angeblich hohe Wert der Sache immer noch fragwürdig.

    "Geschäftsmodelle" aufbauen kann man mit fremden Inhalten übrigens immer sehr gut, wenn man nicht daran gehindert wird. Siehe Pirate Bay. Das alleine ist aber kein Argument, sich dieses "Geschäftsmodells" auch zu bedienen.

  9. Re: Der springnde Punkt ist...

    Autor Datenschutzerklärung 11.09.09 - 21:26

    Analyst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit denen mussten keine Verträge ausgehandelt werden. Warum auch? Deren
    > Rechte sind nicht betroffen.

    Ich glaube, da irrst Du Dich aber ganz gewaltig.

  10. Re: Der springnde Punkt ist...

    Autor Siga9876 13.09.09 - 19:57

    Wer vom Copyright geschützt werden will, hat eine Veröffentlichungsverpflichtung nach Erst-Auflage.
    Ansonsten müssten die Exemplare in der Zentralbibliothek ja vernichtet werden. Die kann nämlich jeder auf alle Zeiten kostenlos lesen.

    DIe Verlage bestehlen ihre Autoren indem sie nicht drucken oder Nachfrage nach E-Versionen befriedigen. Das sind die wahren Urheber.
    Speziell dank neuer Möglichkeiten. Aber es langt nur für bezahlte Kommentare in Blogs und Foren und überfettete überteuerte WebSeiten.

    Aber selbst simple Systeme wie Vorbestellungen sammeln und dann Drucken Überschreiten augenscheinlich die Moral und geistigen Fähigkeiten jedes verlages.
    Die E-Reader werden innnerhalb von 12 Monaten nach Release des Sony-Readers (140 Euro, $ 200) keine Lobbyisten mehr bezahlen können. Und auch keine neuen Autoren finden. Tschüss.

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  2. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  3. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  4. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  5. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51

  2. Kommentare: 167 | letzter Beitrag 14:25 Uhr

  3. Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  4. Kommentare: 67 | letzter Beitrag 14:41 Uhr

  5. Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


F2, F8, F12: Windows 8 startet zu schnell
F2, F8, F12
Windows 8 startet zu schnell

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

  1. Dice Einige Frostbite-2-Spiele nur mit 64-Bit-Betriebssystem
  2. Windows RT Windows-Tablet-Lizenz soll angeblich 100 US-Dollar kosten
  3. Windows 8 Release Preview Microsoft verbessert Multi-Monitor-Unterstützung

Kim Dotcom: "Gebt mir meine Rechner zurück!"
Kim Dotcom
"Gebt mir meine Rechner zurück!"

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

  1. Megaupload Kim Dotcom darf wieder das Internet benutzen
  2. Nach Megaupload Mediafire und weitere Filehoster im Fokus der Filmindustrie
  3. Megaupload Kim Schmitz muss mit monatlich 37.000 Euro zurechtkommen

Zulieferer: Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten
Zulieferer
Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

  1. iPhone 5 Kleinerer Dock-Connector im Gespräch
  2. Streit um Domains Apple hat Domain iPhone5.com erhalten
  3. 4 Zoll iPhone 5 wohl mit größerem Display

  1. Blackberry: RIM plant Massenentlassungen
    Blackberry
    RIM plant Massenentlassungen

    RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

  2. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

  3. Datenschutz: Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft
    Datenschutz
    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

    Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.


  1. 13:23

  2. 14:48

  3. 14:29

  4. 14:24

  5. 12:30

  6. 12:23

  7. 18:49

  8. 18:33